Beyond E-Mail?

Ich glaube, dass “Jeff Barr”:http://www.jeff-barr.com/?p=899 auf der falschen Fährte ist, wenn er sich einerseits über die E-Mail-Flut beklagt und andererseits Dinge wie “Twitter”:http://www.webworkblogger.de/index.php?/archives/139-17-sinnvolle-Anwendungsideen-fuer-Twitter-und-es-bringt-doch-etwas!.html als zeitsparende Alternative positioniert. Das Gegenteil wird eintreten.

Ich bin überzeugt, dass wir eine neue Vielfalt von Kommunikationskanälen bekommen werden. Jeder gut für bestimmte Aufgaben und Ziele. Darunter meinetwegen auch sowas wie “Twitter”:http://www.twitter.com/, maybe, und auch noch sehr lange der Dienst “E-Mail”.

Und mir ist es herzlich egal, auf welchem Kanal die Informationsflut über mich hereinbricht und wie geekig dieser gerde ist. Ich brauche vielmehr intelligente Dienste und schlaue Methoden, die diese Informationsflut kanalisieren. Suchen und finden wir die.


Ähnliche Beiträge:
  1. Bei Verleihnix riecht's anders…
  2. E-Mail: Stimme im Kopf vs. getipptes Wort
  3. Wann ist die E-Mail-Flut eine Flut?
This entry was posted in Arbeiten + Arbeitstechnik, Medienkompetenz. Bookmark the permalink.

One Response to Beyond E-Mail?

  1. Ushare says:

    Ehrlich gesagt sehe ich momentan keine Anwendung die der E-Mail über kurz oder lang online den Rang ablaufen kann, und Dienste wie Twitter sind für mich keine wirkliche Alternative sondern mehr ein Spielzeug für Geeks. Über solch einen Kanal würde ich nie im Leben “sensible” Daten austauschen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>