Nach längerem war wieder einmal die Blogroll an der Reihe. Etwas bereinigt und ergänzt um einige neue Lesetipps.
Frisch hinzu gekommen sind das Blog von Elke “Miss Blog-Karneval” Fleing: Selbst & Ständig und das Excellence Blog von Kai-Jürgen Lietz. Schon etwas länger enthalten aber noch nicht explizit gewürdigt sind das Job & Joy Blog von Jörg Weisner und ANDERS|denken von Hannes Treichl, der mit seinem Blog einen Blitzstart hingelegt und immer inspirierende Beispiele parat hat. Und das fällt einem Bayern wirklich schwer, das einem Österreicher zu attestieren ;-)
Matthias Rückel beschäftigt sich in seinem Live Online Collaboration Blog genauso mit neuen (Arbeits-)Technologien wie Jochem Neysters in officework – reduced to the max. Danke für die häufigen Verlinkungen!
Das TeNo-Blog über Uhren, Schmuck und Design in Edelstahl ist ebenfalls neu. Es ist als hervorragendes Beispiel eines Corporate Blogs einer kleinen Firma auf die Liste gerutscht, weil es sehr interessante Einblicke in den Alltag bietet. Und weil der Chef Jürgen Heinz rechts und links auseinander halten kann :-)
P.S.: Marcel, Du bleibst natürlich drin ;-)))
Weiterlesen: w.i Blog, Blogroll
Geschrieben von Alexander Greisle am 3. Dezember 2006, Lizenz
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Boris Becker sagt: “Bin ich schon drin?”
Marcel Widmer sagt: “Ich bleibe drin!”
:-)
Hannes: Schweizer, Österreicher, Bayern. Und natürlich, nicht zu vergessen, die Deutschen ;-) ***duckundweg***
Und wenn dann noch die Preußen aufgenommen werden …
dann nimmt das ja schon globale Ausmaße an.
PS: Mir hat übrigens vor langer Zeit ein Bayer klar gemacht, worin der Unterschied zwischen einem Unglück und einer Katastrophe liegt.
Wenn auf dem Chiemsee ein Ausflugsdampfer mit 100 Preußen kentert und untergeht. Dann ist das ein Unglück.
Wenn die aber auch noch schwimmen können – dann ist das eine Katastrophe.
In diesem Sinne,
liebe Grüße vom stürmischen Selenter See
(Wo der liegt? Kurz vor dem Nordpool – von Euch aus!)
PPS: Dies soll weder als Werbung für Preußen noch für Bayern verstanden werden ;-)))
Ein Berliner am Münchner Hauptbahnhof: “Entschuldijen Se, ick möchte jern zum Hofbräuhaus.” – “Koa Problem”, sagt der Bayer, “Do hob i nix dageg’n!”
Manchmal können wir richtig tolerant sein ;-)
Hoffentlich darf ich am Donnerstag wieder einreisen….
Ich halt’ mich hier jetzt bewusst raus – die Kleinen bekommen ja immer eins auf die Mütze :-)