Rubrik: Information Worker 

Aufgetaucht aus den Tiefen der Excel-Sheets ein kurzer Hinweis auf den lesenswerten Artikel ‘Kein Entkommen aus der E-Mail-Falle? Mittel gegen ständig volle elektronische Postfächer’ von Alfred Krüger und Volker Heil auf heute.de.

Nicht zuletzt in eigener Sache ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 29. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Bräuchte einen schnellen Tipp: Bin auf der Suche nach einem kleinen, simplen Dienst, mit dem man schnell eine Umfrage in einem Blog-Beitrag online stellen kann. Am besten mit direkter Anzeige des Zwischenstandes und eher kein Wordpress-Plugin, sondern einen externen frickelfreien Dienst (ähnlich Polldaddy, nur ohne Teilnehmerrestriktionen).

Any hints?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 28. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Also, mir ist das ja noch nie passiert, dass ich eine Arbeit aufgeschoben hätte. Ganz ehrlich…

Danke an Lev Yilmaz für das Video und Mario Sixtus fürs ausgraben.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Internet | Business Development 

Was bringen Unternehmensblogs? Soll ein Unternehmen überhaupt bloggen? Und wenn ja, was sind die Risiken, was sind die Erfolgsfaktoren? Seit ich selbst blogge verfolge ich diese Diskussionen. Das ist nun schon eine Weile, eine richtig befriedigende Antwort scheint in den letzten gut zwei Jahren noch nicht gefunden zu sein. Wie sonst ist es zu erklären, dass viele (aber beleibe nicht alle) deutsche Unternehmen immer noch skeptisch sind?

Matthias Schwenk hat in seinem Blog bwl zwei null ein eingängiges Erklärungsmodell vorgestellt. Nützlich für alle, die schon mal wenigstens einen Gedanken an Blogs verschwendet haben oder in nächster Zeit ins Bloggen einsteigen wollen.

P.S.: Lesen Sie sich auch die Diskussion in den Kommentaren im Originalbeitrag durch. Solche Diskussionen sind unter anderem ein guter Grund für Unternehmensblogs.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton 

...das haben Wissenschaftler der University of East Anglia in Norwich lt. einer Meldung von new-worxs.de herausgefunden. Grundlage dieser Forschungsergebnisse sind Beobachtungen bei einem britischen Versanddienstleister (dem Verfasser ist leider kein Name bekannt).

Sollte es also mal etwas weniger gepflegt zugehen: Bleiben Sie gelassen, es ist nur zum Besten der Firma und es ist gut für Ihre Authentizität und die der Kolleginnen und Kollegen ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 20. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Innovation | Neue Arbeitsformen 
“Herr Doktor, ich hätte ja gerne das Stärkungmittel genommen, doch ich bekomme die Flasche nicht auf.”

Gefunden in den Editorial Notes von Thomas Jungbluth.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 12. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Ein Sonntag mit trübem Wetter und Herbststürmen. Zeit für etwas Lesestoff:

  • Die Wunder des Regenwaldes sind das spannend aufbereitete Thema eines National Geographic Schwerpunktes. Ein ein Kompendium der besten Regenwald-Reportagen.
  • Im Magazin der Süddeutschen Zeitung berichtet Marco Bülow, MdB, über den Abstimmungsalltag im Deutschen Bundestag. Der Teaser der SZ: “Vor der Afghanistan-Abstimmung verrät der SPD-Mann Marco Bülow, was Bundestagsmitglieder wirklich zu sagen haben: fast nichts.”
  • Zählen Sie Ihre Überstunden überhaupt noch? Und wenn ja, ab welcher Stunde? Oder denken Sie im Maßstab “Spaß an der Arbeit” und nicht in Zeit? Egal wie, auf welt.de gibts den Vergleich: Die Branchen mit den meisten Überstunden
  • Und für den Fall, dass sich jemand während einer Überstunde langweilt ;-), beschäftigt sich die Karrierebibel mit einem neuen Hype-Wort Boreout.
  • Mäuse und Katzen können doch gut und friedlich miteinander auskommen. Zumindest wenn die Maus vorher im Labor von Hitoshi Sakano und Ko Kobayakawa an der Uni Tokyo war: Scientists create ‘fearless’ mouse. Ein Fest für Katzen?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 11. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wie teuer Besprechungen in Ihrem Unternehmen sind? Wesentlich heftiger als Mieten, Ausstattung und Verpflegung schlagen Personalkosten zu Buche.

Ein nützliches kleines Tool um diese im Blick zu haben hat Thomas Dubiel entwickelt: Den Meetingkostenrechner V2.0. Unter anderem kann das kleine, kostenlose Tool mehrere Kostensätze berücksichtigen, die Anzahl der Teilnehmer während der Besprechung verändern und separat die Zeitdauer für die einzelnen Agendapunkte ermitteln.

Ein kleiner Nachteil des englischsprachigen Programms sei nicht verschwiegen: Das Tool arbeitet mit fest einprogrammierten Stundensätzen, die sich in der derzeitigen Version nicht ändern lassen. Vielleicht kommt das ja in Zukunft noch. Die Chance, dass Ihre Verrechnungssätze sich in der Nähe der vorgegebenen bewegen ist aber recht hoch.

Einen Ansporn, Besprechungen künftig effizienter zu gestalten und vielleicht auch die Rahmenbedingungen, Raumangebote und Werkzeuge zu optimieren liefert der Meetingkostenrechner in jedem Fall…

Update: Thomas Dubiel hat eine neue Version 2.1 entwickelt (siehe Kommentar hier im Blog). Nun können individuelle Verrechnungssätze angegeben werden und der Report ist noch aussagekräftiger.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 8. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Gerade bin ich während einer kurzen Recherche bei NZZ online über einen interessanten Artikel gestolpert: E-Mail-freier Freitag beim weltgrössten Chiphersteller. Initiative für eine bessere hausinterne Kommunikation. Demnach wollen die Techniker von Intel ihre Freitage künftig unter das Motto “Zero E-Mail” stellen und so zwei Dinge erreichen:

  • Die Konzentration auf die eigentliche Arbeit erhöhen
  • Mit Hilfe persönlicherer Kommunikationswege den Austausch von Ideen fördern

Ein interessanter Ansatz mit zwei äußerst unterstützenswerten Zielen. Aber ist er wirklich hilfreich? Ich glaube nicht, denn:

  1. E-Mail ist an allen Wochentagen nur ein Kommunikationswerkzeug von vielen. Es spricht auch Montag bis Donnerstag nichts dagegen, zum Telefonhörer zu greifen, persönlich bei einem Kollegen vorbei zu laufen oder sich bei einem Kaffee über Ideen zu unterhalten.
  2. Weniger E-Mail ist das Ziel, dafür wieder sehr zielgerichtet eingesetzt. An einem Tag der Woche den Vogel Strauß zu geben trägt dazu nur wenig bei.
  3. Wann werden die am Freitag aufgelaufenen E-Mails bearbeitet? Doch nicht etwa am Samstag? Oder ist dann der Montag komplett “vermailt”? Berge werden nicht dadurch kleiner, dass man sie wachsen lässt.
  4. Wäre es nicht klüger, mit sinn- und wirkungsvollen Methoden der Flut zuleibe zu rücken? In der eigenen Inbox und durch richtiges E-Mail-Verhalten in der Firma?

Noch ein weiterer Aspekt: Die Alternativen zur E-Mail kosten ebenfalls Zeit und Arbeit, und das nicht wenig. Sie sind häufig, wie auch die Freitagsalternativen bei Intel, synchron. E-Mail ist ein asynchrones Werkzeug.

Andererseits: Wenn eine Aktion wie der E-Mail-freie Freitag die Sinne für diese Punkte schärft – warum nicht?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 5. November 2007, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Die sinnvolle Reihenfolge ist: Ziel => Methodik => Werkzeug.
Die häufige “Reihenfolge” ist: Werkzeug.

Das ist einer der Gründe, warum wir zunehmend über Informationsfluten und Erreichbarkeitswahn klagen. Wir sind im Trial-and-Error-Modus. Neue Hardware, neue Software, selbst gekauft oder vom Chef auf den Tisch gestellt. Mach mal.

Besinnen wir uns auf die Chancen. Lassen Sie uns überlegen, was wir mit den modernen Online- und Informationstechnologien erreichen wollen. Suchen wir uns die passenden Methoden und Verhaltensweisen um das zu erreichen. Setzen wir die Methoden mit Hilfe der richtigen Werkzeuge in der richtigen Konfiguration zielführend um.

Handwerker machen das seit Jahrhunderten so. Der Umgang mit Information ist auch ein Handwerk. Man kann es lernen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 3. November 2007, Lizenz
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