Im “Blog von Tom Peters”:http://www.tompeters.com/entries.php?note=009288.php gibt es interessante Denkanregungen von “Edward Tufte”:http://www.edwardtufte.com/tufte/ zur Frage, ob es wirklich eine Informationsflut gibt oder ob die Probleme mit dem zu viel an Information hausgemacht ist:
bq. “There is no such thing as information overload, just bad design.”
“Clutter is not an attribute of information, it is an illness of design.”
Darüber kann man trefflich diskutieren. Ein Ergebnis der Information Worker Performance Studie, die ich zusammen mit dem Fraunhofer IAO gemacht habe, ist, dass die Mitarbeiter erweiterte Möglichkeiten der Werkzeuge viel zu wenig nutzen (“Management Summary”:http://www.work-innovation.de/download/MgtSummary_IAO-Studie_InformationWorkerPerformance_0306.pdf, pdf, 302 KB). Das liegt auch an fehlenden Methodenkenntnissen. Anders ausgedrückt: Am schlechten Design des persönlichen Informationsmanagement.
Einen Beitrag dazu, wenn auch mit einem etwas unglücklichem Titel, gibt es in der Online-Ausgabe des manager magazin: Technik, die behindert
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