Früh übt sich

Getting Things Done – Früh übt sich… titelt Jochen Mai und weist darauf hin, dass es im Prinzip gut ist, wenn Kinder früh die zugrunde legenden Gedanken verinnerlichen. Natürlich auf die richtige Art und Weise.

Ein nachdenkenwerter Anstoß, wie ich meine. Könnte der schulische und berufliche Erfolg von Kindern aus “besseren Kreisen” (was immer das sein mag) _auch_ damit zusammenhängen, dass diese von früh auf mit solchen Verhaltensweisen in Berührung gekommen sind und diese im Alltag abgeschaut und übernommen haben? Ausnahmen bestätigen die Regel?

Dann wäre die spanndene Frage, wie man diesen Punkt auf geeignete Art in die Erziehung und Ausbildung integriert um eine höhere Chancengleichheit hin zu bekommen. Gerne so, dass “Kind sein” noch ohne ausgefuchsten Organizer möglich ist.


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One Response to Früh übt sich

  1. ich denke, es wäre ein großer Vorteil, wenn Kinder die Technik kindgerecht lernen könnten. In diesem Alter geht sie noch am leichtesten in Fleisch und Blut über. Hier kann man vielleicht mit kindgerechten Karteikarten a la Hipster-PDA viel machen.l

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