Rubrik: Innovation 

Kreatives Denken ist eine Fertigkeit, es ist nicht nur Talent und es ist nicht nur eine inspirierende Umgebung. Das bedeutet, man kann Kreativität lernen. Natürlich, Edward de Bono muß das sagen, schließlich hat er seine Kreativitätsmethoden zu verkaufen. Trotzdem, mit etwas Übung und den richtigen Tools und Ansätzen ist es jedem möglich, andersartige, kreative Ideen zu finden.

Aber: Kreativität ist nicht “anders sein” als Selbstzweck. Kreativität ist es, wenn durch dieses “anders sein” Nutzen und neue Werte geschaffen werden.

Warum gibt es Hemmungen, kreativ zu sein? Wenn eine Idee nicht klappt, wird das als Fehler ausgelegt. Interessant, das von einem Nicht-Deutschen zu hören. Vielleicht sind wir mit unserer fehlerintoleranten Kultur gar nicht so alleine? Und dann auch noch der Tipp, dass Provokation dabei hilft, kreativ zu sein. Holla.

Aber natürlich hilft unter anderem diese (positive) Provokation, um aus unserer Denkbox auszubrechen. Also dem geistigen Konstrukt aus Erfahrungen, Vorurteilen, Meinungen, Werten etc. Kreativität ist auch, aus dieser Box auszubrechen und die Dinge konstruktiv in Frage zu stellen und Regeln in Frage zu stellen – nicht zuletzt die eigenen. So entstehen andere Lösungen.

Interessante 4:17 Minuten mit Edward de Bono:

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Geschrieben von Alexander Greisle am 28. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

So, noch schnell das Protokoll vom letzten Meeting an die Runde verschickt, dann ist Feierabend. Den Mailverteiler eingetippt, Betreff dazu, “Im der Anlage erhaltet ihr das Protokoll vom heutigen Wochenmeeting. Wünsche ein schönes Wochenende.” Senden.

Auf dem Heimweg, an der ersten Ampel dann die Einsicht: Shit. Was stimmt nicht? Nein, ich meine nicht den unwahrscheinlichen Umstand, dass ein Protokoll am gleichen Tag verschickt wird ;-). Es hängt kein Attachment an der Mail.

Ganz ehrlich, wem ist das noch nicht passiert? Mir jedenfalls häufiger. Das Protokoll, die Kalkulation, eine wichtige Info in der Anlage – der Mausfinger war einfach zu schnell.

Für Nutzer von Outlook gibt es ein kleines, aber feines kostenloses Tool, dass das verhindert, incl. der peinlichen Mail “und jetzt mit Anhang ;-)”: (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton 

Wie ist denn bei Ihnen das Wetter? Lust auf eine kleine Entdeckungstour rund um den Globus? Es gibt tolle Dinge zu entdecken, Erinnerungen aufzufrischen und schöne Dinge zu sehen. Der SWR hat zu seiner Sendung Schätze der Welt. Erbe der Menschheit. eine spannende Seite geschaffen, die quer über die Kontinente tolle Bilder, interessante Texte und leider viel zu kleine Videostreams bietet.

Schauen Sie doch mal bei Gaudis Werken in Barcelona vorbei. Oder sehen Sie sich das interaktive Bilderbuch zu Ayutthaya, der alten Hauptstadt Siams, an. Klingt nicht schon alleine der Name Marrakesch toll?

Die Schätze der Welt des SWR. Neu in der Rubrik Am Sonntagnachmittag für den Sonntagnachmittag in der Blogroll.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 25. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes | Innovation | Service | Business Development | Medienkompetenz 

Auch in der Woche der Diskussionen über Datenschutz und Privatsphäre im innovativ.in Blog wieder ein paar Links mit Nutzwert:

  • Klassische Werbung ist ein Auslaufmodell. Sagt Bernd Röthlingshöfer, nicht nur im Interview mit Elita Wiegand. Recht hat er. Oder wann haben Sie zum letzten mal mit Genuß und voller Aufmerksamkeit einen TV-Spot angesehen oder auf ein Werbe-Popup im Browser geklickt? Eben.
  • Wieviel Inhalt brauche ich? fragt Frank auf seinem INJELEA-Blog und blendet alle Nicht-Inhaltsbereiche auf der Seite der Netzeitung aus. Im Verhältnis nimmt der Inhalt dann in etwa die Größe einer Briefmarke auf einer Postkarte ein.
  • Mehrere offene Fenster anordnen können Sie mit Windows XP, wenn Sie in der Taskbar die gewünschten Fenster mit “Strg + rechter Maustaste” markieren und dann im Kontextmenü den gewünschten Eintrag auswählen.
  • Was Crowdsourcing nicht ist beschreibt Hannes Treichl schön am Beispiel einer neuen Aktivität von Dell. Unter anderem fehlt es bei Dell an der wirklichen Wertschätzung der Community. Sprich: Dell will lediglich abgreifen, ohne dafür eine Gegenleistung zu bringen.

Happy blogging, everybody.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Neue Arbeitsformen 

...das beschreibt die FTD im Beitrag Vorsicht Kamera und zeigt darin einige Erfolgsfaktoren für Videokonferenzen auf:

  • Blendfreies und ausgewogenes Licht
  • Ein dezenter Hintergrund, der genug Kontrast zur davor sitzenden Person bietet
  • Ein aufgeräumter und “stiller” Hintergrund, besonders für die Home-Worker. Ohne Aktenstapel und ohne putzenden Ehemann.
  • Handy aus, Störungen abstellen
  • Ganz wichtig: Achten Sie darauf, ob Sie vielleicht schon “auf Sendung” sind. Tücken der Technik.
  • Blicken Sie in die Kamera, nicht auf den Bildschirm darunter. Das ist am Anfang sehr ungewohnt, da man den Blick auf den Monitor gewohnt ist. Nebenher konzentriert das Protokoll zu tippen sorgt sonst dafür, daß Ihr Blick immer in einer Art Demutsgeste nach unten auf den Monitor und nicht in die Kamera und damit auf den Gesprächspartner gerichtet ist.
  • In größeren Runden sollte die Kamera immer den gerade aktiven Sprecher im Fokus haben. Die hier im Blog schon vorgestellte Roundtable-Kamera von Microsoft soll dies selbsttätig ermöglichen.

Und was hat jetzt die Krawatte damit zu tun? (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Business Development 

...als im Frischfisch-Blog von Sigi Bütefisch. Er gibt Gas mit einem gratis Frischfisch zur Kundengewinnung. Interessante Gedanken rund um die work.innovation Themen Informationsflut und Arbeitsalltag (nehme mal an, dass Blogs unter die 75 Minuten “Internet” fallen) finden sich auch.

Gutes Motto: “Von nix kommt nix.”

Frischer Fisch (seit Anfang Februar 2007), nahrhafter Fisch. Blogtipp.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Usability + Ergonomie 

Reiche mal eben schnell einen Link rüber an das Bandscheibenblog und bin gespannt, was Christoph dazu sagt: The Four Best Ways to Sit at Your Computer

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Ist doch immer ganz nett zu lesen, was “heute vor X Tagen” an wichtigen Ereignissen passiert ist. Unter anno-X gibt es einen Dienst, der zu vielen Tagen historische Daten weiß. Leider häufig mit kriegerischen und/oder eher negativen Ereignissen.

Auch Wikipedia liefert interessantes und vielfältiges unter Historische Jahrestage.

Frage in die Runde: Kennt jemand weitere solcher Dienste, bevorzugt solche, die sich auf Erfindungen, Innovationen und/oder positive Geschichten spezialisiert haben?

Weiterlesen: Keine
Geschrieben von Alexander Greisle am 21. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Direkt zu den Links:

  • Alexandra Graßler berichtet von einem Experiment der Autorin Vera F. Birkenbihl, die ihr neues Buch, einen Lehr-Roman, mit einem Blog-Experiment startet. Mögen Sie Frau Birkenbihl? Dann schauen Sie vorbei. Finden Sie ihre Bücher bisher nicht so toll? Dann erst recht.
  • Extremjobber. Von Freaks und Übermenschen Leserkommentare im manager magazin. Interessante An- und Einsichten. Mir erschließt sich allerdings immer noch nicht, warum ich mir den Streß machen soll, mein Leben in Arbeit und Freizeit sklavisch aufzuteilen.
  • Google kennt sich mit Festplatten sicher sehr gut aus. Und hat nachgeprüft, wie es um die Ausfallraten bestellt ist. Nachzulesen bei golem: Wann leben Festplatten länger?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Februar 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Business Development | Medienkompetenz 

Aus zig verschiedenen Medienkanälen berieseln uns jeden Tag unzählige Informationen. Der schiere Overflow. Richtig schwierig, da mit der eigenen Medienarbeit überhaupt erstmal durchzudringen. Darin besteht sicher die erste Herausforderung: Einen Weg zu finden, wie die eigene Information trotzdem wahrgenommen wird.

Das alleine reicht jedoch nicht aus. Taugt die Information nicht, dann ist spätestens der dritte Versuch erfolglos. Es ist also auch eine Qualitätsfrage. Der Gehalt und die Aufmachung von Information muss stimmen. Nur dann werden auch zukünftige Informationen noch aufgenommen werden.

Es ist sicher eine gute Idee, sich bei seiner eigenen PR- und Medienarbeit im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, wie die jeweilige Zielgruppe die Qualität der Informationen – egal in welchem Medium – bewerten wird.

Der erste Blick eines aufmerksamen Lesers oder Hörers wird in jedem Fall der Quelle gelten. (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Februar 2007, Lizenz
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