Rubrik: Information Worker | Technologien 

60 % der Internetnutzer lesen immer öfters am Bildschirm. Das ist das Ergebnis einer Studie von eResult, die dazu 600 Personen befragt haben. Ältere Usability-Studien liefern hier ein deutlich anderes Bild, aber sie sind eben älter. Unlogisch erscheint diese neue Zahl nicht, da sich sowohl das Nutzungsverhalten als auch die technologischen Voraussetzungen in den letzten Jahren rasant verändert haben.

Auf dem shopbetreiber-Blog liefert der Autor der Studie, Thorsten Wilhelm, ein paar mögliche Gründe für diese Entwicklung:

  • Mobile Technologien werden zum Lesen verwendet, ohne dass immer und überall ein Drucker zur Verfügung steht
  • Texte im Internet sind oftmals kürzer, z.B. in Blogs
  • Reichweitenstarke Webseiten liefern verstärkt kurze Statusmeldungen

Wenn ich mich beobachte, dann kann ich diese Ergebnisse durchaus bestätigen. Bei mir gar nicht mal aus den genannten drei Gründen sonder eher aus praktischen Überlegungen: Digitale Texte haben einfach viele Vorteile, Informationen sind heute viel schnelllebiger und das Ausdrucken nur zum Lesen ist mir oft zu unpraktisch bzw. Papier, Toner und Platz in der Papiertonne nicht wert.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 3. März 2010, Lizenz
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Rubrik: Innovation | Neue Arbeitsformen 
“Das Einzige, was an [m]einem Schreibtisch entsteht, sind Kreuzschmerzen.”
Frank Schätzing, Bestsellerautor

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. Februar 2010, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen | Informationsgesellschaft 

Eine interessante Debatte mit unterschiedlichen Stimmen und Statements hat das lesenswerte neue Online-Magazin TheEuropean gestartet.

Ein sehr lesenswerter Beitrag von Hanno Burmester trägt den Titel Arbeit ist nicht gleich Arbeit und beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, dass nicht-schöpferische Arbeit bisher unseren Wohlstand gesichert hat, diese aber auf dem absteigenden Ast ist.

Derzeit sind bei der Debatte ausserdem mit von der Partie: Ursula von der Leyen, die Ihre Ansichten des Wandels der Arbeit beschreibt und ich mit den Innenansichten eines New Workers.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Februar 2010, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Sind “wir” die Zukunft der Arbeit? Natürlich, aber in welcher Form? Haben alte, zentrale Firmenstrukturen jetzt und in Zukunft tatsächlich ausgespielt? Was kommt?

Markus Albers, der schon das Buch Morgen komm ich später rein geschrieben hat, hat zehn Thesen aus Diskussionen und Gesprächen abgeleitet:

  1. Es gibt keine verlässliche Lebensplanung mehr
  2. Die Jungen stehen den starren sozialen Strukturen mehr als skeptisch gegenüber
  3. Die Arbeit findet nicht mehr hauptsächlich in den Büros statt
  4. Individualität als Lebensziel wird immer wichtiger
  5. Das Internet ermöglicht umwälzende neue Kommunikations- und Bildungsmöglichkeiten
  6. Beruf wird endlich Berufung und das aus Leidenschaft
  7. Personal Branding ist wichtiger als mit einmal gelerntem zu funktionieren
  8. Wir werden damit glücklicher
  9. Wir werden dort arbeiten, wo wir uns wohl und zufrieden fühlen
  10. Weil wir uns dabei verstärkt die Sinnfrage stellen wird soziales Engagement zunehmen.

Diesen Thesen geht er in seinem neuen Buch nach: Meconomy. Wie wir in Zukuft leben und arbeiten werden – und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen.. Markus beschreibt einen Entwurf für die Zukunft der Arbeit, die sehr selbstbestimmt und positiv ist, aber mit deutlich weniger Sicherheit auskommen muß. Und die natürlich ihre eigenen Herausforderungen hat, für die wir uns besser heute schon fit machen.

“Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor kurzem undenkbar waren.”

Was bedeutet das für den Einzelnen? Mehr Verantwortung, sicher, mehr temporäre Unsicherheit. Aber auch mehr Freiheiten, mehr Selbstbestimmung, mehr Zufriedenheit – wenn wir uns darauf einlassen. Nicht unbedingt weniger Abhängigkeiten. War man früher vom Wohl und Wehe des Arbeitgebers abhängig, so ist man es jetzt von seinen Auftraggebern. Mit einem Unterschied: Man kann bewußter und besser steuern und gegensteuern. Die Herausforderung ist, dass wir wieder viel mehr zu den aktiven Gestaltern unseres Lebens werden.

Das ist nicht einfach und deshalb will Albers mit seinem Buch Mut machen:

“’Meconomy’ ist dabei ein unbedingter Aufruf zur Tätigkeit. Ein optimistischer Gegenentwurf zu Weltuntergangsszenarien, Krisendepression und Passivitätslehren von ‘Durchtauchen’, Aushalten und Abwarten. Es ist ein Lebensbaukasten – die Aufforderung, seine Existenz nicht zu erleiden, sondern aktiv zu formen.”

Ich mag diesen Ansatz.

Das Buch zeigt einen realistischen Entwurf für ein Leben in der neuen Arbeitswelt. Meconomy ist ein Impulsgeber, ein Nachdenkbuch. Abzuarbeitende Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden Sie nicht – die kann es ja in einer individuellen Welt auch gar nicht geben, oder? -, praktische Anregungen dagegen jede Menge.
Was noch zu sagen bleibt: Angereichert mit vielen Interviews mit Persönlichkeiten, die diesen Lebensstil heute schon pflegen, und mit Expertenstatements liest sich das Buch sehr flüssig.

Selbst am Bildschirm, denn das Buch ist als E-Book erschienen. Ein mutiger, aber für dieses Thema durchaus konsequenter Test. Ich finde es durch Format und Layout angenehm auf dem Bildschirm zu lesen. Aber das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, deshalb: auf totes Holz dürfen Sie das Buch natürlich auch drucken ;-).

Vorteilsaktion bis zum 04.02.2010

Damit Sie auch einen Einblick in die Meconomy verschaffen können, bietet Markus Albers allen Lesern des work.innovation Blog bis zum 04.02.2010 das Buch zum Sonderpreis von 5,99 Euro (statt 9,99 Euro) über seinen Buchshop an. Geben Sie dazu bei der Bestellung im Shop auf meconomy.me nach dem Klick auf den Bestellbutton den Discount-Code “WorkInnovation” (ohne Anführungszeichen) ein.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. Januar 2010, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Immer auf der Suche nach wirklich nützlichen Tools, wird im Laufe eines Jahres viel Software auf meinem Notebook getestet. Nur wenige Werkzeuge schaffen es, zu einem festen Bestandteil meines Arbeitsalltags zu werden. Die Zeiterfassung Xpert Timer ist so ein Werkzeug.

Im Februar 2009 habe ich bereits über den Xpert Timer berichtet: Optimieren, abrechnen, bessere Angebote: Zeiten erfassen mit dem Xpert-Timer.

Meine Haupteinsatzgebiete sind das Zeitmonitoring, das Erfassen von Projektzeiten für die spätere Abrechnung und die Verbesserung der Zeitschätzungen für Angebote. In allen drei Punkten konnte ich mich spürbar verbessern.

Insbesondere die permanent sichtbare Zeitleiste erleichtert das Arbeiten enorm, mit nur einem Klick ist das Projekt gewechselt – sehr hilfreich z.B. bei Telefonaten. Und: Durch diese Leiste ist nur ein Minimum an Disziplin notwendig – für so lästige Aufgaben wie die Zeiterfassung ein nicht zu unterschätzender Vorteil…

Seit einigen Wochen habe ich die neue Version 2 des Xpert Timer im Einsatz. Mit einem verbesserten Kundenmanagement, erweiterten Möglichkeiten zur Erfassung von Projektkosten und einem Rechnungsmodul ist der Xpert-Timer fast schon ein projektorientiertes CRM geworden. Auch die erweiterten Reportingmöglichkeiten und viele kleine Arbeitserleichterungen wie Filtermöglichkeiten, Textbausteine und Druckvorlagen helfen im Alltag.

Eine ausführliche Beschreibung können Sie kostenlos auf akademie.de lesen: Herr der Zeiten. Erleichtern Sie sich die Arbeit mit Zeiterfassung durch den Xpert-Timer. Oder Sie informieren sich über den Leistungsumfang direkt beim Hersteller. Sie merken schon, ich bin sehr zufrieden.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. Januar 2010, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Informationsgesellschaft 

Das Blog der Harvard Business Review ist eins derjenigen, die völlig zu unrecht in meinem Feedreader ein machmal ignoriertes Dasein fristen. Der Grund: Leicht verdauliches Fast-Food für den Informationshunger zwischendurch findet man da kaum. Irgendwie passt das auch zum Thema.

Denn deshalb habe ich gerade erst den empfehlenswerten Artikel von Tom Davenport gelesen: Why We Don’t Care About Information Overload. Darin frägt er sich, warum wir eigentlich nichts gegen die Informationsüberflutung unternehmen, wenn wir doch so unter ihr stöhnen. Eine gute Frage, finden Sie nicht?

Tom Davenport findet darauf drei Antworten:

  1. die immerwährende Hoffnung, im Informationsstrom etwas neues, relevantes, supertolles zu entdecken und so der Langeweile des Alltags zu entkommen.
  2. die Trägheit, seine Strukturen zu überdenken und zu ändern. Funktioniert ja alles. Irgendwie.
  3. dass wir unserer eigenen Aufmerksamkeitsökonomie so wenig Bedeutung beimessen. Die wenigsten Menschen sind lt. Davenport bereit, die notwendige Achtsamkeit in die Steuerung ihrer Aufmerksamkeit aufzubringen. Müssen wir wirklich alles mitbekommen?

Welcher der drei ist Ihr Favorit? Was wäre der erste, spürbare Schritt um für Sie etwas zu verbessern?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. Januar 2010, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Null

Wenn ihr Posteingangsordner heute zum Feierabend diese Zahl an E-Mails hat, dann ist mein aktualisierter Artikel E-Mail-Chaos ade: System und Ordnung im elektronischen Postfach auf akademie.de nichts für Sie. Ansonsten schon.

P.S.: Wenn Sie noch keinen Account bei akademie.de haben, es gibt einen 14-tägigen Probe-Zugang.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 13. Januar 2010, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Wieder ein Jahr vergangen. Haben Sie auch das Gefühl, das geht immer schneller? 2009 war ein gutes Jahr, mit vielen Höhen und weniger Tiefen, im Kleinen wie im Großen. So darf und wird es auch 2010 bleiben.

Bis dahin wünsche ich Ihnen und euch ein frohes Fest, ein paar Tage gute Erholung und einen phänomenalen Start in ein sicher wieder sehr spannendes 2010.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 22. Dezember 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Informationsgesellschaft 

Jetzt schreibe ich doch noch was zur Schirrmacher-Diskussion. Was kurzes, praktisches, nichts philosophisch-gesellschaftliches. Versprochen, wegen Ihrer Fokussierung.

Auf eine Diskussion auf der isarrunde antwortet Frank Schirrmacher:

“Multitasking, wie Nicholas Carr zu Recht schreibt, ist deshalb ein Problem, weil wir im Informationszeitalter gezwungen sind, nur noch zu multitasken.”

Das zeigt doch sehr schön den Holzweg. Wie weit sind wir gekommen, wenn wir “gezwungen” sind zu multitasken? Wer zwingt uns zum Info-Masochismus? Outlook? Microsoft? Gar Bill Gates persönlich? Der liebe Gott? Oder doch nur wir persönlich, jeder für sich?

“Der Einwand, schalte doch deine Geräte ab ist [...] abwegig [...]”

Irrtum. Genauso einfach ist es. Denn “Ausschalten” ist erst in zweiter Konsequenz ein technischer Vorgang. Hauptsächlich ist Ausschalten ist eine bewußte, selbstbestimmte Entscheidung. Nicht mehr, nicht weniger, und doch genau der Kern. Natürlich, jetzt kann man einwenden, das sei so als einem Raucher zu erklären, er müsse doch nur die Zigarette weglegen. Ja, stimmt. Wenn es wie Entzug anmutet, dann wird es höchste Zeit.

Persönliches Informationsmanagement ist das Wiedergewinnen der Selbstbestimmtheit.

Wer sich von der Informations- und Kommunikationsvielfalt überlastet sieht, sollte den schwarzen Peter nicht der Technik geben. Die ist so gut wie das, was wir daraus machen. Am besten beginnt man, ganz wie im richtigen Leben, auch hier mit dem Kehren vor der eigenen Haustür: Was sind meine Prioritäten? Was will ich wirklich wirklich? Wer und was hilft mir dabei?

Diese Überlegungen helfen sehr dabei, eine Schneise in die Informationsfülle zu schlagen. Und: Hat man das für sich klar gezogen – allerdings ist das ein andauernder Prozess, keine einmalige Aktion -, dann kann man loslassen, ganz intuitiv.

P.S.: Aus den 68’ern ist auch was ordentliches geworden, obwohl sie nackig in Woodstock mit einem Joint in der Hand getanzt haben. Wird mit den informationsverrauschten Internetkids genauso sein.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 22. Dezember 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Brauchen wir noch traditionelle Büros? 350 Unternehmen hat der amerikanische TK-Anbieter RingCentral dazu befragt.

Nur noch 15 % der Befragten arbeiten ausschließlich im Büro. Alle anderen arbeiten zumindest teilweise an unterschiedlichen Orten, knapp 40 % haben sogar nur noch ein virtuelles Büro. Deutlich über die Hälfte der Beschäftigten arbeiten mehr als die 50 % ihrer Zeit nicht im Büro. Geht es um die Arbeitsorte für neue Beschäftigte, dann planen nur noch 12 %, dass diese vor Ort im Büro arbeiten. 22 % der neuen Beschäftigten sollen Zuhause arbeiten, für 57 % wird ein rein virtuelles Büro bereitstehen.

Charts und Auswertungen können Sie hier öffnen (pdf).

Sicher, ganz übertragbar sind die Ergebnisse nicht. Zum einen wurden die befragten Unternehmen nicht empirisch ausgewählt, zum anderen ist der Ort des Geschehens die USA. Dort ticken die Uhren bekanntlich etwas anders, meist schneller. RingCentral, Verfasser der Studie, ist ein Anbieter eines “cloud-based phone system” (auch nicht uninteressant). Entsprechend sind die Ergebnisse zu interpretieren. Mein Eindruck ist aber, dass die Ergebnistendenz durchaus stimmig ist.

Was bedeutet das? Zum einen spielt die technischen Ausstattung für die zunehmend virtuelle Kommunikation eine wichtige Rolle. Zum anderen, für die regelmässigen Leser dieses Blogs sicher nichts Neues, müssen sich Büros verändern.

Schreibtische für die mehr oder weniger konzentrierte Einzelarbeit verlieren in diesem Szenario an Bedeutung. Bisher der Schwerpunkt, werden Schreibtischansammlungen zukünftig immer mehr ein Addon in Bürolandschaften sein.

Verstärkt werden wir unterschiedliche Räume für verschiedene Kommunikationsanlässe und -ziele benötigen. Das schließt natürlich die Teilnahme der unterwegs oder außerhalb arbeitenden Kolleginnen und Kollegen ein. Für ein Brainstorming ist ein anderes räumliches Setting und sind andere Werkzeuge hilfreich als beispielsweise für ein formelles Gespräch zwischen Chef und Mitarbeiter.

Ein dritter Aspekt ist die Rolle der Räumlichkeiten für die Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma und den Kolleginnen und Kollegen. Damit die zunehmende Virtualisierung und Mobilität nicht zu einer Entfremdung führt, sind neben Unternehmenskultur und Führung (die sich durch diese Tendenzen natürlich verändert) auch die physischen Treffpunkte, die Büros, ein hilfreiches Werkzeug. Das betrifft sowohl deren Gestaltung als auch die Beteiligung der Mitarbeiter dabei.

Spätestens beim nächsten Umzug, Um- oder Neubau sollten Sie diese Aspekte mit berücksichtigen. Eine Büro- und Arbeitsumgebung baut man schließlich nicht alle paar Monate neu…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. Dezember 2009, Lizenz
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