Procrastination = Aufschieberitis. War hier im Blog schon mal Thema: Was Du heute kannst besorgen. Oder: Steuererklärung als Wellness-Programm!

Der Chief Happiness Officer hat nun ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufschieberitis verfasst und setzt damit einen Gegenpunkt zu obigem Beitrag. Und hat gar nicht mal so unrecht damit, man muß es ja nicht gleich übertreiben. How to procrastinate effectively

“Search for procrastination on google and you’ll find a massive number of articles on how to stop procrastinating and get stuff done.

[...]

They’ll tell you that if only you had enough willpower, backbone, self-control and discipline this is how you would work too.”

“Well guess what: Most people don’t work that way. Sometimes you’re in the mood for task X and doing X is ridiculously easy and a lot of fun. Sometimes doing X feels worse than walking barefoot over burning-hot, acid-covered, broken glass and forcing yourself to do it anyway is a frustrating exercise in futility.”

Und wie schiebt man nun “richtig” auf?

  1. Keine Schuldgefühle
  2. 100%-ig aufschieben, nicht nur ein bischen
  3. Bewußte Entscheidung
  4. Nicht einfach so, sondern mit einem guten Grund
  5. Ergebnisse in Gefahr? Vorher informieren und neue Deadlines setzen.

Ein sechster Punkt fehlt mir: Nicht die unangenehmen Jobs aufschieben. Die werden nur immer unangenehmer und belasten das Denken.

Lesenswerter Beitrag. Gehen Sie direkt dorthin, schieben Sie es nicht auf.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 30. November 2006, Lizenz
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