Fast scheint es, als sei heute Tag des Datenschutzes im work.innovation Blog. Folgende Seite möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:
Das c’t-Magazin hat Passanten mit fadenscheinigen Angaben auf offener Strasse nach persönlichen Daten befragt. Auch vor der Preisgabe von Bankverbindungen und dem Ausrupfen eines Haares für eine DNA-Analyse schreckte offenbar kaum einer der Passanten zurück. In Wort und Video dokumentiert ist das Fiasko hier: Der c’t magazin Praxistest: Was verraten Passanten einem Datensammler?
Er sieht aber auch vertrauenswürdig aus, dieser nette Herr mit der schönen Brille…
“Unser Experiment belegt: Viele Menschen machen sich viel zu wenig Gedanken über den Datenschutz. Mit den gesammelten Daten hätten wir problemlos im Internet einkaufen können, wir hätten nach Belieben Telefonverträge im Namen völlig fremder Menschen abschließen oder bestehende Verträge abändern können. Und wir hätten sogar die Möglichkeit gehabt, die Konten der allzu vertrauensseligen Passanten leer zu räumen. Selbstverständlich haben wir alle „Teilnehmer“ unseres Experiments später aufgeklärt. Nur die wenigsten waren wirklich erschrocken über ihr eigenes Verhalten.”
Und dabei sind die hier im Fazit aufgezeigten Gefahren des offensichtlich einfach möglichen vollständigen Identitätsdiebstahls nur die Spitze des Eisbergs. Na ja, wird schon nicht so schlimm werden. Oder?
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Danke für den Link, ich bin ob des Videos gleichsam erstaunt wie erschüttert – kann doch alles nicht wahr sein.