Rubrik: Verschiedenes | Innovation | Neue Arbeitsformen 

Steve Jobs erzählt in einer Rede vor Absolventen der Stanford University drei Geschichten aus seinem Leben:

  • “Connecting the Dots” – Mut und Vertrauen in sich selbst. Hungrig sein. Seinen Weg machen.
  • “Love and Loss” – Höhen und Tiefen. Wieder aufstehen. Loslassen und Neues anpacken. Solange, bis man gefunden hat, was man liebt. Und das konsequent voran treiben.
  • “Death” – Steve Jobs hat Krebs. Ein Anlaß zu fragen, ob man den richtigen Weg beschritten hat. Eine Frage für jeden Tag. Wenn zu viele “Nein” in Folge die Antwort ist, dann ist es Zeit, etwas zu ändern.

Sehr hörenswert:

“Stay Hungry. Stay Foolish.” (Steve Jobs)

via innovativ.in

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Service 

Hannes Treichl berichtet in seinem ANDERS|denken blog ausführlich über eine erfolgreiche Aktion von Shell. Es gibt den Tankwart wieder! Zumindest in einigen Teststationen. Und dieser Test ist nach Aussage von Tankstellenpächtern und Shell durchaus positiv. Bis zum Jahresende soll dieser Service weiter ausgebaut werden, so dass dann rund 700 Shell-Stationen diesen klasse Service anbieten werden.

Offensichtlich sind viele Kunden der Zielgruppe (Frauen, Best Agers, Geschäftsreisende) bereit, einen kleinen Obolus für diesen Service zu bezahlen. Die anderen müssen nicht und tanken zu den gleichen Konditionen wie bisher.

Warum das funktioniert: Macht Ihnen Tanken Spaß? Haben Sie Lust darauf, in den Motorraum zu kriechen und Öl und Kühlflüssigkeit nachzusehen? Geht der Deckel Ihres Tanks für die Scheibenwaschanlage auch so schwer auf wie meiner? Das übernimmt in Zukunft der Tankwart.

Wesentliche Vorteile für Shell und die Tankstellenpächter:

  1. Die emotionale Bindung der Kunden an die Tankstelle vor Ort wird gestärkt. Bei der Tankstellendichte in Deutschland ein wichtiger Faktor.
  2. Differenzierung. Denn eigentlich ähnelt heute eine Tankstelle der anderen. Deshalb kann man ja gleich bei der kaufen, die das Benzin am billigsten verkauft. Durch aktive Differenzierung, das zeigt die Shell-Erfahrung, koppelt man sich davon ab. Gerade im lohnenden Segment der weniger preissensiblen Kunden.
  3. Durch die Serviceaktivitäten werden weitere Umsätze getätigt. Zum Beispiel bei Frostschutzmitteln und Reinigungsflüssigkeit. Bedenkt man, dass diese Produkte bei Tankstellen in der Regel deutlich teurer sind, ein gutes Geschäft.
“Laut Kapitany ist der Absatz von Schmierstoffen an den Tankwart-Stationen im Schnitt um 22 Prozent gestiegen, der Verkauf von Zusätzen für Scheibenwasser um 24 Prozent und der Kraftstoffabsatz um 0,8 Prozent.” (Quelle: Shell)

Ein gutes Beispiel dafür, was Service bringt. Schön für Shell: Die Konkurrenz ist noch nicht so weit, sieht keinen Handlungsbedarf und möchte erst mal abwarten.

Das nächste Mal in München werde ich wohl nach einer Shell-Station Ausschau halten. Das Wischwasser gehört ohnehin mal wieder nachgefüllt…

Fragen Sie doch einfach mal nach dem Tankwart, wenn Sie an der nächsten Shell-Tanke keinen zu Gesicht bekommen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Informationsgesellschaft | Internet | Medienkompetenz 

Wir reden viel über Web 2.0 in Unternehmen, dem möglichen Nutzen von Business-Blogs, und so weiter. Dabei liegen viele der Potenziale gerade im sozialen Bereich.

Letzte Woche war ich auf einer sehr interessanten Veranstaltung von doIT-online zum Thema Soziale Innovationen in der Informationsgesellschaft. Im Laufe der Veranstaltung wurden einige geförderte Projekte vorgestellt.

Eines davon ist das Internetradio von s•pod•regio. Wie man schon richtig vermutet, geht es um Podcasting in Reinkultur. Es wurde vom Projektleiter Uwe Kaiser vom Träger, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg, in einer hervorragenden Präsentation vorgestellt wurde.

“s•pod•regio qualifiziert soziale Einrichtungen überverbindlich und kostenlos für das neue Medium Internetradio. Teilnehmen dürfen MitarbeiterInnen sowie KlientInnen. [...] Der Erwerb von Medienkompetenz soll dazu genutzt werden, die eigenen Belange sowie soziale Themen besser zu transportieren.”

Jugendliche werden in projektorientierten Lerneinheiten selbst aktiv und bauen sich eine ordentliche Portion Medienkompetenz auf. Der wesentliche Lerneffekt liegt jedoch häufig gar nicht in diesem Wissensgewinn. Sondern im Gefühl und der Gewissheit, sich selbst überwunden zu haben, erfolgreich mit einer neuen und komplexen Aufgabenstellung fertig geworden zu sein und in der Anerkennung für die Leistung. Der eigene Beitrag wird weltweit im Internet zur Verfügung gestellt! Und selbst die regionalen Radiostationen greifen gerne auf diese Beiträge zurück. Was für ein geiles Gefühl! Hervorragend für das Selbstwertgefühl.

Die Lerninhalte umfassen dabei das komplette Spektrum: Vom Konzept über die Texte und das Tun bis hin zum Schneiden und Fertigstellen der Beiträge und der Veröffentlichung. Begleitet durch Experten. Umfragen, O-Töne, Reportagen, Hörspiele, Interviews – die Jugendlichen sind völlig frei in der Gestaltung. Das Ergebnis sind offene und spontane Beiträge, unkonventionell, authentisch.

Und das besonders schöne dabei: Gerade Menschen mit Handicaps, die in der “normalen” Radioöffentlichkeit nicht vorkommen, sind besonders willkommen.

“Teilnehmen dürfen behinderte Menschen, chronisch Kranke, sozial benachteiligte Menschen, Selbsthilfegruppen…”

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Halt!

Spicken Sie mal nicht nach unten. Überlegen Sie kurz, wie Sie die drei nachfolgenden Fragen für sich bewerten. :

  1. Alles in allem, halten Sie die Fülle der Ihnen bei Ihrer Arbeit zu Verfügung stehenden Informationen für angemessen? (Quantität)
    (Skala: 1 = überhaupt nicht … 7 = in vollem Umfang)
  2. Wie Beurteilen sie den Zweitaufwand für den Zugriff auf Informationen, die für Ihre Aufgabenerfüllung notwendig sind?
    (Skala: 1 = viel zu hoch … 7 = angemessen)
  3. Alles in allem, wie oft haben Sie das Gefühl bei Ihrer Arbeit über die richtigen Informationen zur Erfüllung Ihrer Arbeitsaufgaben zu verfügen? (Qualität)
    (Skala: 1 = sehr selten … 7 = eigentlich immer)

Jetzt summieren Sie Ihre Werte und teilen das Ergebnis durch 3. Was kommt raus?

Die Teilnehmer der Studie zur Information Worker Performance des Fraunhofer IAO haben ihre Information Worker Performance im Durchschnitt so bewertet:

Es gibt also noch was zu tun. Wenn Sie den Schlagworten unterhalb dieses Beitrages folgen oder rechts auf das Thema Informationsarbeit klicken, dann erhalten Sie einige Tipps und Anregungen um noch besser zu werden. Berichten Sie doch, wenn was für Sie dabei war.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 25. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Business Development 

Nur ein kurzer Verweis auf einen genialen Blogbeitrag von Rahul Sood, dem Inhaber eines auf Gaming- und exklusive PCs spezialisierten Herstellers VoodooPC über Strategie, einen Anruf von Michael Dell, anhaltenden Enthusiasmus, Markt- und Unternehmensentwicklung: Where there’s Smoke there’s Fire…

Ein “must-read” für alle am PC-Markt interessierten und ein hervorragendes Beispiel dafür, was und wie Business-Blogs auch sein können. Interessante Rechner bauen die auch.

via Blog Maverick

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Geschrieben von Alexander Greisle am 23. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 
“Being able to wake up in the morning with a big smile and look forward to every day.” Mark Cuban

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Geschrieben von Alexander Greisle am 23. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Wirtschaft | Informationsgesellschaft | Business Development 

“Want to really know what makes the wealthiest entrepreneurs tick?” so frägt Forbes zum Beginn eines sehr lesenwerten Artikels über die Erfolgsgeheimnisse erfolgreicher Unternehmer. Und stellt diesen Fragen zu folgenden Themen:

  • Dem ersten Job – Die wenigsten mit sonderlich hochqualifizierten Jobs, ganz im Gegenteil.
  • Dem grössten Fehler – Eine bunte Mischung. Wichtig ist, wie man damit umgeht.
  • Die Einschätzung, ob die Idee oder die Umsetzung wichtiger ist – In der Summe: Das eine geht nicht ohne das andere.
  • Empfehlungen für junge Unternehmer – Sehr lesenswert.
  • Dem Anteil der Zeit, der mit Lesen verbracht wird – Durchaus eine Menge.
  • Der Motivation – Eine bunte Mischung, überwiegend intrinsisch
  • Dem Grund für einen MBA-Abschluß – Ein klares Jein. Lernen als lebenslanger Prozeß.
  • Ohne was sie nicht leben können – Familie, Flugzeuge, Schokoladensoufflé.
  • Was das beste am Chefsein ist – Gestalten, Ideen umsetzen, der eigene Chef sein. Was auch sonst.
  • Was man anderes sein möchte – Golfer, Baseball-Star, GM-Chef. Der Flug zum Mond. Schön, wenn man mit 85 sagen kann:
“I don’t think that way. I have always chosen the life I want to lead and the things I want to be involved in.” James Sorenson

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Geschrieben von Alexander Greisle am 23. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Informationsgesellschaft 

Eigentlich wollte ich die Beiträge zum neuen Schlagwort “Soziale Innovation” mit positiven Beispielen beginnen lassen. Doch dann fuhr ich vorher vom Walken nach Hause und musste auf SWR1 ein Interview mit dem Ba-Wü Finanzminister Gerhard Stratthaus hören – und mich den Rest der Fahrt darüber ärgern.

In der Sendung ging es unter anderem um die neue Bedeutung von Stiftungen für das Allgemeinwohl. Und da fühlte sich Herr Stratthaus bemüssigt, in salbungsvollen Worten zu erklären, dass er Stiftungen sehr gut findet, denn sie würden den Staat entlasten.

Nein, Herr Stratthaus. Stiftungen sollen die Gesellschaft voranbringen, Lücken schliessen und gesellschaftliche Themen voranbringen. Stiftungen sollen ganz sicher nicht den Staat entlasten, sie sind sicher keine Einsparmöglichkeit für den Finanzminister und als vorbeugende Ausrede sind sie gänzlich unbrauchbar.

Sicher haben Sie das alles auch anders gemeint, ich habe es falsch verstanden oder das Statement wurde nur aus dem Zusammenhang gerissen. Dann währen wir uns ja einig. Sie haben recht, wir brauchen mehr Stiftungen und mehr gesellschaftliches Engagement, denn es gibt mehr als genügend offene Themen, national und international. Und genau deshalb entlasten Stiftungen des Staat keinesfalls und entlassen ihn auch nicht aus der Verantwortung.

P.S.: Die Kategorie “Informationsgesellschaft” habe ich in Gesellschaft umbenannt, Beiträge zum Thema “Soziale Innovation” finden sich künftig darunter und unter dem entsprechenden Schlagwort. Und die nächsten Beiträge werden positiv. Versprochen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton 

Vor einigen Tagen wurde in Thailand geputscht. Wir waren vor einigen Jahren in Thailand, haben uns dort sehr wohl gefühlt und denken immer noch sehr gerne zurück. Das lag und liegt, neben der Kultur und dem tollen Land an sich, vor allem an den netten und sehr friedliebenden Menschen. Der Kulturschock beim Rückflug in Frankfurt ist grösser als der bei der Ankunft im Moloch Bangkok. Der übrigends durchaus seine bezaubernden Ecken hat.

Patrick Kollitsch lebt in Thailand und betreibt ein sehr lesenswertes Blog, die schreiBBloga Ich lese es schon lange, in den letzten Tagen aber besonders gerne. Denn Patrick schreibt sehr lesenswerte Beiträge rund um die Situation in Thailand – aus persönlicher, alltäglicher Sicht der Dinge. Und er gibt einen Eindruck darüber, wie die Menschen im Land mit der Situation umgehen. Ein differenziertes Bild, dass sich von den Agenturmeldungen deutlich unterscheidet. Lesetipp.

Fangen Sie am besten mit dem Beitrag Der Putsch – Samui-Style an…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. September 2006, Lizenz
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Rubrik: Innovation | Internet | Business Development 

Der Return-on-Investment misst die Rendite des eingesetzten Kapitals. Nur Investitionen, die eine Rendite auf das eingesetzte Kapital abwerfen sind sinnvolle Investitionen. Häufig wird der ROI in Euro gemessen. Das geht sinnvoll für die harten, quantifizierbaren Zahlen wie zum Beispiel die Summe der Aufträge, die über das Blog gewonnen werden konnten. Schwieriger wirds, wenn qualitative und weichere Faktoren ins Spiel kommen. Dann versagen die harten Formeln erst mal.

Die Diskussion um Sinn und Unsinn von Business-Blogs dreht sich um diesen ROI. Neben gewonnenen Aufträgen berichtet Tom Vander Well in seinem QAQNA-Blog von weiteren positiven Effekten und Erfahrungen:

  • Erhöhen der Reichweite durch eine deutliche Steigerung der so genannten “Unique Visitors” der Internet-Seiten. Die dann idealer Weise zu regelmässigen Besuchern werden.
  • Hohe Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Denn Google mag Blogs, aus verschiedenen Gründen. Blogs stehen häufig, gerade bei spezielleren Suchen, unter den Top-10 der Suchergebnisse.
  • Networking. Blogs bzw. deren Autoren sind hochgradig vernetzt untereinander. So entsteht eine Vielzahl geschäftlicher und persönlicher Beziehungen, die ohne Blog nie zustande gekommen wären.

Alle diese Aspekte kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ein weiterer Punkt fehlt mir persönlich in der Liste von Tom Vander Well: Ein Blog vermittelt die Persönlichkeit des Unternehmens bzw. des schreibenden Unternehmers.

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Anruf von einem (noch) unbekannten Interessenten, der mit den Worten beginnt: “Ich kenne Sie und ich finde gut, was ich in von Ihnen kenne. Ich würde Sie gerne für einen Auftrag buchen.” Passiert nicht? Passiert.

Ok, so weit also das, was man als “Theorie” abtun könnte. Das, was man als “Praxis” bezeichnen könnte, erlebt gerade Elita Wiegand. Sie versucht, Unternehmer zum Gastbloggen für das Weblog des Business-Clubs innovativ.in zu gewinnen. Die Ablehnungsgründe, die Sie zu hören bekomt, sind vielfältig. Alle haben eines gemeinsam: Sie basieren nicht auf praktischen Erfahrung mit dem Thema.

Es stimmt: Nicht jedes Unternehmen bzw. nicht jede Themenaufbereitung ist für Blogs geeignet. Ob das beim eigenen Unternehmen so ist oder auch nicht? Das wird man nur durch Ausprobieren herausfinden. Warum lassen sich Unternehmen die Chance auf die oben beschriebenen positiven Effekte entgehen?

Und stimmt, ja, was in obigem Link in Amerika funktioniert, das muss bei uns ja noch lange nicht funktionierten. Muß nicht, kann aber. Wie das Internet. Zum Beispiel. Ausprobieren.

Und dabei geht es noch gar nicht mal um das Thema Blogs. Es geht um den Umgang mit Neuem.

Motto der nächsten 365 Tage: “Zulassen.”

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Geschrieben von Alexander Greisle am 19. September 2006, Lizenz
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