Adrian White, Pychologe an der University of Leicester, hat die erste World Map of Happiness entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Analyse der basierend auf Daten der UNESCO, der CIA, der New Economics Foundation, der WHO, der Veenhoven Database, des Latinbarometer, des Afrobarometer und des UNHDR.

Er diskutiert in seinem Artikel auch kurz auf die Schwierigkeiten, diese weichen Dinge wissenschaftlich valide zu messen. Wenn nicht außergewöhnliche Umstände wie etwa ein hoher Lotteriegewinn die Empfindung nachhaltig beeinflussen gilt wohl als gesichert, dass temporäre Stimmungsschwankungen weniger Einfluss auf das Wohlfühl-Gefühl haben, langfristige Veränderungen und die Einschätzung der aktuellen Situation dagegen sehr wohl.

Lange Rede, kurzer Sinn, hier die Top-10:

  1. Denmark
  2. Switzerland
  3. Austria
  4. Iceland
  5. The Bahamas
  6. Finland
  7. Sweden
  8. Bhutan
  9. Brunei
  10. Canada

Zwei weitere interessante Platzierungen: USA auf Rang 23 und Deutschland auf Rang 35. Wir liegen damit gleichauf mit Columbien, Honduras und Kuwait. Leider sind keine Vergleichsdaten vorhanden um längerfristige Vergleiche auf der gleichen Datenbasis anstellen zu könne. Jedenfalls:

ToDo: Weiter daran arbeiten…

Links: Pressemeldung und Artikel

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Geschrieben von Alexander Greisle am 29. Mai 2007, Lizenz
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