Rubrik: Information Worker | Informationsgesellschaft 


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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. Juli 2010, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Für Hausbewohner schwer vorstellbar: ein Mini-Appartement. Um trotzdem ohne Komforteinbußen zu wohnen hat sich Architekt Gary Chang aus Hongkong ein wandbasiertes System eingerichtet, mit dem er hoch flexibel alle Räume auf kleinstem Raum unterbringt – und das auch noch chic.

“The house transforms and I’m always here, I don’t move. The house moves for me”

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Geschrieben von Alexander Greisle am 13. Mai 2010, Lizenz
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Rubrik: Internet 
“Soziale Netzwerke wie Twitter sind der Alltagstratsch des Internetzeitalters.” und Alltagstratsch ist “...nicht der Rede wert.”

schreibt das Ärzteblatt als Aufhänger in einem Artikel über Twitter anlässlich einer Falschinformation, die sich darüber verbreitet.

Die Aussage ist doppelt falsch.

Erstens ist es natürlich hoch relevant, wenn ein Medium mit der Reichweite und den Mund-zu-Mund-Verbreitungsmechanismen wie Twitter eine Falschmeldung verbreitet. Gerade in einer reputationsintensiven Branche wie der Medizin würde man gut daran tun, mit den Mitteln des jeweiligen Mediums zu reagieren und die Dinge richtig zu stellen. Eine (nicht gerade konstruktive) Meldung in einem Fachorgan wie dem Ärzteblatt ist sicher nicht der adäquate Weg dazu.

Zweitens sind Alltagsgepräche nicht “nicht der Rede wert”. Sehen wir uns andere Orte von Alltagstratsch an:

Kaffeeküchen: Dort fließen im Gespräch wertvolle Informationen etwa zur politischen Großwetterlage in der Firma. Man nennt das Flurfunk, weiß über den Gerüchtefaktor und ist sich einig, dass das ein wertvoller Karrierefaktor ist.

Raucherecken: Raucher zählen gewöhnlich zu den bestinformierten Menschen in Unternehmen. Informelle Gespräche und schnelle, spontane Besprechungen sorgen für Effizienz – genauso wie in den Kaffeeküchen.

Sonntagsspaziergang mit Bekannten: “Du, ich überlege, mir einen neuen Akkubohrschrauber zu kaufen. Du hast doch so ein neues Gerät von Bosch, wie zufrieden bist Du denn damit?” Das ist nicht “nicht der Rede wert” – die Empfehlung ist kaufentscheidend.

Kneipenabend mit Freunden: “Mensch, meine Krankenkasse will jetzt 96 Euro mehr im Jahr von mir haben. Frechheit.” – “Echt, meine nicht” – “Bei welcher bist Du denn?” – “Bei der XYZ” – “Zufrieden?” – “Ja, die übernehmen ohne Probleme und ich nutze ausserdem noch das UVW-Programm von denen.” – “Mensch, das könnte ich auch brauchen. Kannst Du mir mal deren Webseite mailen?”

Alltagstratsch ist alles andere als unrelevant. Und wenn Twitter der Alltagstratsch des Netzes ist, dann ist Twitter hoch relevant.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. April 2010, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen | Informationsgesellschaft 

So, jetzt ist es also passiert. Nach der Generation X gehöre ich wohl dazu) und der Generation Y, den Digital Natives (da fühle ich mich auch noch ein bischen zugehörig) betritt nun die Generation Z die Bühne. Und da werde ich mich beim besten Willen nicht mehr reindefinieren können. Es sind die nach 1990 Geborenen, die die Bits und Bytes quasi mit der Digital Immigrants-Muttermilch aufgesogen haben. Die dänische Trendforscherin Marianne Levinsen hat sie entdeckt und Markus Albers macht in der aktuellen brandeins darauf aufmerksam. Der Gedanke liegt nahe, dass Z nach Y kommt und so mit der neuen Generation der Trend weiter ausgebaut wird.

Nun wissen wir aber alle, dass das Leben – und darum geht es, nicht um einen Trend – nicht gerade verläuft. Zu Trends gibt es Gegentrends, Aufwärts- und Abwärtsbewegungen reihen sich aneinander, als Reaktion auf Wachstumsentwicklungen wird Entschleunigung gefordert.

Bleiben wir einstweilen bei den Generationenbezeichnungen. Ein Gegenentwurf zur Generation X war die Generation Golf – die einen eher progressiv, die anderen eher konservativ. Auch in der Generation der Digital Natives ist es nicht so, dass das Alter automatisch eine Zugehörigkeit impliziert. Wer an Hochschulen tätig ist erkennt durchaus, dass nicht jede/r Skype, Web 2.0 und Google Docs inhaliert hat, geschweige denn ein passables Word-Dokument hin bekommt (ok, letzteres ist keine Generationenfrage ;-).

Die ersten Protagonisten der Generation Z sind gerade mit der Berufsausbildung fertig oder stehen in ein paar Jahren mit Studienabschlüssen vor den Unternehmenstüren. Wird die Generation Z die Fortführung der Digital Natives sein? Oder wird sie sich eher zum Gegenentwurf entwickeln? Und wenn nicht die Generation Z, welche Gruppe dann?

Gibt es ein zurück aus der Digitalisierung? Ich glaube nicht, nur Unterschiede im Umgang damit. Das Bewußtsein darüber, auch in den Unternehmen, wird wichtig. Wird die Generation Z noch individualistischer als die Generation Y? Oder nicht und ist das der Gegenentwurf und nicht die Frage des Digitalisierungsgrades?

Denn eins ist auch klar, wir erfahren es seit einigen Jahren: die zunehmende Digitalisierung hat direkte Auswirkungen auf unsere Lebens- und Arbeitswelt. Es geht darum, egal für welche dieser Generationen, beides intelligenter als heute miteinander zu verschmelzen. Über die Wege dazu werden wir zu diskutieren haben.

P.S.: Was kommt eigentlich nach “Z”?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. März 2010, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Technologien 

60 % der Internetnutzer lesen immer öfters am Bildschirm. Das ist das Ergebnis einer Studie von eResult, die dazu 600 Personen befragt haben. Ältere Usability-Studien liefern hier ein deutlich anderes Bild, aber sie sind eben älter. Unlogisch erscheint diese neue Zahl nicht, da sich sowohl das Nutzungsverhalten als auch die technologischen Voraussetzungen in den letzten Jahren rasant verändert haben.

Auf dem shopbetreiber-Blog liefert der Autor der Studie, Thorsten Wilhelm, ein paar mögliche Gründe für diese Entwicklung:

  • Mobile Technologien werden zum Lesen verwendet, ohne dass immer und überall ein Drucker zur Verfügung steht
  • Texte im Internet sind oftmals kürzer, z.B. in Blogs
  • Reichweitenstarke Webseiten liefern verstärkt kurze Statusmeldungen

Wenn ich mich beobachte, dann kann ich diese Ergebnisse durchaus bestätigen. Bei mir gar nicht mal aus den genannten drei Gründen sonder eher aus praktischen Überlegungen: Digitale Texte haben einfach viele Vorteile, Informationen sind heute viel schnelllebiger und das Ausdrucken nur zum Lesen ist mir oft zu unpraktisch bzw. Papier, Toner und Platz in der Papiertonne nicht wert.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 3. März 2010, Lizenz
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Rubrik: Innovation | Neue Arbeitsformen 
“Das Einzige, was an [m]einem Schreibtisch entsteht, sind Kreuzschmerzen.”
Frank Schätzing, Bestsellerautor

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. Februar 2010, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen | Informationsgesellschaft 

Eine interessante Debatte mit unterschiedlichen Stimmen und Statements hat das lesenswerte neue Online-Magazin TheEuropean gestartet.

Ein sehr lesenswerter Beitrag von Hanno Burmester trägt den Titel Arbeit ist nicht gleich Arbeit und beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, dass nicht-schöpferische Arbeit bisher unseren Wohlstand gesichert hat, diese aber auf dem absteigenden Ast ist.

Derzeit sind bei der Debatte ausserdem mit von der Partie: Ursula von der Leyen, die Ihre Ansichten des Wandels der Arbeit beschreibt und ich mit den Innenansichten eines New Workers.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Februar 2010, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Sind “wir” die Zukunft der Arbeit? Natürlich, aber in welcher Form? Haben alte, zentrale Firmenstrukturen jetzt und in Zukunft tatsächlich ausgespielt? Was kommt?

Markus Albers, der schon das Buch Morgen komm ich später rein geschrieben hat, hat zehn Thesen aus Diskussionen und Gesprächen abgeleitet:

  1. Es gibt keine verlässliche Lebensplanung mehr
  2. Die Jungen stehen den starren sozialen Strukturen mehr als skeptisch gegenüber
  3. Die Arbeit findet nicht mehr hauptsächlich in den Büros statt
  4. Individualität als Lebensziel wird immer wichtiger
  5. Das Internet ermöglicht umwälzende neue Kommunikations- und Bildungsmöglichkeiten
  6. Beruf wird endlich Berufung und das aus Leidenschaft
  7. Personal Branding ist wichtiger als mit einmal gelerntem zu funktionieren
  8. Wir werden damit glücklicher
  9. Wir werden dort arbeiten, wo wir uns wohl und zufrieden fühlen
  10. Weil wir uns dabei verstärkt die Sinnfrage stellen wird soziales Engagement zunehmen.

Diesen Thesen geht er in seinem neuen Buch nach: Meconomy. Wie wir in Zukuft leben und arbeiten werden – und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen.. Markus beschreibt einen Entwurf für die Zukunft der Arbeit, die sehr selbstbestimmt und positiv ist, aber mit deutlich weniger Sicherheit auskommen muß. Und die natürlich ihre eigenen Herausforderungen hat, für die wir uns besser heute schon fit machen.

“Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor kurzem undenkbar waren.”

Was bedeutet das für den Einzelnen? Mehr Verantwortung, sicher, mehr temporäre Unsicherheit. Aber auch mehr Freiheiten, mehr Selbstbestimmung, mehr Zufriedenheit – wenn wir uns darauf einlassen. Nicht unbedingt weniger Abhängigkeiten. War man früher vom Wohl und Wehe des Arbeitgebers abhängig, so ist man es jetzt von seinen Auftraggebern. Mit einem Unterschied: Man kann bewußter und besser steuern und gegensteuern. Die Herausforderung ist, dass wir wieder viel mehr zu den aktiven Gestaltern unseres Lebens werden.

Das ist nicht einfach und deshalb will Albers mit seinem Buch Mut machen:

“’Meconomy’ ist dabei ein unbedingter Aufruf zur Tätigkeit. Ein optimistischer Gegenentwurf zu Weltuntergangsszenarien, Krisendepression und Passivitätslehren von ‘Durchtauchen’, Aushalten und Abwarten. Es ist ein Lebensbaukasten – die Aufforderung, seine Existenz nicht zu erleiden, sondern aktiv zu formen.”

Ich mag diesen Ansatz.

Das Buch zeigt einen realistischen Entwurf für ein Leben in der neuen Arbeitswelt. Meconomy ist ein Impulsgeber, ein Nachdenkbuch. Abzuarbeitende Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden Sie nicht – die kann es ja in einer individuellen Welt auch gar nicht geben, oder? -, praktische Anregungen dagegen jede Menge.
Was noch zu sagen bleibt: Angereichert mit vielen Interviews mit Persönlichkeiten, die diesen Lebensstil heute schon pflegen, und mit Expertenstatements liest sich das Buch sehr flüssig.

Selbst am Bildschirm, denn das Buch ist als E-Book erschienen. Ein mutiger, aber für dieses Thema durchaus konsequenter Test. Ich finde es durch Format und Layout angenehm auf dem Bildschirm zu lesen. Aber das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, deshalb: auf totes Holz dürfen Sie das Buch natürlich auch drucken ;-).

Vorteilsaktion bis zum 04.02.2010

Damit Sie auch einen Einblick in die Meconomy verschaffen können, bietet Markus Albers allen Lesern des work.innovation Blog bis zum 04.02.2010 das Buch zum Sonderpreis von 5,99 Euro (statt 9,99 Euro) über seinen Buchshop an. Geben Sie dazu bei der Bestellung im Shop auf meconomy.me nach dem Klick auf den Bestellbutton den Discount-Code “WorkInnovation” (ohne Anführungszeichen) ein.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. Januar 2010, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Immer auf der Suche nach wirklich nützlichen Tools, wird im Laufe eines Jahres viel Software auf meinem Notebook getestet. Nur wenige Werkzeuge schaffen es, zu einem festen Bestandteil meines Arbeitsalltags zu werden. Die Zeiterfassung Xpert Timer ist so ein Werkzeug.

Im Februar 2009 habe ich bereits über den Xpert Timer berichtet: Optimieren, abrechnen, bessere Angebote: Zeiten erfassen mit dem Xpert-Timer.

Meine Haupteinsatzgebiete sind das Zeitmonitoring, das Erfassen von Projektzeiten für die spätere Abrechnung und die Verbesserung der Zeitschätzungen für Angebote. In allen drei Punkten konnte ich mich spürbar verbessern.

Insbesondere die permanent sichtbare Zeitleiste erleichtert das Arbeiten enorm, mit nur einem Klick ist das Projekt gewechselt – sehr hilfreich z.B. bei Telefonaten. Und: Durch diese Leiste ist nur ein Minimum an Disziplin notwendig – für so lästige Aufgaben wie die Zeiterfassung ein nicht zu unterschätzender Vorteil…

Seit einigen Wochen habe ich die neue Version 2 des Xpert Timer im Einsatz. Mit einem verbesserten Kundenmanagement, erweiterten Möglichkeiten zur Erfassung von Projektkosten und einem Rechnungsmodul ist der Xpert-Timer fast schon ein projektorientiertes CRM geworden. Auch die erweiterten Reportingmöglichkeiten und viele kleine Arbeitserleichterungen wie Filtermöglichkeiten, Textbausteine und Druckvorlagen helfen im Alltag.

Eine ausführliche Beschreibung können Sie kostenlos auf akademie.de lesen: Herr der Zeiten. Erleichtern Sie sich die Arbeit mit Zeiterfassung durch den Xpert-Timer. Oder Sie informieren sich über den Leistungsumfang direkt beim Hersteller. Sie merken schon, ich bin sehr zufrieden.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. Januar 2010, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Informationsgesellschaft 

Das Blog der Harvard Business Review ist eins derjenigen, die völlig zu unrecht in meinem Feedreader ein machmal ignoriertes Dasein fristen. Der Grund: Leicht verdauliches Fast-Food für den Informationshunger zwischendurch findet man da kaum. Irgendwie passt das auch zum Thema.

Denn deshalb habe ich gerade erst den empfehlenswerten Artikel von Tom Davenport gelesen: Why We Don’t Care About Information Overload. Darin frägt er sich, warum wir eigentlich nichts gegen die Informationsüberflutung unternehmen, wenn wir doch so unter ihr stöhnen. Eine gute Frage, finden Sie nicht?

Tom Davenport findet darauf drei Antworten:

  1. die immerwährende Hoffnung, im Informationsstrom etwas neues, relevantes, supertolles zu entdecken und so der Langeweile des Alltags zu entkommen.
  2. die Trägheit, seine Strukturen zu überdenken und zu ändern. Funktioniert ja alles. Irgendwie.
  3. dass wir unserer eigenen Aufmerksamkeitsökonomie so wenig Bedeutung beimessen. Die wenigsten Menschen sind lt. Davenport bereit, die notwendige Achtsamkeit in die Steuerung ihrer Aufmerksamkeit aufzubringen. Müssen wir wirklich alles mitbekommen?

Welcher der drei ist Ihr Favorit? Was wäre der erste, spürbare Schritt um für Sie etwas zu verbessern?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. Januar 2010, Lizenz
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