Rubrik: Verschiedenes | Information Worker 

Die Freude an dieser wilden kulinarischen Erfahrung hatten kürzlich Studierende an einer bayrischen Fachhochschule. Wie es geschmeckt hat? Keine Ahnung, ich hab’s mir leichten Herzens verkniffen.

Es drängt sich allerdings die Frage auf, ob das nun guter, merkfähigkeits- und konzentrationsförderlicher Brainfood ist. Man lernt in meinem Job im Laufe der Zeit doch einige Kantinen und “Versorgungskonzepte” kennen. Zwar sind geschmackliche Verirrungen wie die obige dann – gottseidank – doch eher selten. Die Bedürfnisse von überwiegend sitzenden Wissens- und Büroarbeitern sind allerdings auch 2008 noch lange nicht in jeder Kantine angekommen.

Es wäre eigentlich mal eine interessante Studie herauszufinden, um wieviel die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit deutscher Büroarbeiterinnen und Büroarbeiter nach der Mittagspause abfällt. Kennt zufällig jemand aus der Leserschaft eine solche?

Für alle die es bezüglich der Ernährung besser machen möchten, hier ein Lesetipp: Richtig essen – geistig fit und bester Laune aus dem Verbraucherinformationssystem Bayern. Wenn das bayrische Fachhochschulen nun auch noch lesen würden…

Weiterlesen:
Geschrieben von Alexander Greisle am 29. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion

Rubrik: Internet 

Mal wieder eine Fahrt von München nach Stuttgart? Die Zeiten langweiliger Radioshows mit “Ruf-mich-an”-Animation á la 9live sind vorbei. Oder mit dem Zug von Augsburg nach Fulda? Die nervenden Handygespräche der Rundherumsitzenden werden ausgeblendet.

Stattdessen gibt es interessante Themen und Inhalte via Podcast. Ein schönes Video zu den Grundprinzipien von Podcasten hat – mal wieder – commoncraft produziert (via frogpond). Sehenswert:

Die Vielfalt an Podcasts ist enorm, selbst im deutschen Angebot ist inzwischen für jeden etwas dabei. Meine derzeitigen Abos sind (alphabetisch sortiert):

Eine interessante Übersicht von Podcasts aus deutschen Unternehmen findet sich übrigends im Wiki von podimp’s.

Weiterlesen: , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 24. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion

Rubrik: Verschiedenes 

Fundstellen im Netz, interessante Gedanken und nützliche Tipps:

  • Seit Anfang des Jahres wohnen wir ja ganz in der Nähe des Ammersee. Tolle Ammersee-Fotos gibts von Renate Blaes im Ammersee-Fotoblog. Wirklich ein schönes Plätzchen…
  • Immer professioneller wird das Phishing. Kürzlich schwappte eine Welle über ausgewählte (!) amerikanische Bürger. Inhalt: eine Gerichtsvorladung, Absender: eine täuschend echte Adresse. Mehr bei heute.de: Phishing: Nur ‘große Fische’ im Visier
  • Wenn Google sagt, dass sie mit “Google Health” in den Markt mit den digitalen Patientenakten einsteigen wollen und dabei natürlich nur das Beste ihrer Kunden wollen, dann wird mir etwas mulmig. FTD: Internetkonzerne entdecken die Kranken
  • Haben soziale Netzwerke wie Xing einen Einfluß auf die tradtioniellen Medien? Ja, sagt Julius Endert im ad hoc-Blog auf handelsblatt.de: Xing, the new media
  • Das wichtigste zum Schluß: Heribert Prandl schreibt in der Süddeutschen anläßlich der Horrorshow von Herrn Schäuble (CDU/CSU) und Frau Zypries (SPD) pointiert und argumentativ über die Lidlisierung des Rechts. Sind wir nicht alle ein bischen Lidl?

Weiterlesen:
Geschrieben von Alexander Greisle am 20. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (3)

Rubrik: Neue Arbeitsformen | Datenschutz + Privacy 

Der Tag war anstrengend. Das erste Bier gegen den Durst, das zweite für die schnelle Entspannung und das dritte gegen Unmut, alleine da zu sitzen (wohlgemerkt, wir reden über bayrische Portionen, nicht über rheinländische ;-). Die Nachbarin nebenan ist nett, man kommt ins Gespräch. Berufliches. Je leerer die Gläser und je fortgeschrittener der Abend, desto lockerer wird die Zunge, schnell sind Internas erzählt, gar nicht mal bewußt, die besser ungesagt geblieben wären.

Das ist mindests so ergiebig wie die Fahrt im ICE oder der Wartebereich eines Flughafens. “Social Engineering” ist eine der effizientesten Methoden, um an Geheimnisse heranzukommen.

Eine Studie von Corporate Trust, einer Firma, die ihr Geld mit “business risk & crisis management” verdient, brachte einige Erkenntnisse: (weiterlesen…)

Weiterlesen: , , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 16. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (1)

Rubrik: Verschiedenes 

Fundstellen im Netz, interessante Gedanken und nützliche Tipps:

  • “Man bekommt, was man bezahlt” versus “Alles gratis”. Andreas Göldi arbeitet die derzeitigen Geschäftsmodelle des Internet heraus und diskutiert, wie sich die Gratis-Kultur des auf die Marktstrukturen auswirken wird.
  • Wie weit die Überwachung der Bürger in Großbritannien bereits geht, fasst Telepolis zusammen. Mir wird etwas bange, wenn ich darüber nachdenke, dass die ganzen Technologien auch bei uns sukzessive von der Politik massiv gefordert und eingeführt werden. Zu wessen Besten eigentlich?
  • Wie Sie in Outlook mit Hilfe von Regeln, Farben und Markierungen, Suchordnern und einer Desktop-Suchmaschine Ihre E-Mails auch (oder gerade) ohne Ordner effizient verwalten können, das zeigt das AntiFiling Tutorial. Es funktioniert, nicht nur für Ordn(er|ungs)muffel… (via)

Weiterlesen:
Geschrieben von Alexander Greisle am 15. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion

Rubrik: Innovation | Neue Arbeitsformen | Technologien 

Recherchen bei youtube bringen ab und an echte Perlen zum Vorschein. Für einen Workshop habe ich etwas nach guten Beispielen für Online-Videos recherchiert, dabei bin ich auf folgendes gestoßen:

Wer “das eine oder andere” Argumentationsmuster bei der Diskussion neuer Ideen, Ansätze und Produkte erkannt hat, ist sicher in guter Gesellschaft.

Edit: Habe gerade den Tipp bekommen, dass bei Impulse für Innovation ein zweites Video aus dieser Reihe zu sehen ist: Die Vorstellung der Idee des wärmenden Feuers.

Weiterlesen:
Geschrieben von Alexander Greisle am 12. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (2)

Rubrik: Information Worker | Neue Arbeitsformen 

Vor einiger Zeit bin ich wohl schon mal drüber gestolpert, gerade eben habe ich sie wieder in meinen Bookmarks entdeckt: die Office 2.0 Database. Eine gute Quelle, wenn Sie auf der Suche nach Werkzeugen für Ihr Online-Office sind. Es finden sich zahlreiche Online-Tools zu: (weiterlesen…)

Weiterlesen: ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 9. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion

Rubrik: Information Worker | Neue Arbeitsformen 

Links den Editor (der geniale Q10), rechts den Browser mit der Vorlage für diesen Blog-Beitrag. Kein ständiges Hin-und-her-Wechseln zwischen den Anwendungen um etwas nachzulesen, kein ständiges Wechseln der Browser-Tabs, einfaches Copy-Paste zwischen zwei sichtbaren Anwendungen. Was für das Schreiben von Artikeln einfach wunderbar ist, ist in der täglichen Büroarbeit eine enorme Arbeitserleichterung, ich hatte unter anderem im Beitrag ‘Mit mehreren Monitoren arbeiten’ vor bald zwei Jahren schon ausführlich dazu geschrieben.

Alternativ zu zwei Bildschirmen kann es natürlich auch ein einzelner, großer Bildschrim sein, ich persönlich bevorzuge allerdings zwei Bildschirme.

Eine neue Studie der Universität von Utah, gefunden in der ComputerZeitung via dem neuen Mindjet-Blog, hat nun herausgefunden,

“...dass größere oder doppelte Bildschirme die Produktivität erheblich steigern. Wer beispielsweise einen 24-Zoll-Monitor benutzt, ist gegenüber den Kollegen mit einem 18-Zoll-Monitor um 52 Prozent schneller. Und wer zwei 20-Zoll-Monitore verwendet, ist immerhin noch um 44 Prozent schneller als derjenige, der an einem Single-18-Zoll-Monitor arbeiten muss.” (Quelle)

Ob es nun 2 Stunden pro Tag sind, die man sich dabei einspart, sei’s drum. Vielleicht ist es nur eine Stunde oder eine halbe. Ein weiterer, qualitativer, Effekt ist, dass man so viel konzentrierter und fokussierter arbeitet. Man hat schlicht weniger ablenkendes Rumgeklicke.

P.S.: So sah es mit zwei Monitoren auf meinem Schreibtisch aus, als ich diesen Beitrag geschrieben habe. Ich arbeite mit dem Notebook (Display 15” mit 1600×1400’er Auflösung) in einer Docking-Station, über die der zweite Monitor, ein 17-Zoller, direkt verbunden ist. Sehr bequem.

Weiterlesen: , , , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 5. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (5)

Rubrik: Internet | Medienkompetenz 

Gerade im Workshop zu Weblogs kam auf die Eingangsfrage “Was stellen Sie sich denn unter einem Weblog vor?” eine interessante, gemeinsame Definition aus dem Teilnehmerkreis:

“Weblogs sind Schreibarbeit, die man kommentieren kann, in einem System, das man nicht genau kennt und bei dem man die Beiträge abonnieren kann.”

Weiterlesen:
Geschrieben von Alexander Greisle am 3. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion

Rubrik: Neue Arbeitsformen 
“Bisher waren die Führungskompetenzen überwiegend analytischer Natur. Es ging darum, Rechenschaftspflichten zu schaffen und Zuständigkeiten zu definieren. Aber in einer Umgebung, in der sich alles um die Kreativität dreht, ist das ganz anders. [...] Anstelle des Befehlens steht das Moderieren und Zulassen im Vordergrund.”
John Kao (Harvard University)

Weiterlesen: , , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 2. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (1)

Seiten (1): [1] (max. 10 Beiträge pro Seite)