“Andrew McAfee”:http://www.people.hbs.edu/amcafee/, Professor an der Harvard Business School, hat dem “STANDARD”:http://derstandard.at ein “Interview”:http://derstandard.at/?url=/?id=2240172 gegeben. Kernaussagen mit Kommentaren:
Technologie-Entscheidungen werden heute meistens von IT-Spezialisten getroffen. Was hat das für Folgen? Die Fachbereiche, also die späteren Anwender, fühlen sich marginalisiert. Wenn aber IT richtig genutzt werden soll, dann müssen diese in den gesamten Prozess involviert sein. Nur so sind zwei Dinge gewährleistet: der Task-Technology-Fit und die Akzeptanz der Lösung bei den späteren Anwendern.
Natürlich gibt es Bereiche, die bei den Technikern alleine am besten aufgehoben sind. Etwa die ganze Infrastruktur. McAfee nennt hier auch den Bereich E-Mail. Allerdings ist das schon ein grenzwertiger Fall. Denn aufgrund der zunehmenden Mailflut und den Collaboration-Werkzeugen, beeinflusst dieser Bereich sehr direkt die (persönliche) Arbeitstechnik der Anwender. Und die gehen mit solchen Systemen erfahrungsgemäß anders um als die IT-Spezialisten.
bq. “Aber wo die Technologie einem Unternehmen Änderungen aufdrückt, wie bei ERP (Unternehmenssoftware), gehören die Entscheidungen in die Hände der Manager.” (Quelle: s.o.)
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