Tony Buzan über Mindmapping mit und ohne Computer

Ein tolles Interview mit dem Erfinder des MindMapping, Tony Buzan, hat Florian Rustler geführt. Glückwunsch, Florian. Ein Lesetipp für alle Mindmapper und solche, die es werden wollen.

Als Nutzer von iMindMap war ich natürlich besonders gespannt auf Tony Buzans Anmerkungen dazu. Er beschreibt sein Ziel für die Entwicklung der Software so:

“I wanted software that enabled you to create truly organic personal Mind Maps which are stimulating to the brain.”

Diesen Effekt kann ich für mich bestätigen. Es macht Spaß, Ideen und Konzepte mit iMindMap spielerisch zu entwickeln und zu gestalten. Das bisherige Standard-Werkzeug, den MindManager, nutze ich trotzdem weiterhin und gerne, immer mehr allerdings für andere Dinge. Zum Beispiel als Workshop-Tool um das Wissen aus Diskussionen festzuhalten. Versuchen Sie das mal. Es funktioniert prächtig.


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8 Responses to Tony Buzan über Mindmapping mit und ohne Computer

  1. Alex,
    weißt Du ob die Software auch unter Mac OS läuft?
    Ich habe keine Angabe dazu auf der homepage von Tony Buzan gefunden.

  2. Hallo Jörg,

    ja, iMindMap läuft auch auf Mac. Zumindest gibt’s unter http://www.imindmap.com/support/ eine Doku im Mac Help Format.

  3. Danke Alex,

    ich habe mich für die Trial Version eingetragen, danach bekam ich eine E-mail mit den Download-Links.
    Die Installation läuft auch problemlos.
    Nur leider verlangt das Programm dann beim Start den Lizenzschlüssel oder bietet mir an, einen zu kaufen.
    Eine Testversion verstehe ich anders.
    Jetzt muss ich die anmailen usw. , viel Lust habe ich nicht dazu.
    So gewinnt man Kunden nur sehr schwierig ;.(

  4. bei mir war das mit der Testversion auch anders, die sollte ohne irgendeine Aktivierung 27 Tage funktionieren! Dazu kann man glaube ich eine “Evaluation License” erhalten.

    Gruß

    Florian

  5. hier ist der Prozess zur evaluation license noch einmal beschrieben:

    http://www.imindmap.com/download/postRegistration.aspx

  6. da kann man mal wieder sehen, dass es sich lohnen könnte, eine Mail bis zum Ende zu lesen.
    Der Licence-Key war als Anhang beigefügt – aber war natürlich so “schlau”, gleich auf den ersten Download-Link zu klicken – und mich danach zu “beschweren”.
    Klarer Fall von “erst denken, dann tippen”!

  7. Frank says:

    @Jörg – eher “erst lesen, dann tippen” ;)

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