Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist immer für die eine oder andere interessante Veröffentlichung gut. Heute trudelte per “Arbeit und Gesundheit online”:http://www.arbeit-und-gesundheit.de/webcom/show_article.php/_c-222/_nr-34/i.html ein Hinweis auf eine neue “Broschüre zum Work Ability Index”:http://www.arbeitsfaehigkeit.net/1.htm ein.
Der Work Ability Index…
bq. “…umschreibt, inwieweit ein Arbeitsnehmer in der Lage ist, seine Arbeit angesichts der Arbeitsanforderungen, Gesundheit und mentalen Ressourcen zu erledigen. Zwei Komponenten bestimmen die Arbeitsfähigkeit:
- die individuellen Ressourcen des Arbeitnehmers (körperliche, mentale, soziale Fähigkeiten, Gesundheit, Kompetenz, Werte) sowie
- die Arbeit (Arbeitsinhalt, Arbeitsorganisation, soziales Arbeitsumfeld, Führung).”
Ein “kurzer Fragebogen zur Selbstbewertung”:http://www.arbeitsfaehigkeit.net/46.htm checkt verschiedene Kriterien ab und errechnet Ihren persönlichen WAI. Damit Sie gleich mal Ihren WAI im Durchschnitt zu Ihrer Altergruppe sehen, habe ich die entsprechende Grafik aus der Broschüre (Seite 97) kopiert. Interessant übrigends, dass der höchste WAI mit > 60 erreicht wird. Es darf spekuliert werden…

Natürlich kann eine solche Selbstbewertung nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Der WAI kann jedoch sensibilisieren und ist ein Aufhänger für Gespräche und Aktivitäten. Darin liegt meiner Meinung nach der größte Nutzen.
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Cool – trotz Ulla Schmidt und den anderen Kasperls und den daraus resultierenden existentiellen Bedrohungen aller Art lieg ich gut über dem Durschnitt meiner Altersgruppe… Wär für´n Blog Doc aber auch peinlich, wenn nicht, gelle?!
Morgen machen meine Mitarbeiterinnen den Selbsttest – bin gespannt…