Flexibilität ist der Trend in der Arbeitswelt. Das meint allerdings nicht nur den Mitarbeiter, der immer mobiler arbeitet. Sondern auch die Arbeit, die dorthin geht, wo die Arbeitskräfte sind.
Hans Schaffers koordiniert das EU-Forschungsprojekt “MOSAIC”:http://www.mosaic-network.org/. Er wird im IST Results Bulletin “zitiert”:http://istresults.cordis.lu/index.cfm/section/news/Tpl/article/BrowsingType/Long%20Feature/ID/78439/highlights/hans+schaffers:
Work is becoming more mobile. And that doesn’t just mean workers on the move or teleworkers doing their job from home. It means work itself has to become more mobile. Work needs to go to where the workers are. It’s an important distinction.
Für die wissensintensiven Tätigkeiten bedeutet allerdings gerade letzteres eine höhere Mobilität. Wenn in Indien entwickelt wird und die Zulieferteile im Osten oder in Südamerika produziert werden, dann bedeutet das eine steigende Mobilität bei uns. Nun haben wir inzischen Technologien, die uns dabei helfen und die uns auch einen Teil der Mobilität wieder abnehmen, z.B. Web-Collaboration, virtuelle Arbeitsräume, usw.
Die größere Herausforderung liegt im Menschen. Wie bereitet sich die Arbeitswelt auf diesen Trend vor? Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden? Worauf müssen sich die Menschen einstellen? Wie geht man mit den sozialen und mentalen Belastungen um? Wie kann man diesen Wandel begleiten?
Auf den Seiten von MOSAIC möchten die Verantwortlichen in einer permanent laufenden “Online-Umfage”:http://www.mosaic-network.org/network/polls/vision_priority.html unter anderem seine Prioritäten zu ganz verschiedenen Aspekten des “Future Mobile Workplaces” angeben. Und auch den aktuellen Stand der Antworten sehen.

