Es gibt positives zu berichten:
Stagnierten vor fünf Jahren die Investitionen, hat sich letztes Jahr der Anteil der Industrieunternehmen erhöht, die auf neue Produkte oder Verfahren setzen. (Quelle: “VDI-Nachrichten”:http://www.vdi-nachrichten.com/vdi_nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?source=rubrik&cat=4&id=24744)
Das hat das Fraunhofer ISI in der aktuellen Ausgabe der Erhebung zu “Innovationen in der Produktion” herausgefunden. Dazu wurden 1450 Betriebe befragt.
Dabei machen sich gerade die kleinen und mittleren Unternehmen allerdings abhängig von Wissen und Engagement einzelner Mitarbeiter:
70 % der Unternehmen setzen in den Bereichen Produktinnovationen, technische Prozessinnovationen und Reorganisation auf die Fähigkeiten einzelner oder weniger Mitarbeiter. Nur etwa jeder 20. Betrieb ist so organisiert, dass Innovationen unabhängig von bestimmten Personen erreicht werden können. [...] Nur 5 % bis 7 % der Firmen verfügen über personenunabhängige Strukturen und Instrumente. (Quelle: dto.)
Natürlich eine gefährliche Situation für das Unternehmen. Die Notwendigkeit für Lösungen, sowohl organisatorisch als auch softwaretechnisch, speziell für KMU scheint gegeben zu sein.
Eine Zusammenfassung der Studie kann beim Fraunhofer ISI “heruntergeladen werden”:http://www.isi.fraunhofer.de/i/dokumente/pi35.pdf (pdf, 141 KB).
Hinweis via “KMU-Blog”:http://www.kmu-blog.de/index.php/2005-11-03/mittelstandler-noch-immer-ohne-funktionierende-kommunikatins-konzepte
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