Twitter. Jetzt aber mal ehrlich.

Seit einiger Zeit nutze ich nun Twitter. Tippe kurze Messages in den Orbit, mehr oder weniger inhaltsleervoll. Lausche mit mehr oder weniger Spaß dem Online-Geplappere (meist mit mehr) und ziehe durchaus die eine oder andere Anregung raus. Auch fürs Online-Netzwerk ist es nicht so schlecht. So weit, so gut.

Nun war ich umzugsbedingt wenig online (was man auch an der Frequenz hier im Blog merkt), danach kam – gar nicht typisch für den Jahresanfang und deshalb die Umzugsplanung so wie sie war – eine anhaltende Projektflut. Das hat auch zu einem deutlich reduzierten Twitter-Engagement geführt. Immer mal wieder habe ich seit dem einen Anlauf genommen. Wie gesagt, ich mag das Online-Geplappere nach anfänglicher Skepsis inzwischen ganz gerne. So richtig rein gekommen bin ich allerdings nicht mehr.

Was also machen mit dem Twitter-Account? Wie kann ich mich wieder motivieren, dort mehr zu schreiben? Und vor allem: Was?

Der Plan ist folgender: Ab und an ein aufgeschnapptes Zitat, einen guten Spruch und kleine Anekdoten. Soviel halt Platz hat auf 120 Zeichen pro Nachricht… Wenn der Plan aufgeht, dann finden Sie das also zukünftig bei work.innovation @ Twitter.


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3 Responses to Twitter. Jetzt aber mal ehrlich.

  1. Jörg says:

    Hi Alex,
    ich hoffe Du hast Dich schon etwas in München einleben können.
    Die Reiz an Twitter habe ich noch nicht so richtig entdecken können.
    Was ist es für Dich?

  2. Hallo Jörg, schön von Dir zu hören!

    Ich tu mich schwer, den Reiz zu erklären. Es ist ein bischen wie eine Mischung aus Kaffeeklatsch und Büttenrede auf dem Marktplatz…

    Eingelebt haben wir uns schon ein wenig, inzwischen sind auch die Kisten ausgepackt und es kann richtig losgehen.

  3. Pingback: Twitter verständlich erklärt - work.innovation Blog

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