Rubrik: Verschiedenes 

Morgen gehts für einen Workshop nach München, danach etwas Energie tanken in Barcelona um dann direkt einen Projektworkshop in Leverkusen zu halten. Daher wird es in den nächsten Tagen ruhig werden hier im Blog. Bleiben Sie mir gewogen, spätestens am 1. Juli geht es weiter :-).

Qui no ha anat a Barcelona, no és mitja persona.
Derjenige, der noch nicht Barcelona besucht hat, ist nur ein halber Mensch.

Ach ja, aufgrund der gerade rollenden Spam-Welle werden alle Kommentare und Trackbacks bis zu meiner Rückkehr in die Moderationsschleife eingereiht.

P.S.: Als kleines Goodie können Sie ab sofort alle Beiträge einzeln für Ihr Recherchearchiv ausdrucken. Die Funktion dazu finden Sie unter jedem Artikel.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 22. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Neulich im Radio: Über 70 % der Deutschen kennt im eigenen Verwandten- und Bekanntenkreis mindestens eine Person, die unverschuldet ohne Arbeit ist. Die Zahl an Gründern steigt seit Jahren. Anforderungen an Stelleninhaber ändern sich schneller als je zuvor. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der Trendthemen. Offensichtlich bewegt sich was am Arbeitsmarkt.

Da kommt ein neues Portal gerde recht. Eine hervorragende Anlaufstelle für alle, die sich beruflich weiterentwickeln oder neu orientieren wollen oder müssen: jobkrise.de

“Wir möchten Jobsuchende, Berufstätige, ExistenzgründerInnen und junge Unternehmen bei ihrem Tun inspirieren, motivieren und unterstützen. Sie dabei begleiten, Ideen, Visionen und berufliche Ziele Wirklichkeit werden zu lassen und in die Tat umzusetzen. Gemeinsam geht das viel einfacher.

Wir möchten Raum für engagierte Menschen schaffen, die sich mit ihrem Tun, ihren Tipps, Erfahrungen, Gedanken u.a. einbringen wollen. Zentrale Themen sind hierbei Mensch, Arbeit, Zukunft, Beruf und Berufung, Lebens- und Schaffenskrisen, Work-Life-Balance, Leben…”

Eine tolle Initative vom Zoe Berell. Seit heute unterstützt von work.innovation. Schaun Sie doch mal vorbei, bei jobkrise.de. Es lohnt sich.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Innovation | Technologien | Business Development 

Oder doch nicht? Einige interessante Ansätze, wie man das Thema “Haus” auch angehen kann und dabei gesellschaftliche Trends und Entwicklungen in innovative Produkte einfliessen:

  • Baufritz bietet gesundes Wohnen und forscht intensiv auf diesem Gebiet. Für die zunehmende Zahl an Allergikern ein Segen.
  • In der HausSchneiderei von Baufritz können sich Interessenten das eigene Haus quasi maßschneidern und kommt so dem zunehmenden Wunsch nach Individualität in der angepeilten Käuferschicht entgegen.
  • Das InHaus der Fraunhofer-Gesellschaft zeigt, wie “smartes” Wohnen mit dezenter Technik und hohem Designanspruch in Zukunft aussehen könnte. Eine Spielwiese für die technikbegeisterte Generation.
  • Holzbau Weiss bietet ein, in Zusammenarbeit mit Andreas Utz von creare.Form entwickeltes, Hauskonzept mit dem Namen ZYKLUS an. Die Besonderheit: Auf Basis eines sehr flexiblen Konzeptes lässt sich das Haus sehr schnell auf neue Anforderungen (Kinder, Alter, andere Nutzung, etc.) in Raum und Konfiguration anpassen. Zwei Megatrends sind darin eingearbeitet: Die zunehmende Flexibilisierung der Lebenswege, die sich häufiger verändernde Wohnsituationen zur Folge hat und die zunehmend älter werdende Bevölkerung, die an Wohnen andere An- und Herausforderungen hat.

Diese Beispiele zeigen recht schön, wie in einer doch recht “alten” Branche, wie dem Bau von Wohnhäusern, durch neue Trends und Entwicklungen innovative Lösungen entstehen. Diese Unternehmen schaffen es, sich gegen den Trend positiv zu entwickeln.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 20. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Vor einiger Zeit machte ein Bericht über die Arbeitsweise von Bill Gates die Runde (hier im Blog und Originalquelle). Er arbeitet mit mehreren Bildschirmen und verwendet dabei ein sehr E-Mail-lastiges Setup. Optimiert für seine Arbeitsweise.

Persönlich arbeite ich auch mit zwei Bildschirmen. Dem Display des Notebooks und einem 17” TFT, welcher über die Docking-Station mit dem Notebook verbunden ist. Meine Arbeitsweise ist nicht annähernd so E-Mail-lastig wie die von Bill Gates, entsprechend ist meine Bildschirmaufteilung anders. Outlook läuft als Mailprogramm übrigends still und leise im Tray vor sich hin, alle Benachrichtigungen sind abgestellt – das lenkt mich sonst viel zu sehr ab.

Letztlich nutze ich den zweiten Bildschirm wie ein zweites Blatt Papier. Am rechten Bildschirm (dem Notebook) läuft meist die Anwendung, mit der ich gerde arbeite. Sagen wir Word, um einen Text zu schreiben. Links, auf dem externen Display, liegt quasi das zweite bzw. die weiteren Blätter, die ich zum arbeiten brauche. Sagen wir eine Excel-Tabelle mit Zahlen und Auswertungen. Diese Aufstellung erleichtert mir im wesentlichen zwei Dinge:

  1. kann ich einfach mit den Informationen arbeiten, ohne ständig zwischen den Programmen wechseln zu müssen und
  2. ist der Datenaustausch zwischen den Programmen ebenfalls viel leichter und braucht weniger als die Hälfte der Mausklicks, die beim ständigen Wechsel zwischen Vollbild-Programmen über die Taskleiste notwenig wären.

Andere Szenarien:

  • Rechts die Powerpoint-Präsentation, links der Browser mit dem Bilderdienst.
  • Rechts ein pdf-Dokument, links der Mindmanager um die Infos daraus in ein Konzept einfliessen zu lassen.
  • Rechts der Beitrag für das Blog, links Photoshop mit dem dafür zu bearbeitenden Bild.
  • Rechts den FeedDemon zum Lesen der Nachrichten, links den Browser für die zugrundeliegenden Webseiten.
  • Rechts das Projektplanungstool, links den Outlook-Kalender.
  • Und so weiter.

Aus den Microsoft-Research-Labs gibt es von Suzanne Ross einen interessanten Aufsatz mit dem Titel Two Screens are better than One, in dem von deutlichen Performancesteigerungen durch das Arbeiten mit mehreren Monitoren berichtet wird. Eine Studie berichtet von einer 9 %-igen Gesamtsteigerung der Arbeitsperformance. Einzelne Tätigkeiten, wie zum Beispiel Copy-Paste, sind um 50 % schneller. Wer mit mehreren Monitoren arbeitet, kann diese Zahlen rein aus dem Gefühl heraus nachvollziehen.

Jetzt läuft man allerdings durch die Büros dieser Arbeitswelt und stellt zwei Dinge fest:

  1. Es gibt kaum Arbeitsplätze mit mehreren Bildschirmen.
  2. Es gibt viele Arbeitsplätze mit großen Bildschirmen (19” TFT aufwärts), darauf läuft dann allerdings Word im Vollbildmodus – obwohl grundsätzlich genug Bildschirmfläche für mehrere Anwendungen vorhanden ist.

Es gibt einige mögliche Interpretationen, warum das so ist:

  • Ein Programm im Vollbildmodus erlaubt die Fokussierung darauf, ohne Ablenkung durch andere Oberflächen und/oder Inhalte. Sozusagen Komplexitätsreduktion. Das ist bei mir ähnlich, nur habe ich halt zwei Vollbilder (wobei ich auf einem Bildschirm auch mehrere Programme verwende).
  • Programme, die nicht für den Mehr-Bildschirmbetrieb gemacht sind bzw. nicht intuitiv funktionieren. So kann zum Beispiel Excel nur mit einem Fenster offen sein. Das kann man zwar über beide Bildschirme ziehen (und so parallel mit zwei Spreadsheets arbeiten), jedoch ist man dann darauf festgelegt und kann es nur komplett verkleinern. Word im Gegensatz läuft in verschiedenen Fenstern, so dass ein Dokument offen sein kann, das zweite hingegen verkleinert in der Taskleiste.
  • Die Nutzer kommen von selbst nicht auf diese Idee und haben nicht die entsprechende Arbeitstechnik.

Hier kommen wir an ein generelles Problem beim Arbeiten mit IT: Zwar hat man eine immer bessere Ausstattung mit immer mehr Möglichkeiten – doch niemand erklärt den Anwendern, wie sie produktiver und befriedigender damit umgehen können. Nachholbedarf!

Edit: Duplizität der Ereignisse. Auch Martin Röll hat sich Gedanken zu Multi-Monitor-Setups gemacht und verweist auf interessante Artikel von Steve Richards.

Edit: Sven Lennartz verschiedene Tools für die komfortable Steuerung eines Multi-Monitor-Setups gefunden und stellt diese im Dr. Web Weblog vor.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 20. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton 

Erinnert sich noch jemand an die Million Dollar Homepage? (Kleines Spiel für zwischendurch oder den nächsten Bewerbertest: Finden Sie innerhalb von 2 Minuten die Seite von home7.ch). UBlam.com hat eine ähnlich innovative Idee:

Da Mensch zwar surfen möchte, aber bitte ohne sich dabei anzustrengen, gibt es auf UBlam den “BLAM”-Knopf. Drückt der bequeme Surfer diesen, dann bekommt er eine zufällige Seite angezeigt. Derzeit ist die Chance, dass die eigene Seite dran ist bei 0,0507 %.

So weit, so witzig, so erfolgreich: Aus 120 Ländern hat die Site schon 70.000 Nutzer.

Nun steckt dahinter ein Geschäftsmodell. Da kleine Unternehmen und kleine, private Sites kaum eine Chance haben, im grossen, weiten Netz gefunden zu werden, können Sie sich für mindestens 1$ bei UBlan listen lassen. Leider hab ich keine Zahl darüber gefunden, wieviele Sites gelistet sind

Die Frage, ob dieses Listing was bringt, ist bei dem Preis ja schon fast Nebensache. Die nach dem Umfeld? Nun ja. Von 10 Testklicks waren:

  • 1x Tee-Shop
  • 2x Online-Poker
  • 1x Fashion-Magazin
  • 1x Google-Video-Spammer
  • 1x “Mr. T” Fansite
  • 1x Medienagentur
  • 1x The world’s first interactive constantly evolving books website
  • 2x japanischer “Was-auch-immer”-Club

Nett.

via: ecin

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Geschrieben von Alexander Greisle am 19. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes | Informationsgesellschaft 

Bis zum 30. Juni 2006 kann man an einer Online-Befragung zu den eigenen, individuellen Erfahrungen bezüglich der Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben der Uni zu Jena teilnehmen. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert etwa 20 bis 30 Minuten.

“Die Befragung ist Teil des Forschungsprojektes WoLiBaX (Work-Life-Balance-Index) des Lehrstuhls für Arbeits-, Betriebs- & Organisationspsychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, das sich mit den Zusammenhängen zwischen Arbeit, Familie und Privatleben auseinandersetzt.”

Neben den Erkenntnissen gibts für die Teilnehmer auch Preise zu gewinnen.

Also, ich machs morgen. Versprochen.

via: idw

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Geschrieben von Alexander Greisle am 19. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Innovation 

Thomson Scientific hat eine Studie zur weltweiten Verteilung der Budgets für Forschung und Entwicklung veröffentlicht:

  • China: 48,15%
  • Indien: 24,07%
  • USA: 21,69%
  • Europa: 20,99%

Für die zugrundeliegende Studie wurden von April bis Mai 2006 165 Führungskräfte aus dem Raum Asien-Pazifik befragt. 37% der Teilnehmer kamen aus China. Nun mag man aufgrund dieses Scopes der Studie etwas skeptisch sein. Jedoch ist die Studie damit auch nicht gefärbter als solche, die mit dem gleichen Thema in Europa/USA durchgeführt werden. Und: Die nackten Zahlenverteilung ist nicht die Kernaussage, die dahinter steht.

Wir sollten uns darauf einstellen, dass die Zeiten, in denen China hauptsächlich bereits bestehendes für kleinstes Geld reproduziert hat, vorbei sind. Chinas Selbstverständnis hat sich gewandelt. Und es steht wohl zu erwarten, dass diese Wandlung genauso rasant vorangetrieben wird wie die wirtschaftliche Entwicklung im letzten Jahrzehnt. Das zeigt auch die Einschätzung der teilnehmenden Unternehmen, dass die aktive Unterstützung von F+E-Aktivitäten durch die chinesischen Regierung den grössten Wert für China darstellt.

Das Statement von Vin Caraher, President und CEO von Thomson Scientific, trifft das neue Selbstverständnis ziemlich gut:

“Es ist klar, dass China sich schnell von einer preiswerten Fertigungsbasis zu einer preiswerten Innovationsbasis hin verschiebt, wo komplizierte F&E-Verfahren, Experimente und Explorationen durchgeführt werden. Im Rahmen dieser Verschiebung nimmt die Bedeutung von geistigem Eigentum für chinesische Unternehmen an Bedeutung zu, da die Unternehmen das geistige Eigentum nutzen, um den Wettbewerbsvorteil auszunutzen.”

Grund zur Schwarzmalerei besteht sicher nicht. Wir sollten aber nicht den Kopf in den Sand stecken sondern statt dessen entsprechend proaktiv handeln.

Quelle: prnewswire

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Geschrieben von Alexander Greisle am 18. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

“Nein” sagen ist schwer. Warum es manchmal besser ist, statt dessen einfach “Warum” zu fragen, beschreibt Derek Powazek in seinem Blog: The Art of No

Boss: ‘Hey, I think we should do this totally reasonable thing.’
Designer: ‘No. That’s a horrible idea and I’m offended that you’d even mention it.’

Boss: ‘I think we should do this totally idiotic thing.’
Designer (wants to say ‘no’ but instead says): ‘Why?’
Boss: ‘Because Bob from accounting said he had a hard time accomplishing this task.’”

via: cne_LOG

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Geschrieben von Alexander Greisle am 18. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Internet 

Vyew ist eine, auf Flash basierende, Anwendung für so genannte Web-Konferenzen und Online-Meetings. Vyew fällt wohl unter die Kategorie der Web 2.0-Anwendungen, ist als solche zwangsläufig “Beta” und macht intensiven Gebrauch von interaktiven Elementen.

Um eigene Meetings anlegen zu können, müssen Sie bei Vyew registriert sein. Sie können dann via E-Mail beliebige Teilnehmer einladen, die wiederum nicht registriert sein müssen. Die einzige wesentliche Einschränkung ist, dass nicht registrierte Teilnehmer nur eingeschränkte Upload-Möglichkeiten haben, also nur eingeschränkt eigene Dokumente in das Meeting einbringen können.

Es kann eine Vielzahl an Dokumenten hochgeladen werden. Diese werden auf den Servern von Vyew konvertiert und anschliessend in Form einzelner Bilder (welche die Seiten/Folien repräsentieren) dargestellt. Dabei kann über zwei unterschiedliche Symbolleisten sowohl zwischen mehreren Dokumenten als auch zwischen den Bildern/Seiten/Folien eines Dokumentes geblättert werden. Die Konvertierung klappt relativ gut, jedoch nicht immer optimal.

Mit dieser Funktionalität sind Präsentationen möglich, aber keine gemeinsame Bearbeitung. Mit Hilfe von Zeichen- und Kommentarwerkzeugen kann mit dem Dokument gearbeitet werden. Die so gemachten Änderungen können in Form von jpg-Grafiken

  • heruntergeladen,
  • an beliebige E-Mail-Empfänger verschickt oder
  • online in Vyew zur späteren Weiterverwendung

gespeichert werden.

Desktop-Sharing, also das sichtbar machen oder freigeben der eigenen Arbeitsumgebung, kann bei Vyew im Moment nur in Form eines Screenshots nutzen. Ein gemeinsames Arbeiten an einem Dokument ist darüber also im Moment ebenfalls nicht möglich. Ein Desktop-Sharing in Echtzeit ist aktuell in Entwicklung.

Moderne Browser mit Flash-Plugin vorausgesetzt, ist man mit Vyew nicht an Betriebssysteme gebunden.

Wer keine Online-Bearbeitung braucht, mit Präsentations- und Kommentarwerkzeugen auskommt und auch keine Probleme mit der Online-Speicherung und –Konvertierung auf fremden Servern hat, der findet in Vyew ein leistungsfähiges kostenloses Werkzeug, das Spass macht.

Edit: Bei akademie.de gibt es einen ausführlichen Bericht zum Thema Web-Conferencing mit weiteren Produktvorstellungen

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Mai 2006, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton | Technologien 

Machines…

It’s a machines world
Don’t tell me I ain’t got no soul
When the machines take over
It ain’t no place for rock and roll

They tell me I don’t care
But deep inside I’m just a man
They freeze me they burn me
They squeeze me they stress me
With smoke blackened pistons of steel they compress me
But no one but no one but no one can wrest me away
Back to humans

We have no disease no trouble of mind
No thank you or please no regard for the time
We never cry we never retreat
We have no conception of love or defeat

What’s that machine noise?
It’s bytes and megachips for tea
It’s that machine boys
With random access memory
Never worry never mind
Not for money not for gold

Its software is hardware
Its heartbeat is time-share
Its midwife’s a disc drive
Its sex life is quantised
It’s self-perpetuating a parahumanoidarianised

Back to humans
Back to humans

Back to machines
Machines…

Living in a new world
Thinking in the past
Living in a new world
How you gonna last?
Machine world

Back to humans

It’s a machines world
Thinking in the past (back to humans)
Living in a new world
How you gonna last?
Machine world

It’s a machine’s world

Back to humans
Living in a new world
How you gonna last?
Machine world
It’s a machine’s world

by Queen, aus dem Album The Works, 1984; Brian May und Roger Taylor

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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. Mai 2006, Lizenz
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