Rubrik: Information Worker | Neue Arbeitsformen 

Alles gesagt bei Harald Taglinger

“Die Bildschirme aufgeklappter Laptops auf einem Meetingtisch vor dösenden Managern bilden den Jägerzaun des 21. Jahrhunterts.”

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Geschrieben von Alexander Greisle am 30. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Technologien | Informationsgesellschaft | Internet 

Gerade lese ich bei der Computerwoche eine Nachricht über die Entwicklung und den ersten Einsatz von Technologien, die unterschiedliche Serviceklassen für das Internet ermöglichen. Im Beitrag Voice over IP: Trafficblockade hatte ich mich im letzten Jahr schon aus einem anderen Blickwinkel kritisch zu diesen Technologien geäussert. Warum ich das kritisch sehe? Durch neue Aktivitäten wird die Kluft zwischen den Information Rich und Information Poor noch weiter aufgehen.

Jetzt kommen neue Ideen, die dem ganzen eine Art “Sinn” geben – zumindest aus Sicht der Provider. Da die kostenlose Telefonie über das Internet und der hohe Traffic durch Tauschbörsen deren Kalkulation durcheinander bringt, ist man froh über die Möglichkeit, hier ein paar Cent dazu verdienen zu können.

“’Der kanadische Provider Shawcable’, so berichtet Peder Jungck, Gründer und CTO von CloudShield Technologies, ‘verlangt von ihren Kunden zehn Dollar extra, wenn sie VoIP-Dienste wie Skype nutzen wollen’.” (Quelle: Computerwoche)

CloudShield ist übrigends ein Hersteller von Technologien, die solche Serviceklassen ermöglichen.

Im Endeffekt wird die Zugänglichkeit von Internet-Diensten eingeschränkt und zunehmend von der sozialen Schicht abhängig werden. Das ist schlecht zum Beispiel für die Bildung in weniger vermögenden Schichten und damit für die Informationsgesellschaft im ganzen. Aber auch für die Internet-Wirschaft und die Anbieter von Web-Diensten: Mal sehen, wie die Amazons, eBays und Music-Stores dieser Welt reagieren, wenn sie Kunden mangels ausreichend schnellem Zugang verlieren werden. Kaum wehren können sich hingegen die einzelnen betroffenen Kunden.

Denn einfach “dann halt nicht Kunde zu sein” löst nicht das Problem, sondern ist inhärenter Bestandteil.

Die Zusammenfassung der Computerwoche:

“Langfristig, glaubt Jungck, wird die Entwicklung im Internet sowieso hin zu verschiedenen Serviceklassen gehen: ‘Es wird dann noch immer das kostenlose Internet von heute geben, aber ohne vernünftige Bandbreiten oder Quality of Services’. Wer mehr will, muss dann, ähnlich wie bei den MPLS-Netzen für Business-Kunden, eine höhere, kostenpflichtige Serviceklasse buchen, um weiter via Internet telefonieren zu können. Eine Meinung, mit der Jungck nicht alleine ist. Sie ist in letzter Zeit häufiger in Gesprächen mit Branchenexperten zu hören.”
(Quelle: Computerwoche)

Kommt das so, dann steuern wir auf eine Mehrklassen-Gesellschaft im Internet zu. Neben dem heute schon real exisiterenden Problem der Kluft im Wissen und Können bezüglich der neuen Technologien kommt dann eine weitere Dimension: Durch wirtschaftliche Zwänge wird die Chancengleichheit zusätzlich eingeschränkt. Daher ist das einer der wenigen Bereiche, in denen ich der Politik eine zentrale Rolle zuweisen würde. Das Internet wird immer mehr zu einer Versorgungsaufgabe wie Strom oder die Verkehrsinfrastruktur. Die skizzierten Aktivitäten laufen dem zuwider.

Update 09. April 2006: Daniela Baumann berichtet auf Business World gerade darüber, dass Telekom-Chef Ricke diese Diskussion nach Deutschland bringt. Und über einige Stimmen mit guten Argumenten gegen diese Ideen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 30. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Internet 

Auf die Frage, was denn die Erfolgsfaktoren für das Projektmanagement im Projekt “Internet” sind, antwortet Tim Berners-Lee im vorher schon zitierten Interview:

“This is a huge area – an answer would fill several books. But I think IT projects are about supporting social systems – about communications between people and machines. They tend to fail due to cultural issues.”

Kernaussage ist, dass Projektmanagement mit der Qualität der Zusammenarbeit und der Projekterfolg mit der Qualität der Soft-Facts in der Arbeit mit dem späteren Anwender steht und fällt.

In diesem Zusammenhang sagt er auch:

“The original idea of the Web was about supporting the way people already work socially [...]”

Wie üblich: So neu ist die Idee des Social Web also nicht. Aber vielleicht läuft das Projektmanagement für Web 2.0-Projekte mit den obigen, nicht neuen, Erkenntnissen ja besser. Schliesslich hat der Meister gesprochen.

An dieser Stelle ein kleiner Hinweis für die Zeitplanung für Web 2.0-Projekte: Ein Web-Jahr dauert genau 2,6 Monate.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 30. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy | Technologien | Internet 

Ein interessantes Interview mit Tim Berners-Lee, gibt es auf den Seiten von Impact Lab zu lesen.

Viel würde er jedenfalls nicht anders machen am Internet. Einen Schrägstrich “/” in den URLs weglassen (ich hab mich ehrlich gesagt immer schon gewundert, wofür es den zweiten braucht ;-) und die Länderkennzeichnung an den Anfang der URL stellen.

“The important thing is the diversity available.” (Tim Berners-Lee)

Was sind die wichtigsten ToDo’s für das Internet: An erster Stelle steht die Sicherheit, gefolgt vom mobilen, geräteunabhängigen Zugriff auf alle Informationen. Als drittes nennt Berners-Lee die Verfügbarkeit von Web-Services, auch über Unternehmensgrenzen hinweg.

Im Interview bezieht er dann noch Stellung zu Themen wie der Rolle des ICANN, der Bedeutung von Software-Patenten und der Notwendigkeit von Accessibility, also der Möglichkeit von Menschen mit besonderen Bedürfnissen ohne Einschränkungen am Internet teilnehmen zu können. Mehr dazu im Interview.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 30. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 
“Bildung im zwanzigsten Jahrhundert erfordert vor allem und zunächst die instinktsichere Abwehr überzähliger Informationen.”
(Hans Kasper, *1916, dt. Schriftsteller)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 29. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Internet | Medienkompetenz 

Hier hatte ich ja schon auf die Zusammenfassung der IAO-Studie zur Information Worker Performance hingewiesen. Unter dem Thema Informationssuche war eine der Frage der Studie: “Welche Informationsquellen nutzen Sie im täglichen Arbeiten?”. Hier die Verteilung der Antworten der 1.118 Teilnehmer:

Die Dominanz von Suchmaschinen war zu erwarten. Interessant ist, dass rund die Hälte der Teilnehmer trotzdem gezielt auf spezialisierte Seiten und Dienste zugreift.

Mit lediglich 10 % liegen Weblogs zwar an letzter Stelle, jedoch halte ich diese Zahl angesichts der noch recht jungen Entwicklung von Weblogs – insbesondere der im geschäflichen relevanten Corporate- oder Wissensblogs – für durchaus beachtlich. Die Meinung von Gallup, dass Weblogs den Zenit schon überschritten hätten (nachzulesen z.B. im Webmasterfind Blog oder beim PR Blogger Klaus Eck), teile ich nicht. Für diese Beurteilung ist zum einen die Zeit noch nicht reif und zum anderen gibt es durchaus andere Anzeichen. Zum Beispiel die jüngste openBC-Studie ‘Kommunikation & Networking im Internet’ (pdf, 291 KB). Diese berichtet davon, dass in Europa 52,3 % der OpenBC-Mitglieder Blogs nutzen (nachzulesen ebenfalls beim PR Blogger Klaus Eck). Eine kurze Zusammenfassung der openBC-Studie gibts im JobBlog.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Informationsgesellschaft 

Nein, richtig gelesen. Es geht nicht um IKEA. Es geht um einen sehr lesenswerten Bericht von Dulue Mbachu (AP) auf stern.de über Ikeja, Afrikas ‘Computerdorf’ der den Stand der Entwicklungen aber auch die zunehmende Bedeutung und die aufkommende Dynamik durch Computertechnik gerade in armen Ländern zeigt.

“Alte PCs, nachgebaute Handys, Raubkopien, gammelige Leitungen und Staub – Ikeja in Nigeria sieht für westliche Augen erbärmlich aus, ist aber der größte Computermarkt Westafrikas. Die arme Bevölkerung kämpft auf ihre Weise um Technik.” (Quelle und weiterlesen auf stern.de)

Weitere Informationen zum Ikeja Computer Village

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Alexandra Graßler hat in ihrem Blog sehr lesenswert beschrieben, wie sie ihre Projekte in einer Art chaotischer Ablage verwaltet. Dem möchte ich mal nicht nachstehen und “kurz” beschreiben, wie ich das handhabe. Es würde mich freuen, wenn für Sie einige Anregungen für Ihr persönliches Informationsmanagement dabei sind.

Grundsätzlich versuche ich, so viel wie möglich digital zu haben. Das hat für mich zwei ganz konkrete Vorteile:

  • Egal, wo ich mit meinem Notebook arbeite: Ich kann auf alle Informationen zu Projekten, Kunden oder meiner digitalen Bibliothek zugreifen.
  • Mein Wissensmanagement wird ideal unterstützt. Über die Desktop-Suchmaschine finde ich auf der Festplatte alles wieder. Derzeit verwende ich die Microsoft Windows Deskop Search, da diese alle von mir verwendeten Formate unterstützt, inklusive MindManager und Visio.

Digitale Daten machen dabei weit über 90 % des Volumens aus.

Ich unterscheide in meiner Ablage die folgenden 4 Typen:

  1. Digitale Daten
  2. Rechtsrelevante Daten
  3. Papierinformationen
  4. Großformatiges

Für die Digitale Daten habe ich eine Ordnerstruktur, die auf der Festplatte und in Outlook identisch ist. Die Struktur ist dabei recht einfach: Die wesentlichen Hauptordner sind: Akquise, Bibliothek, Business Development, Dozententum, Materialien (z.B. Bilder, Videos, etc.), Networking, Projekte, Verwaltung, Vorträge und Veröffentlichungen.

Die nächstniedrigere Hierarchie ist ein Projektkürzel bzw. ein Themenstichwort. Unterordner habe ich mir nicht mehr weiter standardisiert, ich halte sie einfach so schlank und sinnvoll wie möglich. Der Überblick geht dabei nicht verloren. Grundsätzlich versuche ich, die Struktur so flach wie möglich zu halten. Persönlich finde ich das Arbeiten so schneller und angenehmer, das mag bei Ihnen allerdings anders sein.

Wichtig dafür sind sprechende Namen, das erleichtert den Zugriff ungemein. Das halte ich bei Ordnern und insbesondere bei Dateinamen so, auch wenn diese dadurch länger werden. “notiz_SOZ_StrukturWorkshopsGenerell_v2_200305.pen” ist einfach intuitiver erfassbar als “notiz000230.pen”. Hier gilt der sehr gute Satz von Alexandra Graßler

“Für was werd ich mir später mehr dankbar sein? Für’s jetzt kurz Zeit nehmen und einordnen [benennen] oder später für’s suchen müssen?”

Gleiches gilt für den Ordner Bibliothek, in dem ich meiner Jäger und Sammler-Leidenschaft ungehemmt fröne. Dank Desktop-Search, einer ebenfalls flachen Ordnerstruktur und sprechenden Dateinamen finde ich dort schneller als bei Google und Co. Mit den Vorteil, Daten aus aktuellen und abgeschlossenen Projekten direkt mit zu finden.

Attachments aus E-Mails speichere ich in die entsprechenden Ordner und benenne sie entsprechend meiner Konvention um. Den originalen Dateinamen habe ich ja noch in der E-Mail und finde ihn über die Desktop-Search. Das reicht für meine Zwecke.

Rechtsrelevante Daten haben was mit Verträgen, Rechnungen, Belegen, Steuer, etc. zu tun. Das ist eine Papierdomäne. Alles wird ausgedruckt und in vier Ordner abgelegt: Kunden/Projekte, Belege, Steuer, Banken. Fertig.

Papierinformationen lassen sich nicht immer vermeiden. Für jedes Projekt gibt es daher eine Flügelmappe, in der diese chaotisch, sprich alles oben drauf, abgelegt werden. Diese liegen einfach gestapelt im Regal. Da ich nicht übermässig viele Projekte parallel habe, passt das gut und ist schnell im Zugriff. Visuell wird das dadurch unterstützt, dass ich die Farbe der Flügelmappe so wähle, dass sie der des CI des Kunden nahe kommt.

Notizen zählen für mich ebenfalls zu den digitalen Dokumenten. Inzwischen nutze ich dazu konsequent meinen Logitech io2 Pen. Dieser wird mit dem Notebook synchronisert, über eine mobile Dockingstation auch abends im Hotel. So kann ich meine Notizen und Skizzen sofort im Projektordner ablegen. Die Notizen in einer Datei mit dem Namen “notiz_PROJEKTKÜRZEL_InhaltStichworte_Datum.pen” im Ordner zum jeweiligen Workshop bzw. in den Notizordner. Die Skizzen in einer Datei mit dem Namen “skizze_PROJEKTKÜRZEL_InhaltStichworte_version_Datum.pen”. Aus den .pen-Dateien kann man auf Mausklick gif-Grafiken oder pdf-Dateien generieren und per Mail verschicken. Oft reicht das schon als Protokoll oder Gedächtnisstütze für den Gesprächspartner.

Großformatiges: Flipcharts, Whiteboard-Notizen und Metaplan-Wände werden abfotografiert. Meistens mit meinem Handy (einem Qtek 8310, entspricht weitestgehend dem Vodafone VDA II), dessen 1,3 Megapixel dafür ausreichen. Die Bilder werden, wie nicht anders zu erwarten, entsprechend benannt, z.B. flipchart_PROJEKTKÜRZEL_InhaltStichworte_Datum.jpg und in den Workshop-Unterordner des Projektes verschoben.

Großformatige Pläne versuche ich digital zu bekommen. Über kostenlose Viewer können so auch AutoCAD-Plände komfortabel verarbeitet werden. Ist das nicht möglich, werden sie zusammengerollt und mit einem Post-it sichtbar mit dem Projektkürzel und dem Datum beschriftet in einen zum Flipchart- und Plan-Kübel umfunktionierten Eimer gesteckt.

Die Flügelmappen mit den Papierinformationen und die Ordner mit den rechtsrelevanten Daten haben locker auf einer Regalebene Platz. Der Kübel für die großformatigen Dinge steht direkt daneben. Das Archiv befindet sich im Schrank direkt darunter. So habe ich eigentlich nur zwei Plätze, wo ich alles finde: Dieses Regal und die Festplatte am Notebook.

Somit sieht es bei mir glücklicherweise nicht so aus wie auf obigem Bild, ohne dass ich viel Zeit in das Verwalten und Suchen von Informationen investieren muß.

In diesem Zusammenhang: Vielleicht ist auch der Beitrag Was kann denn Ihre Aufgabenliste? hier im Blog interessant für Sie.

Danke fürs Durchhalten. Wenn Sie mögen, schreiben Sie doch ein paar Sätze zu Ihren Methoden.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 25. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton 
“Ich habe keine Angst, zu tun was ich möchte, deswegen geht es mir gut.”
(Freddie Mercury, 1946-1991)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. März 2006, Lizenz
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Rubrik: Innovation 

Ludwig Georg Braun, Vorstandsvorsitzender der Braun AG in Melsungen und Präsident des DIHK hat seine Ideen über notwendige Maßnahmen zur Steigerung der Innovationstätigkeit in Deutschland formuliert. Er spricht wichtige Voraussetzungen an und zeigt, was alle Beteiligten tun können:

  • An Politik und Unternehmen: Durch Personalpolitik die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich machen. So kommen wir zu einer wachsenden Bevölkerung, welche für Impulse sorgt.
  • An die Politik: Weniger Gesetze und Verschlimmbesserungen.
  • An die Unternehmen: Mehr Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Chancen erkennen und nutzen.
  • An Alle: Bessere Bildung. Man braucht nicht nur die Innovationen, sondern auch die Fachkräfte, die diese umsetzen.
  • An die Unternehmer: Schon den Kindern den Spaß am Unternehmertum vermitteln.

Den letzten Punkt halte ich für den eigentlich wesentlichen. Denn nur wenn die Denke stimmt, kommen wir voran.

gefunden beim Darmstädter Echo

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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. März 2006, Lizenz
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