Linkschwung mit Nutzwert, 03-2007

Lesenswert und nützlich:

* Auf “Kancept”:http://www.kancept.com können Prototypen und Ideen bewertet werden. Die einfache Frage: Would you buy this? Yes. No. Kommentarfunktion. Fertig. Eigene Ideen können hochgeladen werden. Ideal, um die Bewertung potenzieller Kunden kennen zu lernen.

* “OpenInnovators.de”:http://www.openinnovators.de/ ist ein neues kostenloses, deutschsprachiges Portal zum Thema Open Innovation. Noch recht jung, mit Potenzial.

* “Podcasts zum Englisch lernen”:http://www.lernpilot.de/blog/index.php/2007/01/17/p289 hat lernpilot.de zusammen getragen. Ich brauche einfach mehr Zeit für Podcasts…

* “Frank geht ran”:http://www.frank-geht-ran.de/, die Telefonnummer, die alle lästigen Werbeanrufe abnimmt. Einfach angeben, dann nimmt in Zukunft Frank die lästigen Werbeanrufe an.

* “3/4 aller Passwörter können mit einfachen Mitteln und in kürzester Zeit geknackt werden”:http://c-ko.blogspot.com/2007/01/sichere-passwrter-whlen.html – C-Ko stellt eine Möglichkeit vor, sichere Paßwörter zu finden, die man sich auch noch merken kann.

* “Big Brother ist wirklich ein Brite”:http://www.zeit.de/2007/03/Big-Brother?page=all Über(-)Überwachung. Und wie der ROI von Überwachung auch in Straßenreinigungsmaschinen gerechnet werden kann. Ich will das nicht! Sie?

* Und zum guten Schluß: “Oliver Gassner versteigert sich”:http://typo.twoday.net/stories/3196866/ zum guten Zweck…

Wünsche Ihnen ein schönes, erholsames und inspiriertes Wochenende.


Ähnliche Beiträge:
  1. Fähigkeit zur Innovation neu beleben
  2. Innovation und gesundes Wachstum
  3. Tom DeMarco: Themen schneller voran bringen
This entry was posted in Datenschutz + Privacy, Innovationsmanagement. Bookmark the permalink.

5 Responses to Linkschwung mit Nutzwert, 03-2007

  1. Christian says:

    Zur “Ich kann mir nur leichte Passwörter merken”-Problematik:
    KeePass[1] benutzen! Das ist ein kleiner, feiner Passwort-Manager, mit dem sich auch schnell Passwörter generieren lassen.

    Wenn ich mich z.B. auf einer Website registriere, lege ich nebenbei in KeePass einen neuen Eintrag mit den Logindaten an und lasse mir ein Passwort generieren. Jenachdem, wie stark mich die Website bei der Zeichenwahl und Passwortlänge (nicht) begrenzt, kommen Passwörter wie h”K9b7V%iDcZIu&4#*,KY81t@M9HJ raus.

    Klar, so was kann ich mir nicht merken. Brauche ich auch nicht. Wenn ich ein Passwort für einen Login brauche, starte ich KeePass, gebe mein Master-Passwort ein (was sehr stark und lang sein sollte), suche den entsprechenden Eintrag mit den Logindaten und kopiere die benötigten Daten in die Loginfelder.

    Da ich Opera als Browser benutze, kann ich “Wand” zum automatischen Ausfüllen von Logindaten benutzen. Gehe ich auf eine Loginseite und fülle sie zum ersten Mal aus, bemerkt das Opera und speichert die Logindaten auf Wunsch, sodass sie bei nachfolgenden Besuchen automatisch eingetragen werden können.

    Ich finde die Kombination KeePass+Opera sehr praktisch. KeePass gibt es auch in Deutsch.

    [1] http://keepass.info/

  2. Paßwörter sind immer eine Frage von a) sicher und b) bequem. Ich nutze Wand auch, aber nur für (sehr) unkritische Seiten. Aus drei Gründen:

    # können natürlich Tools wie Wand und KeePass auch Sicherheitslücken haben (siehe derjenige von Firefox vor einiger Zeit).
    # können Keylogger auch Materpasswörter mitprotokollieren.
    # sind Operas Wand und die Passwort-Merker von Firefox und IE natürlich praktisch für alle, die zufällig am Browser arbeiten – einfachster Zugriff über STRG + Return.

    Darum sollten diese bequemen Tools nicht für Firmen-, Banking-, Shopping- und sonstige kritische Logins verwendet werden. Just my paranoid 2 cent.

  3. Christian says:

    Zu Punkt 2:
    Wenn ich einen Keylogger auf dem Rechner habe, habe ich eh schon verloren. Auch wenn ich mir alle Passwörter merke und so eintippe. Früher oder später kennen sie alle.

    Zu Punkt 3:
    Opera kann Wand mit einem Master-Passwort belegen, das man je nach Einstellung einmal pro Session, pro Benötigung oder alle x Minuten eingeben muss.

    Wenn mehrere Personen an einem Rechner arbeiten gelten eh andere Sicherheitsmaßnahmen. Und wenn man alleine am Rechner arbeitet, aber befürchten muss, dass jemand rangeht, wenn man selber kurz weggeht, sperrt man den Zugriff manuell bevor man geht (setzt natürlich voraus, dass man einen Passwort geschützten Account besitzt) oder lässt einen Bildschirmschoner nach x Minuten aktiv werden. Beim Rückkehren auf den Desktop wird dann das Benutzerpasswort abgefragt.

  4. Dann handelt es sich sicher auch nicht um ein Notebook, das mal “verloren” gehen kann (und wenn, dann um eins mit sicher verschlüsselter Platte). So richtig doll sicher sind Bildschirmschoner und Co. halt auch nicht, taugt wirklich nur, etwas überspitzt, fürs kurze Kaffee holen in geschlossenen Räumen.

    Sind Zugangssoftware und Passwort physikalisch getrennt ist es zumindest noch eine Spur sicherer. PIN und TAN hebt man ja – hoffentlich – auch getrennt auf ;-)

    Aber es stimmt schon, auch keine 100 %, es gibt keine absolute Sicherheit. Sowas wie Sicherheitsbewußtsein allerdings muß vorhanden sein. Leider ist es aber so, dass viele zwar die Funktionalitäten nutzen, sich aber keine weiteren Gedanken dazu machen, hauptsache bequem. Wieviele Nutzer wohl die Funktionalität des Masterpassworts kennen? Ausnahmen bestätigen da eher die Regel.

    Der IE7 hat meines Wissens nach sowas immer noch nicht.

  5. Pingback: bojeonline.de

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>