Früher ging man ins das Büro, weil dort die Arbeitsmittel waren, die Akten und der Großrechner. Zumindest deswegen muß man heute nicht mehr hin. Trotzdem gibt es noch viele gute Gründe für Büros. Viele Aufgaben lassen sich einfach gut im Team, persönlich vor Ort erledigen – und nicht immer ist das virtuelle Zusammenarbeiten über das Internet dazu die bessere Lösung. Kreativ im Team sein, schnell informell Probleme im Projekt lösen, zwischenrein eine Stunde konzentriert etwas erarbeiten, sich mit Kollegen – auch denen, die unterwegs und im Home Office sind – besprechen, gemeinsam Gedanken spinnen, Beziehungen entwickeln. Es macht schon Spaß, das im Büro zu tun.

Schade nur, dass die Arbeitsumgebungen oft noch so strukturiert sind wie damals, als man noch wegen der Akten und Großrechner ins Büro musste. Für die neue, flexible Arbeitsweise hingegen fehlt es am notwendigen Arbeitsplatzmenü. Das Arbeitsplatzmenü enthält verschiedene Büromodule für verschiede Anforderungen. Es enthält aber auch das Home Office, das Arbeiten unterwegs und das Internet mit Web-Conferenzen, Instant Messaging und dem Enterprise 2.0.

Mehr im Interview auf business onFlexibel und Mobil. Die Zukunft des Arbeitens

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Geschrieben von Alexander Greisle am 11. August 2008, Lizenz
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