Wie schätzen Sie Ihre Information Worker Performance ein?
Halt!
Spicken Sie mal nicht nach unten. Überlegen Sie kurz, wie Sie die drei nachfolgenden Fragen für sich bewerten. :
- Alles in allem, halten Sie die Fülle der Ihnen bei Ihrer Arbeit zu Verfügung stehenden Informationen für angemessen? (Quantität)
(Skala: 1 = überhaupt nicht … 7 = in vollem Umfang) - Wie Beurteilen sie den Zweitaufwand für den Zugriff auf Informationen, die für Ihre Aufgabenerfüllung notwendig sind?
(Skala: 1 = viel zu hoch … 7 = angemessen) - Alles in allem, wie oft haben Sie das Gefühl bei Ihrer Arbeit über die richtigen Informationen zur Erfüllung Ihrer Arbeitsaufgaben zu verfügen? (Qualität)
(Skala: 1 = sehr selten … 7 = eigentlich immer)
Jetzt summieren Sie Ihre Werte und teilen das Ergebnis durch 3. Was kommt raus?
Die Teilnehmer der Studie zur Information Worker Performance des Fraunhofer IAO haben ihre Information Worker Performance im Durchschnitt so bewertet:

Es gibt also noch was zu tun. Wenn Sie den Schlagworten unterhalb dieses Beitrages folgen oder rechts auf das Thema Informationsarbeit klicken, dann erhalten Sie einige Tipps und Anregungen um noch besser zu werden. Berichten Sie doch, wenn was für Sie dabei war.
Weiterlesen: PIM, Arbeitstechnik, Zeitmanagement, Informationsflut, Informationsqualität
Geschrieben von Alexander Greisle am 25. September 2006, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden | | Drucken | Diskussion (1)
 Optimieren, abrechnen, bessere Angebote: Zeiten erfassen mit dem Xpert-Timer
 David Weinberger über die Zukunft des Internet, die Informationsflut und richtungsweisende Entscheidungen
 Hart arbeiten...
 Endlich delegieren. Virtuelle Persönliche Assistenten erleichtern das Zeitmanagement.
 Information Overload: Selber schuld.
Antworten und Kommentare:
Erwähnung in anderen Blogs bzw. Beiträgen:
Ihr Kommentar zu diesem Beitrag:
Über die erste Frage haben wir damals auch lange diskutiert. Aus den Rohdaten der Ergebnisse lässt sich das Problem nicht bestätigen. Das kann/wird auch daran liegen, dass diese Fragen irgendwo in der Mitte der Umfrage gestellt wurden und die Fragen davor nicht nach dem Muster “links zu wenig – rechts zu viel” aufgebaut waren.