Oder doch nicht? Einige interessante Ansätze, wie man das Thema “Haus” auch angehen kann und dabei gesellschaftliche Trends und Entwicklungen in innovative Produkte einfliessen:
* “Baufritz”:http://www.baufritz.de bietet “gesundes Wohnen”:http://www.baufritz.de/baufritz/gesundheit_oekologie/intensive_forschung/ und forscht intensiv auf diesem Gebiet. Für die zunehmende Zahl an Allergikern ein Segen.
* In der “HausSchneiderei”:http://www.baufritz.de/hausschneiderei/ von Baufritz können sich Interessenten das eigene Haus quasi maßschneidern und kommt so dem zunehmenden Wunsch nach Individualität in der angepeilten Käuferschicht entgegen.
* Das “InHaus”:http://www.inhaus.de der “Fraunhofer-Gesellschaft”:http://www.fraunhofer.de zeigt, wie “smartes” Wohnen mit dezenter Technik und hohem Designanspruch in Zukunft aussehen könnte. Eine Spielwiese für die technikbegeisterte Generation.
* “Holzbau Weiss”:http://www.holzbau-weiss.de bietet ein, in Zusammenarbeit mit Andreas Utz von “creare.Form”:http://www.creare.de entwickeltes, Hauskonzept mit dem Namen ZYKLUS an. Die Besonderheit: Auf Basis eines sehr flexiblen Konzeptes lässt sich das Haus sehr schnell auf neue Anforderungen (Kinder, Alter, andere Nutzung, etc.) in Raum und Konfiguration anpassen. Zwei Megatrends sind darin eingearbeitet: Die zunehmende Flexibilisierung der Lebenswege, die sich häufiger verändernde Wohnsituationen zur Folge hat und die zunehmend älter werdende Bevölkerung, die an Wohnen andere An- und Herausforderungen hat.
Diese Beispiele zeigen recht schön, wie in einer doch recht “alten” Branche, wie dem Bau von Wohnhäusern, durch neue Trends und Entwicklungen innovative Lösungen entstehen. Diese Unternehmen schaffen es, sich gegen den Trend positiv zu entwickeln.
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