Rubrik: Verschiedenes 

Interessantes verlinkt:

  • Auch wenn Drucker und “New Work” auf den ersten Blick nicht unbedingt zusammenpassen, die neue Technologie der 3D-Drucker hat das Potenzial, unsere Arbeitswelt um interessante Facetten und Geschäftsmodelle reicher zu machen. Ob es allerdings die große Revolution á la Frithjof Bergmann wird? Eine prägnante Zusammenfassung der Gedanken und Visionen gibt es bei 4managers
  • Wie es um die Beteiligung der Mitarbeiter bei Entscheidungen bestellt ist, das beschreibt new-worxs.de. Besser als man oft meint, zumindest in West-Europa.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 30. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Service | Internet | Business Development 

Wenn Sie verreisen – ich nehme an, einige Leserinnen und Leser machen das durchaus häufiger – informieren Sie sich dann vorher im Internet? Nutzen Sie dazu lieber nutzergenerierte Inhalte anstatt digitale hochglänzende Werbeprospekte?

Dr. Oliver Rengelshausen von Thomas Cook sagt auf do.it Online, dass das wahrscheinlich so ist. Die wichtigste Erkenntnis aus einer Studie zu Web 2.0 in der Reisebranche ist, dass nutzergenerierte Inhalte eine ganz wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen. Bei Pauschaltouristen eher nach der Reisebuchung, bei Individualreisenden hingegen eher zur Entscheidungsfindung.

Die Schlußfolgerung: Es lohnt sich gerade in der Tourismusbranche, interaktive Elemente aktiv anzubieten und sich darüber zu differenzieren. Noch geht das ja. Sehr interessant dabei ist der folgende Aspekt:

Frage do.it: Wirkt ein Reiseveranstalter als Betreiber einer Bewertungsplattform glaubwürdig?

Rengelshausen: Grundsätzlich erst einmal nicht. Aber wir müssen aufhören nach ‘Schutzmaßnahmen’ zu suchen, Die Nutzer sind einem Veranstalter gegenüber auf jeden Fall skeptisch. Durch vertrauensbildende Maßnahmen kann man das allerdings umgehen.”

Und wenn Sie sich dann über den Urlaubsort online informiert haben, sei es vor oder nach der Buchung, dann können Sie sich beim gerade entstehenden Angebot von Castogo einen Reiseführer aus Podcasts zusammenstellen. Das wäre doch mal was anderes für die Reiseanbieter und -agenturen. Vielleicht anstelle der dreiundneunzigsten Bewertungsplattform?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Einen riesigen Pool an Mindmaps zu unterschiedlichsten Themen finden Sie auf mappio.com. Die Mindmaps selbst können Sie online betrachten und herunterladen: als Bild und in den Originalformaten wie MindManager oder Freemind.

Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Nützliches für Ihren Arbeitsalltag.

Für besondere Tipps zu den bei mappio.com gefundenen Perlen bin ich und sind andere Leser dankbar.

via medienpraxis.ch

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Geschrieben von Alexander Greisle am 22. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Usability + Ergonomie 

Arbeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter im Home-Office? Zeit für einen Ergonomiecheck des Heimarbeitsplatzes:

Raum

  • Können Sie ohne Blendungen durch Lichtquellen und helle Flächen arbeiten?
  • Können Sie bei eingeschaltetem Licht ohne Schattenbildung arbeiten? Steht Ihr Schreibtisch zwischen mehreren Decken-Lichtquellen, so dass Schatten vermieden werden?
  • Verfügt Ihr Arbeitsraum über mehrere Lichtquellen?
  • Haben Sie natürliches Licht?
  • Können Sie die Raumtemperatur auf 19 bis 21 °C regulieren?
  • Ist die Raumtemperatur an sehr heißen Tagen mindestens 6 °C unter der Außentemperatur?
  • Liegt die relative Luftfeuchtigkeit in Ihrem Büro zwischen 50 und 65 %?
  • Ist die Luftqualität in Ihrem Arbeitszimmer gut? Können Sie den Raum mit Frischluft von außen versorgen?
  • Warten und Reinigen Sie vorhandene Luftbefeuchter regelmäßig um dem Wachstum von schädlichen Mikroorganismen vorzubeugen?
  • Sind Ihre Pflanzen im Raum frei von Schimmel?
  • Ist Ihr Arbeitsplatz frei von Zugluft (auch durch Ventilatoren)?

Arbeitsplatz

  • Ist Ihre Blickrichtung am Schreibtisch und zum Monitor blendfrei, möglichst parallel zu Fenster bzw. Lichtquellen?
  • Sind Ihre häufig genutzten Arbeitsmittel mittig aufgestellt? Können Sie am Bildschirm arbeiten, ohne Kopf oder Körper drehen zu müssen?
  • Haben Sie am Arbeitsplatz nach hinten mindestens 1,5 m² freie, unverstellte Bewegungsfläche?
  • Können Sie Schranktüren, Schubläden und Auszüge problemlos öffnen?
  • Haben Sie ausreichend breite Verkehrswege (mind. 80 cm breit) ohne Stolperfallen?
  • Ist Ihr Schreibtisch ausreichend groß? Empfehlenswert sind mindestens 1,28 m² bzw. 160×80 cm Arbeitsfläche.
  • Haben Sie ausreichenden Sehabstand zum Monitor? Für Flachbildschirme/TFT sind mindestens 80 cm Schreibtischtiefe empfehlenswert, bei älteren Röhrenmonitoren mindestens 100 cm.
  • Lässt sich die Kombination aus Schreibtisch und Stuhl ideal auf Ihre Sitzhöhe und Ihre Sitzgewohnheiten einstellen? Ober- und Unterarme sollten dabei einen Winkel von mindestens 90° bilden, wobei die Oberarme locker herunterhängen können. Gleichzeitig sollten Ober- und Unterschenkel ebenfalls einen Winkel von mindestens 90° bilden, wobei die Oberschenkel voll auf der Sitzfläche aufliegen.
  • Unterstützt Ihr Bürostuhl das dynamische Sitzen?
  • Können Sie auch im Stehen vollwertig arbeiten?
  • Haben Sie unter dem Schreibtisch genug Beinfreiheit? 70 cm in der Tiefe, 65 cm in der Höhe und 60 cm in der Breite sind das komfortable Minimum.

Arbeitsmittel

  • Ist Ihr Computer-/Laptop-Monitor spiegelfrei?
  • Haben Sie Lärmquellen (Drucker, Laufwerke, Rechner etc.) im nahen Arbeitsumfeld? Können Sie diese an anderen Orten oder hinter schalldämpfenden Stellwänden aufstellen?
  • Liegt die mittlere Buchstabenreihe Ihrer Tastatur maximal 3 cm über der Tischoberfläche?
  • Hat Ihre Tastatur eine Handauflagefläche und hält diese bei Laptops die Normaltemperatur bzw. heizt sich nicht übermäßig bzw. einseitig auf?
  • Haben Sie die häufig benötigten Arbeitsmittel in Griffweite?
  • Sind Sie mit sämtlichen Einstellmöglichkeiten Ihrer Arbeitsmittel und Ihrer Büroausstattung vertraut? Denn: Ohne Kenntnis der Möglichkeiten können Sie Ihren Arbeitsplatz nicht optimal einrichten.

Haben Sie noch zusätzliche praktische Ergonomiehinweise? Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen und Ergänzungen in den Kommentaren.

P.S.: Diese Checkliste ist ein Auszug aus meinem akademie.de-Artikel Zu Hause und doch im Büro: Arbeiten im Home Office (frei und kostenlos zugänglich).

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Geschrieben von Alexander Greisle am 19. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 
“Arbeite niemals für Geld, sondern sorge dafür, das du das Geld bekommst, das du brauchst, um die Arbeit zu machen, die du machen willst…” Marshall B. Rosenberg

In diesem Sinne…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Internet 

Wie geht es Ihnen? Ich persönlich surfe kaum noch Webseiten an. RSS-Feeds sind für mich der perfekte Ersatz. Gibt es etwas Neues, dann erfahre ich es zentral in meinem Newsreader (übrigends schon lange der inzwischen kostenlose und sehr empfehlenswerte FeedDemon). Ich muß mich nicht kümmern, die veränderten, neuen Inhalte sind einfach da.

Früher war das anders. Da war ich auf einigen Seiten regelmäßig unterwegs. Das kostete viel wertvolle Zeit. Nicht nur für das explizite Ansurfen der ganzen Sites, sondern insbesondere auch für das Suchen und das Durchklicken auf der jeweiligen Site.

Heute lese (bzw. scanne) ich das alles nur noch im Newsreader. Dazu gehören natürlich Nachrichtenseiten und Blogs. Aber eben auch sehr viele andere Dienste. Um nur einige zu nennen:

  • Kommentarmonitoring (via Commentful)
  • Verschiedene Comics
  • Feeds von Xing, z.B. die Besucher auf meiner Profilseite, Neues aus dem Netzwerk und neue Beiträge in den Diskussionsgruppen (ich bin fast nur noch in Gruppen angemeldet, die einen Feed haben, und seien die anderen noch so interessant)
  • regelmäßige Google-Suchen nach Themen, bei denen ich auf dem Laufenden bleiben möchte
  • Monitoring der eigenen Online-Reputation
  • Neues von “Marktbegleitern”, Geschäftspartnern und, last but not least, Kunden

Eine weitere Sache kam kürzlich dazu: das Monitoring von Webseiten.

Dazu habe ich den Dienst von Feedwhip getestet und für gut genug befunden. Mit Feedwhip können Sie Veränderungen auf beliebigen Webseiten beobachten. Insbesondere solche, die keinen eigenen Feed haben und – fast noch interessanter – Bereiche, die nicht vom eventuell vorhandenen Feed abgedeckt werden. Die Änderungen erhalten Sie dann einfach im Feedreader. So sieht das dann aus:

Praktisch ist das für viele Dinge:

  • Versionsstände von installierter Soft- und Hardware
  • Veränderungen auf den Seiten der Konkurrenz
  • Veränderungen auf den Seiten von Kunden und Geschäftspartnern
  • Die Seiten mit den Zinssätzen der präferierten Banken
  • und, und, und.

Enorm arbeitserleichternd ist das Monitoring von Webseiten mit Feedwhip für alle Seiten, die Sie ansonsten ab und zu besuchen – bzw. besuchen würden, wenn Sie es nicht vergessen…

Fazit: RSS und der FeedReader entwickeln sich immer mehr zum Cockpit für die Internetnutzung. Wenn ich mal direkt auf eine Seite gehe, dann in wohl mindestens 80 % der Fälle, Tendenz steigend, über einen Link aus dem FeedReader.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Der erste Linkschwung in 2008. Da ich auslastungsbedingt derzeit etwas weniger zum bloggen komme, kommt vielleicht öfter wiedermal ein Linkschwung mit nützlichen Fundstellen:

  • Jörg Weisner analysiert, wie intelligent Barack Obama das Internet und das, was man Web 2.0 nennt, für seinen Wahlkampf einsetzt: Barack Obama – der erste Web 2.0 Präsident?. Daraus können auch Unternehmen für ihre Web-Aktivitäten viel lernen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 11. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy | Technologien | Informationsgesellschaft 

Lieschen Müller oder Lieschen Müller? Die größte Herausforderung für Personensuchmaschinen ist das Auflösen von Namenskonflikten und die richtige Zuordnung gefundener Inhalte. Hier kranken eigentlich alle bekannten Personensuchmaschinen. Wohl dem – oder gerade auch nicht – der einen mehr oder weniger eindeutigen Namen hat.

Vor einiger Zeit hat die Personensuche Spock, die den Hype zu Personensuchmaschinen ins Rollen brachte, einen mit 50.000 $ dotierten Wettbewerb ausgeschrieben, um eben jenes Problem zu lösen. Lange hatte man nichts mehr davon gehört, jetzt sind die Gewinner bekannt. Es handelt sich um ein Team aus Deutschland, sechs Personen der Bauhaus-Universität Weimar um Professor Dr. Thomas Stein.

“Information is Nothing without Retrieval”, so das Motto des Lehrstuhls.

Von den weiteren 1500 Einsendungen wird Spock ebenfalls profitieren. Kleiner Nebenaspekt: Hier zeigt sich wieder einmal der Nutzen davon, die Öffentlichkeit und die Kunden in die Entwicklungsprozesse einzubeziehen.

Ich bin gespannt, wann die Ergebnisse in Spock implementiert sind. Beim schnellen Test gerade eben konnte ich noch keine Optimierung erkennen. Es wird wohl noch etwas Zeit brauchen, um die sicher nicht trivialen Verfahren zu implementieren. Trotzdem zeigt es sich, dass man das Thema der Personensuche, insbesondere für die digitale Reputation, nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Die Technologie macht rasante Fortschritte.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 9. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Internet 

Ich bin ja immer wieder am überlegen, für was Twitter taugt. Allerdings: Ich scheine auch nicht so richtig davon loszukommen.

Jetzt gibts ein gutes Video, das Twitter erklärt:

Viel Spaß beim Betrachten.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 8. März 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Informationsgesellschaft 

Warum erhöhen wir die Informationsflut durch neue Technologien eigentlich immer mehr, wenn wir doch noch nicht mal den derzeitigen lauen Informationswellengang bewältigen?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 5. März 2008, Lizenz
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