bq. “Weblogs werden niemals so glaubwürdig wie die klassischen Massenmedien sein.”
Diese Aussage soll im zweiten Durchgang der Studie “Wie ich blogge?!”:http://www.fonk-bamberg.de/?page_id=44 von “Jan Schmidt”:http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/ bewertet werden. In der Vielzahl der Fragen bin ich an dieser hängen geblieben. Spontan ging mir durch den Kopf: Darum geht es doch gar nicht.
Meiner Meinung nach wäre das auch der Tod von Weblogs. Weblogs sollen subjektiv und meinungsbehaftet sein, sie greifen eher Spezialthemen auf. Das ist, schöner Beratersprech, der USP (Unique Selling Point). Würden Weblogs versuchen, die klassischen Massenmedien zu ersetzen, würden sie in der Wahrnehmungslosigkeit versinken.
Ausserdem erwarte ich mir als Leser von Weblogs genau das Gegenteil: Subjektive Berichterstattung und Erfahrungsberichte, die die neutralen klassischen Medien nicht bieten. Und praktische Rand- und Spezialthemen, die in den Massenmedien zu kurz kommen.


Was ich auch noch spannend fände, ohne schon ein Studiendesign im Kopf zu haben, ist das Thema “Business-/Marketing-/Fachblogs”. Um mal jenseits der doch recht emotionalen Debatte auch empirische Fakten zu haben. Vielleicht kommt ja noch eine dritte Runde
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