Braucht Innovationsmanagement immer aufwendige Prozesse? Gerade in mittelständischen Unternehmen siegt häufig und mit Erfolg das ganz pragmatische Vorgehen. Dieses birgt allerdings die Gefahr, dass die Innovation im Tagesgeschäft untergeht, sie nicht zielgerichtet verläuft oder dass sich die Mitarbeiter verzetteln.
Daher sollte nicht gänzlich auf ein Innovationsmanagement verzichtet werden. Aufwändige Prozesse müssen trotzdem nicht installiert werden. Elemente eines schlanken Innovationsmanagement können sein:
* Innovation als strategisches und kommuniziertes Ziel,
* Flexible, eigenverantwortliche Innovationsteams,
* Mentorenprogramm,
* Budgetvorgaben,
* (Wenig) Spielregeln, z. B. Abbruchkriterien, Zeitbudgets etc.,
* Offene Führungskultur und Eigenverantwortung.
Ziel ist, dass die Mitarbeiter Ideen und Innovationen vorantreiben können. Wesentlich ist, dass dabei nicht auf definierte Prozesse sondern auf Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Mitarbeiter gesetzt wird. Eine unterstützende Integration in die Ent- und Belohnungsmodelle ist hilfreich.
Ähnliche Beiträge:


Pingback: Ideenmanagement gestalten | work.innovation Blog
Hier einige Anregungen aus der “KMU-Praxis”:
_Innovationen erkennen
_Begeisterung für Innovationen
_Das Team ins Boot holen
_Das Management ins Boot holen
_Innovationen planen
Weiter Anregungen dazu in der Präsentation unter: