Der “Scienceticker berichtet”:http://www.scienceticker.info/news/EEFklFplpZvwsbkNzr.shtml, dass mit einer höheren Lärmbelastung ein höheres Infarktrisiko einhergeht. Forscher von der Berliner Charite analysierten in ihrer Studie von 1998 bis 2001 in 32 Berliner Krankenhäusern 4.115 Herzinfarktpatienten.
bq. “Unsere Resultate demonstrieren, dass chronische Lärmexposition mit einem leicht bis mäßig erhöhten Herzinfarktrisiko einhergeht”, erläutert Willich.
Ab einem Lärmpegel von über 60 Dezibel setzt der Effekt ein. Gegenwärtig liegt der Grenzwert bei 85 Dezibel. Für die Büroplanung und die Arbeitsplatzgestaltung bedeutet dies, dass noch mehr Wert auf akustische Maßnahmen gelegt werden muss.
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