Halt!
Spicken Sie mal *nicht* nach unten. Überlegen Sie kurz, wie Sie die drei nachfolgenden Fragen für sich bewerten. :
# Alles in allem, halten Sie die Fülle der Ihnen bei Ihrer Arbeit zu Verfügung stehenden Informationen für angemessen? (Quantität)
(Skala: 1 = überhaupt nicht … 7 = in vollem Umfang)
# Wie Beurteilen sie den Zweitaufwand für den Zugriff auf Informationen, die für Ihre Aufgabenerfüllung notwendig sind?
(Skala: 1 = viel zu hoch … 7 = angemessen)
# Alles in allem, wie oft haben Sie das Gefühl bei Ihrer Arbeit über die richtigen Informationen zur Erfüllung Ihrer Arbeitsaufgaben zu verfügen? (Qualität)
(Skala: 1 = sehr selten … 7 = eigentlich immer)
Jetzt summieren Sie Ihre Werte und teilen das Ergebnis durch 3. Was kommt raus?
Die Teilnehmer der “Studie zur Information Worker Performance”:http://www.work-innovation.de/blog/2006/03/21/studie-information-worker-performance/ des Fraunhofer IAO haben ihre Information Worker Performance im Durchschnitt so bewertet:

Es gibt also noch was zu tun. Wenn Sie den Schlagworten unterhalb dieses Beitrages folgen oder rechts auf das Thema “Informationsarbeit”:http://www.work-innovation.de/blog/category/information-worker-performance/ klicken, dann erhalten Sie einige Tipps und Anregungen um noch besser zu werden. Berichten Sie doch, wenn was für Sie dabei war.
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Über die erste Frage haben wir damals auch lange diskutiert. Aus den Rohdaten der Ergebnisse lässt sich das Problem nicht bestätigen. Das kann/wird auch daran liegen, dass diese Fragen irgendwo in der Mitte der Umfrage gestellt wurden und die Fragen davor nicht nach dem Muster “links zu wenig – rechts zu viel” aufgebaut waren.