wir brauchen mehr “Why notter”.
“Yes, butter” haben wir schon genug.
Weiterlesen: Übrigens
Geschrieben von Alexander Greisle am 31. Juli 2008, Lizenz
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wir brauchen mehr “Why notter”.
“Yes, butter” haben wir schon genug.
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Geschrieben von Alexander Greisle am 31. Juli 2008, Lizenz
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Wir schalten kurz zur Eigenwerbung. In der akutellen Impulse 08/2008 gibts auf den Seiten 78 und 79 ein Interview mit mir. Unter anderem geht es um E-Mails, überflüssige Schreibtische, Teamarbeit und attraktive Büros.
Wer mag, kann mich mit etwas Glück bei der Aktion Büro-Tuning kennenlernen.
Weiterlesen: Keine
Geschrieben von Alexander Greisle am 29. Juli 2008, Lizenz
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Diesen Beitrag lesen Sie wahrscheinlich sitzend. Das ist OK. Zukünftig könnten Sie das mit der Walkstation der amerikanischen Steelcase-Tochter Details auch im Gehen tun. Die Walkstation ist eine Kombination aus einem Laufband, gedrosselt auf ca. 3 km/h Höchstgeschwindigkeit, und einem höhenverstellbaren Schreibtisch mit Notebook. Die Idee dahinter ist einfach: Mehr Bewegung beim Arbeiten.
Das ist gut für den Bewegungsapparat und die Gesundheit und quasi nebenher ist Bewegung auch noch kreativitätsförderlich. Es spricht also alles dafür, Büroarbeit und Bewegung zu kombinieren:

Bildquelle: Steelcase
Im Sitzen können Sie sich ein Bild von der Funktionsweise mit Hilfe des Sales-Videos zur Walkstation machen. Angeblich ist die Walk Station so flüsterleise, dass sie im Büro nicht weiter stört – es sei denn durch das Schnaufen der konditionell eher schwachen Kolleginnen und Kollegen.
Damit Sie die Wahlfreiheit haben, wie Sie das work.innovation-Blog in Zukunft lesen wollen, gibt es ebenfalls von Details die Sit-to-Walkstation, einen Steh-/Sitzarbeitsplatz. Natürlich ebenfalls mit Laufband.
Dass das Ganze umgerechnet 2.900 € kostet, es Menschen gibt, die damit schon 32.000 Kalorien verbrannt haben und es noch keinen unabhängigen, wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit gibt, das können Sie unter anderem im AFP-Artikel bei Spiegel-Online nachlesen.
Spaß beiseite, ich finde das eigentlich eine ganz witzige Idee. Bleibt zu hoffen, dass die Walkstation nicht ein ähnlich einsames Leben fristen wird wie die Fitness-Geräte in vielen deutschen Büro-Ecken.
Weiterlesen: Arbeitsplatz, Ergonomie, Gesundheit
Geschrieben von Alexander Greisle am 29. Juli 2008, Lizenz
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“Wir sollten darauf achten, einer Erfahrung nur so viel Weisheit zu entnehmen, wie in ihr steckt, mehr nicht, damit wir nicht der Katze gleichen, die sich auf eine heiße Herdplatte setzt. Sie setzt sich nie wieder auf eine heiße Herdplatte, und das ist richtig, aber sie setzt sich auch nie wieder auf eine kalte.” (Mark Twain)
Weiterlesen: Zitate, Change Management
Geschrieben von Alexander Greisle am 25. Juli 2008, Lizenz
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Work@Home. Home-Office wird immer interessanter.
Früher waren es oft technische Dinge, die sinnvolles Arbeiten im Home-Office erschwerten. Heute ist das alles dank leistungsfähiger mobiler Geräte, schnellen Internetzugängen und funktionierender Sicherheit kein Thema mehr. Skepsis gibt es trotzdem noch in vielen Unternehmen.
Arbeiten die Kolleginnen und Kollegen zuhause wirklich was? Werden sie nicht isoliert? Ist die Tätigkeit überhaupt dafür geeignet? Kann man Zuhause überhaupt professionell arbeiten? Wichtige Fragen, aber keine Hindernisse.
An der Bereitschaft der Mitarbeiter liegt es nicht, wie Bitkom und Forsa kürzlich herausgefunden haben: Die Hälfte der Befragen würde gerne einige Tage in der Woche Zuhause arbeiten, 17 % sogar grundsätzlich. Ein gutes Viertel hält wenig vom Home-Office.

Quelle: BITKOM/Forsa
Interessant auch die Betrachtung nach Altersgruppen und Geschlecht:
“Fast 80 Prozent der 30 bis 39-Jährigen will an mehreren Tagen in der Woche oder ausschließlich zu Hause arbeiten. Bei den 50 bis 59-Jährigen sind es 61 Prozent und bei den über 60-Jährigen immer noch 50 Prozent. Größere Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt es dagegen nicht.” (Bitkom)
Für die Rekrutierung junger, hochqualifizierter Mitarbeiter wird das Thema Home-Office in Zukunft eine Rolle spielen. Aber ist das Arbeiten im Home-Office nicht ein Karrierekiller? Man hört diese Aussage oft, sie hat auch sicher noch ihre Berechtigung. Jedoch: Je alltäglicher Heimarbeit wird, desto mehr wird ein Umdenken auch in dieser Frage einsetzen. Es sind die Ergebnisse, die zählen.
Es gilt, die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Jeder, der schon mal im Heimbüro gearbeitet hat kann es wahrscheinlich bestätigen. Selbstdisziplin ist notwendig um ohne Ablenkung mit der Arbeit zu beginnen – aber auch, um pünktlich Feierabend zu machen. Projekte zeigen, dass eine professionelle, ergonomische Ausstattung und ein gutes Arbeitszimmer eine ebenso entscheidende Rolle spielen wie die Selbstorganisation. Die Erfahrung zeigt auch, dass es nicht schadet, das Führungsverhalten im Unternehmen auf den Prüfstand zu stellen.
Einige Antworten auf die aufgeworfenen Fragen bietet der ganz praktisch gehaltene Artikel Zu Hause und doch im Büro: Arbeiten im Home Office (Inhaltsübersicht), kostenlos zu lesen auf akademie.de.
Weiterlesen: Home Office, New Work, Arbeitsplatz
Geschrieben von Alexander Greisle am 22. Juli 2008, Lizenz
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Was sind sie denn nun, die Trends der Arbeitswelt? Es gibt viele, ich will sie mal auf drei Punkte reduzieren:
Man muß damit nicht bis morgen warten. Es funktioniert heute.
Weiterlesen: New Work, Home Office
Geschrieben von Alexander Greisle am 21. Juli 2008, Lizenz
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Personal Communicator als zentrale Instanz des Online-Lebens
Wird E-Mail die zentrale Instanz des Online-Lebens? Das fragt sich Klaus Eck im PR Blogger. Ich denke, dass E-Mail das nicht leisten kann.
Persönlich orientiere ich mich bei den Kommunikationskanälen an den Bedürfnissen meiner Kunden. Damit ist E-Mail und Telefon immer noch das am häufigsten genutzte Werkzeug. Aber das ändert sich. Instant Messaging und Web-Conferencing kommt immer häufiger zum Einsatz. In einigen meiner persönlichen Netzwerke sind eher Xing, Twitter (ja, es ist inszwischen mehr als ein Spielzeug) oder auch Blogs und eher selten Wikis die häufiger genutzten Kommunikationsformen.
Die Anzahl der Kommunikationskanäle wächst. Einer davon ist E-Mail, mit all den bekannten Problemen. Trotzdem: Die Alternative zu E-Mail ist nicht “keine E-Mail”. Denn es geht bei dem Problem nicht um das Werkzeug, sondern um den generellen Umgang mit der Informations- und Medienvielfalt.
“werden einfach in der Verwaltung der überflüssigen Texte und Spamfilter besser?” (Klaus Eck)
Ja und nein. Ich möchte das gar nicht auf das Medium E-Mail beschränken. Entwickeln wir unsere Kompetenzen im Umgang mit der Informationsvielfalt und der Vielfalt an Kommunikationskanälen nicht weiter, dann geht es uns mit jedem anderen Medium genauso wie wir es jetzt bei der E-Mail beklagen.
Eine Aufsplittung der Kommunikationswege macht sicher Sinn, Best-of-Breed-Ansatz. Das ist aber nicht das Allheilmittel, denn es erhöht die Komplexität und den Aufwand.
Mich nervt es ziemlich, dass ich beispielsweise auf eine Xing-Nachricht nicht via E-Mail antworten kann, also über den Kanal, über den mich die Mitteilung über eine Xing-Nachricht erreicht). Nein, ich muß den Kommunikationskanal wechseln – ohne dass dieser besser geeignet wäre. Lästig und zeitraubend, denn es ist ja nicht nur Xing. Es sind einige andere Dienste, bei denen es genauso ist.
Im Moment ist die Anbindung der Dienste zueinander One-Way. Das bedingt einen Wechsel der Kommunikationskänale.
Ein bewusstes Channel-Management spricht Klaus Eck an, damit hat er recht. Im Moment ist das ein wichtiger Punkt des Selbstmanagement, zumindest bei denjenigen, die sich mit vielen neuen Kommunikationstechniken auseinandersetzen. Otto-Normaluser hat daran keinen Spaß, muß er auch nicht. Er bleibt beim E-Mail, denn der Channel-Mix ist zu aufwändig und zu kompliziert.
Ich stelle mir für die Zukunft eher eine Art Meta-Informationsportal oder “Kommunikationsaggregator” vor, bei dem ich mich um die richtige Zuordnung der Kommunikationskanäle gar nicht bewußt kümmern muß. Kann, aber nicht muß. Eine Art “Personal Communicator”, der das Channel-Management für mich erledigt. Der dafür sorgt, dass ich mich auf die Inhalte der Kommunikation konzentrieren kann und auf deren (für mich passende) Organisation. Mit dem ganzen Technikkram will ich mich gar nicht herumplagen.
E-Mail wird das meiner Meinung nach nicht sein.
Weiterlesen: Personal Communicator, E-Mail, Instant Messaging, Collaboration, Informationsinfrastruktur, PIM
Geschrieben von Alexander Greisle am 18. Juli 2008, Lizenz
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Dass Microsoft Outlook ein wahres Feature-Monster ist, haben wir gerade erst in einem Workshop wieder festgestellt. Gar nicht so leicht, sich dieses Werkzeug optimal einzurichten. Wie versprochen, hier ein paar hilfreiche Tipps uns Anleitungen aus dem Archiv dieses Blogs in der Übersicht:
Viel Spaß und Erfolg beim Umsetzen.
Weiterlesen: E-Mail, Outlook, Arbeitstechnik
Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Juli 2008, Lizenz
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wussten Sie eigentlich, dass der Großraum von Boston bis Washington, kurz BosWash genannt, die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt ist, wenn man das BIP betrachtet und dabei nur 3 % der Fläche der USA ausmacht?
(Quelle)
P.S.: Übrigens wird es “Übrigens” jetzt öfters geben.
Weiterlesen: Übrigens
Geschrieben von Alexander Greisle am 11. Juli 2008, Lizenz
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Welche Art von Vermögen brauchen wir in der Zukunft?
Was ist unser Vermögen für das Leben und Arbeiten in Zukunft? Die Deutschen lieben ihr Häuschen, die Immobile, Nichtbewegliche. Ist es aber das, was wir in einer mobilen Gesellschaft brauchen?
brand eins hat einen sehr lesenswerten Artikel veröffentlicht: Der Aufbruch
“[..] denken die meisten Bürger zum ersten Mal über den tieferen Sinn von zwei Worten nach, die heute fester Bestandteil jeder Sonntagsrede sind – die aber kaum jemand ernst nimmt im Land: Flexibilität und Mobilität. Ersteres bedeutet im Zusammenhang mit Vermögen, dass man das, was man hat, jederzeit den sich rasch verändernden Anforderungen anpassen kann. Festgelegtes Geld gehört eher nicht dazu. Mobilität wiederum ist die Konsequenz aus einer rasanten Entwicklung: Die Illusion der Sesshaftigkeit, das Volksmärchen vom eigenen, vermeintlich goldwerten Herd, bricht im 21. Jahrhundert zusammen.”
Wir leben ein einer gemieteten Doppelhaushälfte. Oft bringt uns das erstaunte Blicke ein. Wie kann man in einem gemieteten Haus leben? Ein Haus hat man, kauft man, baut man. Der brand eins-Artikel bringt es gut auf den Punkt, warum wir es trotzdem gemietet haben.
Weiterlesen: Gesellschaft, New Work, Homo Digitas
Geschrieben von Alexander Greisle am 3. Juli 2008, Lizenz
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