Gestern eine spannende Diskussion gehabt: Sind 30 E-Mails am Tag, davon 20 % wichtige E-Mails schon eine E-Mail-Flut? Das ist ein Ergebnis der Studie zur Information Worker Performance. 50 % der Teilnehmer erhalten demnach maximal 30 Mail, davon werden 20 % als wichtig eingestuft. 75 % der Teilnehmer erhalten maximal 50 Mails am Tag und stufen 50 % als wichtige Mails ein.

Die Meinungen tendierten gegen “ja, das ist eine E-Mail-Flut”. Drei Dinge wurden als Gegenmaßnahmen diskutiert:

  1. Die Anzahl von Mails verringern. Unter anderem durch ein Intranet. Ein schneller Gedanke dazu: Ist es der richtige Weg, die Flut gegen eine andere Informationsflut auszutauschen, die noch dazu mehr Aktivität und Aufwand bedeutet?
  2. Wir müssen lernen, E-Mails richtig zu verwalten
  3. Wir müssen lernen, E-Mails richtig zu schreiben

Was meinen die Leser dazu? Sind 30 Mails eine Flut? Wie soll man mit dieser umgehen?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 25. November 2005, Lizenz
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