“Dough Tygar”:http://tygar.blogspot.com/2005/09/keyboard-acoustic-emanations-revisited.html, Professor an der “Berkeley University of California”:http://www.berkeley.edu/ hat ein Verfahren vorgestellt, wie anhand der Tastaturanschläge Texte und Eingaben rekonstruiert werden können. Dazu werden die Tippgeräusche mit einem Standard-Mikrofon aufgenommen. Über eine Software werden die Geräuschfolgen dann mit einem Wörterbuch abgeglichen.
Diese Tasten-Geräusch-Zuordnung muss nicht bekannt sein. Die einzelnen Geräusche sind in 50 Klassen organisiert. Diese unterscheiden sich in Geräuschfrequenz und -stärke. Über ein statistisches Verfahren werden die Geräuschpaare mit den Buchstabenpaaren verglichen. 60 % Genauigkeit werden mit einem ersten zehnminütigen “Mitschnitt” erreicht, nach mehreren Durchläufen steigt die Erkennungsgenauigkeit auf 92 %.
via “wissenschaft.de”:http://www.wissenschaft.de/wissen/news/257654.html

