Rubrik: Wirtschaft 

Es gibt viele Arten von nützlichen und interessanten Blogs. Solche die über den Arbeitsalltag und die besonderen Herausforderungen eines Berufsstandes berichten zum Beispiel. Und solche mit guten Tipps. Ulrich Stockburger, Steuerberater und Insolvenzverwalter, betreibt das InsoBlog.de – Wortmeldungen aus dem Insolvenzbüro und bietet beides.

Das Motto: “Neues möglich machen”

“Jede Insolvenz hat eine Vorgeschichte. Oft liegen lange Zeiten des Überlebenskampfes hinter den Schuldnern und den Arbeitnehmern. Die Hoffnung ist lang weg, wenn die Pleite da ist.
Diese Zäsur öffnet aber den Horizont für Neues. Als Insolvenzverwalter tragen wir dazu bei, dass Chancen erkannt und genutzt werden für neues Glück. Dieses Glück ist zum Vorteil aller: Als Spezialisten erkennen wir schnell die Ursachen der Unternehmenskrise. So erhalten wir Werte und öffnen neue Einsatzfelder für vorhandene Ressourcen.”

Chancen- statt problemorientiert. Das gefällt mir.

Ein nützlicher Tipp für Unternehmensgründer: Im Beitrag Die Regeln der Anderen weist Ulrich Stockburger auf die “HEGAs” hin, die Handlungsempfehlungen und Geschäftsanweisungen des Arbeitsamts der Budesagentur für Arbeit. Die Anweisungen für die Sachbearbeiter. Es schadet nie, wenn man die Regeln der Anderen vorher kennt…

Zum InsoBlog

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Geschrieben von Alexander Greisle am 31. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

27 Tips for Teleconferencing hat Web Worker Daily aufgeschrieben und zielt dabei vor allem auf grundsätzliches Verhalten und Vorgehen und die sinnvolle Anwendung der technischen Möglichkeiten. Eine Checkliste für virtuelle Meetings mit Vorbereitung, Durchführung und Abspann sowie die 5 Grundregeln für schlechte Online-Meeter gabs vor einiger Zeit hier im work.innovation Blog.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 30. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy | Informationsgesellschaft | Internet 

To whom it may concern. Google-Dienste erleichtern das Leben:

Der älteste via Google auffindbare Bericht zum Thema Innovation ist übrigends vom 21. November 1759 (lesen Sie bitte erst hier weiter ;-).

So viel zum Pflichtprogramm einer Suchmaschine, schreiten wir zur Kür. (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 28. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

“Datenwirrwarr ordnen und Informationen aufbereiten” ist die Herausforderung der Internet-Welt schreibt die FTD aus Davos.

Wir schalten kurz zur Werbung: Es sei gestattet, an dieser Stelle auf meine Seminare und mein Coaching-Angebot zum persönlichen Informationsmanagement hinzuweisen ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes | Informationsgesellschaft 

Eine ruhige Woche hier im Blog. Muß auch mal sein. Ein bisserl was ist hängen geblieben:

  • Bald Kopierschutz für Internetradios? frägt teltarif und berichtet, dass britische Internet-Radiostationen aufgrund hoher Gebühren beginnen, die internationale Bereitstellung einzuschränken. In den USA wird wohl über einen Kopierschutz für Internetradios diskutiert. Liebe Musikindustrie, ihr schafft das schon noch, dass niemand mehr euren Mist hört. Wir gehen inzwischen schon mal alle dort hin: Myjones Music
  • Zu viele Antworten, Zweiflerverbot und die Gnade der Einfachheit. Eindrücke von Treffen wichtiger Menschen in Davos auf Zeit online.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Wer seinen Outlook-Kalender mit dem Google Calendar synchronisieren möchte, der findet mit SyncMyCal eine geeignete Software. Die kostenlose Version synchronisiert allerdings nur die nächsten sieben Tage, während die 25 $ kostende Vollversion unbegrenzt synchronisiert (Versionsvergleich).

Wer seinen Google Calender mit seinem mobile Device abgleichen möchte, für den ist vielleicht GCalSync eine geeignete Lösung.

Beides ungetestet, da ich Google meine Termine nicht anvertrauen mag.

via LifeHacker

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Geschrieben von Alexander Greisle am 25. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton 

...bekommen Sie hier jetzt nicht zu lesen. Aber Sie sind eingeladen zu einem Online-Brainstorming. Als Grundlage für ein Kabarett: http://www.brainreactions.net/brainstorms/view/1195

Ich bin gespannt ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 23. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes | Innovation | Datenschutz + Privacy 

Lesenswert und nützlich:

  • Auf Kancept können Prototypen und Ideen bewertet werden. Die einfache Frage: Would you buy this? Yes. No. Kommentarfunktion. Fertig. Eigene Ideen können hochgeladen werden. Ideal, um die Bewertung potenzieller Kunden kennen zu lernen.
  • OpenInnovators.de ist ein neues kostenloses, deutschsprachiges Portal zum Thema Open Innovation. Noch recht jung, mit Potenzial.
  • Frank geht ran, die Telefonnummer, die alle lästigen Werbeanrufe abnimmt. Einfach angeben, dann nimmt in Zukunft Frank die lästigen Werbeanrufe an.
  • Big Brother ist wirklich ein Brite Über(-)Überwachung. Und wie der ROI von Überwachung auch in Straßenreinigungsmaschinen gerechnet werden kann. Ich will das nicht! Sie?

Wünsche Ihnen ein schönes, erholsames und inspiriertes Wochenende.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 20. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes | Service 

Eine Idee eines Weblogs ist der direkte Kontakt zum Leser. Kommentare sind dabei die eine Sache, eine spontane Unterhaltung eine andere. Deshalb teste ich ab heute hier im Blog den Service von Meebo me. Sie finden die kleine Anwendung in der rechten Spalte. Wenn es sich bewährt, wird sie in die – übrigends überarbeitete ;-) – Homepage übernommen.

Drei “Unschönheiten” sind derzeit bekannt:

  1. Nutzer des Firefox haben offensichtlich eine andere (amerikanische?) Tastenbelegung, der Internet Explorer ist davon nicht betroffen (Danke an Matthias Rückel für den spontanen Test beim Vorbeisurfen – Genau so ist das gedacht ;-).
  2. Derzeit sehe ich den Nickname des Gesprächspartners in meinem IM-Client auf dem Notebook nicht. Sollte ich also dumm nach dem Namen fragen, obwohl Sie ihn angegeben haben, dann liegt es daran.
  3. Nutzer von Opera bekommen derzeit leider eine Fehlermeldung.

Also, wenn Sie mal Lust auf einen kleinen Chat haben…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Januar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Microsoft takes email design back 5 years jammern die HTML-E-Mail-Designer. Machts nichts, sagen diejenigen, die E-Mail als Kommunikationsmedium nutzen und dazu mit wenigen Textformatierungen zurecht kommen.

Hintergrund ist, dass Microsoft im kommenden Outlook 2007 die HTML-Engine umstellt vom Internet Explorer auf die tatsächlich ziemlich veraltete Rendering-Engine von Word. Das hat zur Folge, dass viele HTML-Auszeichnungen nicht nur nicht, sondern schlimmer noch völlig falsch dargestellt werden. Für das Newsletter-Design ist das natürlich schlecht, auch für viele Werbemails. Insofern sind die in obigem Artikel angeführten Argumente verständlich und richtig.

Nur ist das ein Nutzungsszenario von E-Mail – und bei weitem nicht das wichtigste… Für den Einsatz als Kommunikationstool und für die schnelle, asynchrone Zusammenarbeit ist diese Entscheidung schlicht nicht relevant. Die Grundfunktionalitäten wird es nicht beeinträchtigen.

Abgesehen davon, ein informativer Newsletter braucht kein HTML um zu überzeugen. Klar, sieht dann schicker aus, lässt sich manchmal auch besser lesen. Er überzeugt aber primär durch Inhalte. Und die brauchen kein HTML. Wenn ich die Option habe, abonniere ich alle Newsletter als plain Text.

Zusätzlich zwei eher technische Aspekte, warum: Erstens bleibt die Mailbox dadurch schlanker, denn plain Text-Mails sind kleiner. Zweitens ist HTML in Mails bei mir ohnehin nur für ausgewählte Absender zugelassen. Warum? Spammer nutzen Bilder in Mails um Mailadressen zu qualifizieren. Wird ein Bild nachgeladen, wird die Adresse aktiv gelesen, ist also mehr Wert. Aus Sicht eines Spam-Versenders sehr schön, aus meiner Sicht nicht. Deshalb ist HTML abgeschaltet. Die meisten HTML-Werbemails und -Newsletter sehen damit wirklich schrecklich aus.

Wenn es durch diese Entscheidung von Microsoft gelingt, das E-Mail-Verhalten wieder etwas “back to the roots” zu bekommen, dann wirft uns diese Entscheidung von Microsoft nicht zurück. Ganz im Gegenteil.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 16. Januar 2007, Lizenz
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