Wie sichern Sie Ihre Daten?

Sichern macht frei. Ein bekannter Spruch alter EDV-Hasen. Die “eigene Erfahrung”:http://www.work-innovation.de/blog/2005/11/28/in-memoriam-oder-sichern-macht-frei/ vor einiger Zeit bestätigt das mal wieder.

Wie machen Sie Ihre Datensicherung? Ich habe meine Vorgehensweise und die eingesetzten Tools ausführlich im “digitallife Blog”:http://digitallife.germanblogs.de/archive/2006/08/27/12vmq5x8dmymh.htm#fulltext beschrieben. Aber vielleicht kann man da ja was noch besser machen?


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3 Responses to Wie sichern Sie Ihre Daten?

  1. Alexander says:

    Die Argumentation pro SCSI stimmt schon. Leider habe ich damals kein passendes externes RAID für SCSI-Schnittstellen gefunden. Muss extern sein, da Notebook-Backup. Gibts da passende Geräte?

    MODs haben mir zu wenig Kapazität, zum splitten und wechseln bin ich zu bequem, ehrlich gesagt. Deshalb die Idee mit dem REV-Laufwerk.

  2. Christian Siegert says:

    “Bei Outlook (und anderen Programmen) hast du dagegen das Problem, dass jede Nacht eine u.U. mehrere hundert MByte große Datenbank gesichert werden muss.” –Tim Schlotfeldt

    Hinzu kommt: Wenn die Datenbankdatei auf einmal korrupt ist, sind alle E-Mails betroffen, anstatt nur eine. Das kann echt weh tun.

    Ich benutze IMAP. Die E-Mails bleiben auf dem Server und sind von jedem anderen Computer aus abrufbar. Die Hostingfirma hat mein vollstes Vertrauen und wird meine E-Mails höchst wahrscheinlich besser sichern als ich das privat jemals könnte.

    Zur Datensicherung benutze ich eine externe 200GB-IDE-Festplatte (USB-2.0-Anschluss). Wenn ich sie nicht brauche, bleibt sie ausgeschaltet. Da ich nicht professionell backupe, reicht mir SyncBack Freeware.

  3. Aufgrund der Gefahr einer korrupten E-Mail-Datei hat auch das E-Mail-Backup Versionen. Pro Tag eine, am sechsten Tag wird die älteste Version überschrieben. Ist eine .pst korrupt, dann kann auf die vorletzte Sicherung zurück gegriffen werden.

    Am Backup durch die Hostingfirma stört mich zum einen das “höchstwahrscheinlich” und zum anderen, dass Firmendaten dann ausserhalb meiner Kontrolle auf irgendwelchen Servern liegen. Da vertraue ich meinem Provider nur insoweit, als dass er die herunter geladenen und auf dem Server gelöschten Mails nicht doch noch irgendwo speichert…

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