Sieht man vom automatisch ausgefilterten Spam mal ab, dann sind Werbekommentare eher selten. Das ist gut so, denn Werbung ist nicht Sinn von Kommentaren.
Möchte trotzdem jemand Werbung in den Kommentaren des work.innovation Blog veröffentlichen, dann gilt ab sofort folgender Modus:
Mit dem Klick auf den “Veröffentlichen”-Button erklärt sich der Werbende bereit, eine Spende an eine gemeinnützige Einrichtung seiner Wahl in Höhe von 250 Euro zu leisten. Bitte schicken Sie mir in jedem Fall zeitnach einen kurze Bestätigung (Mail oder Fax), ansonsten behalte ich mir die Löschung des werblichen Kommentars vor.
Weiterlesen: w.i Blog
Geschrieben von Alexander Greisle am 4. Dezember 2006, Lizenz
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Antworten und Kommentare:
Erwähnung in anderen Blogs bzw. Beiträgen:
-
Charity-Kommentarwerbung » Die ContentSchmiede am 11.12.2006 um 12:34 Uhr:
[...] Ich weiss zwar nicht, ob Alexander Greisle vom work.innovation Blog meinen Beitrag Banner against Werbung in Kommentaren mal gelesen hatte, aber die Idee, die er in seinem Artikel Werbekommentare gegen Spende anbringt, finde ich auch gut: werbende Kommentare im Blog nur noch gegen eine Spende für gemeinnützige Einrichtungen. Das brummt… [...]
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www.best-practice-business.de/blog » Alexander Greisle verlangt ab sofort je Werbekommentar eine Spende von 250 EUR am 11.12.2006 um 16:36 Uhr:
[...] Der work-innovation-Blogger Alexander Greisle hat sich ebenfalls Gedanken zu diesem Thema gemacht und sich für folgenden Modus entschieden: “Mit dem Klick auf den “Veröffentlichen”-Button erklärt sich der Werbende bereit, eine Spende an eine gemeinnützige Einrichtung seiner Wahl in Höhe von 250 Euro zu leisten. Bitte schicken Sie mir in jedem Fall zeitnach einen kurze Bestätigung (Mail oder Fax), ansonsten behalte ich mir die Löschung des werblichen Kommentars vor.” [...]
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blog.akademie.de am 11.12.2006 um 16:47 Uhr:
Manueller Trackback:
[...] work.innovation Blog, hat eine wirkliche Innovation zu vermelden: Charity per Kommentar. Und so gehts: Mchte jemand (s)eine Werbung in den Kommentaren des work.innovation Blog verffentlichen, dann spendet derjenige 250 Euro an eine gemeinntzige Einrichtung seiner Wahl. Obgleich die Spendenbereitschaft derzeit noch als “eher defensiv” zu beschreiben ist [...]
Ihr Kommentar zu diesem Beitrag:
Super Idee!! Klappt leider nicht bei Spammern.
Nein, für die sind Bad Behavior, Akismet und der Wordpress-Filter zuständig ;-). Selbst tippende Werbetreibende dürfen das hier in Zukunft – gegen besagte Spende mit Nachweis.
Das Label ist ja klasse, ist das von Dir?
Wenn ja, darf man das weiterbenutzen, bzw. als Idee weiterentwickeln?
und als letzte Frage heute:
Wirst du die Reaktion auf die erste Rechnung, die du schickst auch bloggen? g
ich freu mich drauf. ;-)
Mir gefällt übrigens die Plazierung… da kann keiner mehr aus!
PS: Dies ist keine Werbung! ...für gar nix… ;-)
ja und ja ;-)
Jeder der Werbung schaltet und nicht dafür spendet wird gebührend “gefeiert”. Rechnung dafür schreiben dürfte sich evtl. mit Freiberuflerstatus nicht vertragen, hab das aber nicht nachgeprüft. So what, wir haben Weihnachtszeit und auch sonst ist Spenden ja immer ne gute Idee ;-)
psd-Datei für Photoshop gibts hier (209 kb)
Saugut!
Wäre nett, wenn in den Nutzungsbedingungen auch mal genau definiert werden würde was ein werbender Kommentar ist. Alle freuen sich über die Idee einfach eine Rechnung zu schreiben, wobei sie die Definition eines werbenden Kommentars schuldig zu bleiben.
Ich bin definitiv kein SEO oder ähnliches, habe aber so meine Bedenken einfach die URL zu hinterlassen denn wenn man es genau nimmt, ist ein werbender Kommentar auch ein zum Posting passender Text wobei im Feld Web-Adresse die eigene Url eingetragen ist.
Das macht die Sache ziemlich schwammig denn die meisten Blogger setzen Werbung auf die eigene Seite und verdienen damit Geld, einige davon sind zudem Gewerbetreibende.
Wer wird belangt, wer nicht?
Wäre nett wenn hier geantwortet werden würde und oder ein Link auf die Antwort gepostet werden würde.
Grazie
Ein Beitrag, der zur Diskussion beiträgt ist keine Werbung. Ein Beitrag der erkennbar dazu dient, auf die eigenen Produkte (nicht: eigene Weblog-Beiträge) hinzuweisen, der ist Werbung.
Ein Beitrag der beides tut, der ist hilflos der Willkür und der Bauchentscheidung des Blog-Besitzers ausgeliefert.
Hier erhält übrigends niemand eine Rechnung. Wer werbende Kommentare hier einstellen will, der darf das sehr gerne tun—solange er mir einen glaubwürdigen Spendennachweis über eine Spende von 250+ Euro an eine gemeinnützige Organisation schickt. Tue Werbung und Gutes dafür…
Ein erkennbarer (zeitlicher) Zusammenhang der Spende zum Kommentardatum sollte natürlich gegeben sein.
Ansonsten wird der werbliche Kommentar halt gelöscht.