Womit die "Getting Things Done (GTD)"-Listen verwalten?

Das Selbstorganisationsprinzip von “Getting Things Done (GTD)”:http://de.wikipedia.org/wiki/GTD basiert unter anderem auf verschiedensten Listen. Diese müssen natürlich gepflegt werden. Je einfacher das geht, desto besser wird die Umsetzung und damit die Nützlichkeit der Methodik sein.

Anne Zelenka von “Web Worker Daily”:http://webworkerdaily.com/2007/01/07/20-different-ways-to-manage-your-to-dos/ hat eine Liste von Möglichkeiten aufgestellt, wie diese Listen bearbeitet werden können. Und die ist durchaus lang: Vom Zettel über Post-its und traditionelle Zeitplanbücher über PDAs, Office-Software, Mindmapping und Outliner bis hin zu Web-Anwendungen und Wikis.

Wertvolle Anregungen für Anwender dieser Methodik.


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One Response to Womit die "Getting Things Done (GTD)"-Listen verwalten?

  1. Danke für den Link, Alexander.

    Ich arbeite seit Beginn des Jahres mit GTD und bin richtig happy. Das Beste ist einfach, dass ich wirklich einen guten Überblick habe und Unterlagen sofort finde. In der Konsequenz bin ich bei Telefonaten sehr viel besser vorbereitet und meine ersten Termine im neuen Jahr waren vorher gut organisiert. Allerdings bin ich keine Freundin von endlosen Listen. Ich habe mir ein für mich passenden System über Outlook (Aufgaben) ausgearbeitet, benutze Classei Ordner (http:// http://www.classei.de) und einen Terminordner.

    Naürlich muss ich aufpassen, dass ich die Ordnung beibehalte. Habe mich aber jetzt schon so daran gewöhnt, dass ich fast automatisch neue Infos, Mails, Artikel
    in die richtigen Ordner lege, sodass die Gefahr doch gering erscheint, wieder in das alte Chaos zu versinken. Ich werde sehen…

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