Rubrik: Innovation 

brainfloor.com ist eine Plattform, in der Online Ideen zu veröffentlichten Fragestellungen gesponnen werden können. In der Umsetzung verfolgt “The Idea Lounge” einige spannende Ansätze. Noch so eine Plattform? Mit brainr und jisty gibt es bereits seit längerer Zeit (und immer noch) interessante Tools für das Online-Brainstorming.

Im Gegensatz zu den beiden letztgenannten ist brainfloor.com für die Ideensuchenden nicht kostenlos und verfolgt auch sonst ein paar andere Ansätze. Nicht unbedingt zum Nachteil des Kreativitätsprozesses, wie ich finde.

Ich hatte die Gelegenheit, einem der beiden Gründer von brainfloor einige Frage zu stellen. Hier die, natürlich ungekürzten, Antworten:

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Geschrieben von Alexander Greisle am 27. Oktober 2008, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton 

Man muß nur etwas Kreativität und Improvisationstalent haben, um auch die kniffligsten logistischen Situationen zu meistern:

via akademix

Weiterlesen: Keine
Geschrieben von Alexander Greisle am 16. Oktober 2008, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Dass nicht nur Freiberufler sehr selbständig und selbstbestimmt arbeiten können, sondern auch Angestellte, das hat Markus Albers mit seinem Buch Morgen komm ich später rein beschrieben (Besprechung hier im Blog). Er hat dazu die Begriffe der “Freiangestellten” und der “Easy Economy” geprägt. Das Buch ist nun schon einige Wochen erhältlich und hat für einiges Aufsehen und für Diskussionen gesorgt.

Markus hat sich nach einer kurzen Anfrage über Xing sofort bereit erklärt, ein paar Fragen zu seinen persönlichen Erfahrungen, nicht nur zu den Reaktionen auf das Buch, zu beantworten:

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Geschrieben von Alexander Greisle am 7. Oktober 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Neue Arbeitsformen 

So würde ich das folgende Interview zusammenfassen:

Denn es gibt die Vorteile in der Kommunikation, im Informationsmanagement und in der Einfachheit der Bedienung. Ich denke nicht, dass es schlagartig passieren wird, es wird schleichend passieren.

Dem Geschäftsführer eines Kunden wurde das im Gespräch mit seinen Auszubildenden klar. Die haben recht deutlich artikuliert, dass sie die physische und die elektronische Arbeitswelt als “eher angestaubt und wenig motivierend” empfinden. Das betrifft fehlende Arbeitsplatzmodule wie Kreativitätsecken, aber insbesondere auch einige Tools des Web 2.0, die der Nachwuchs in der Freizeit souverän einsetzt.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 6. Oktober 2008, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy | Informationsgesellschaft | Internet | Medienkompetenz 

Joachim Zischke hat mich für sein Dialogus Magazin zu einem E-Mail-Gespräch über digitale Identitäten eingeladen. Es ging um die eigene digitale Identität im Netz, die Datenspuren, die wir bewußt und unbewußt hinterlassen und die Datensammlung wirtschaftlicher und staatlicher Stellen. Es war ein gutes, anregendes Gespräch, danke Joachim Zischke.

Joachim Zischke: Haben wir überhaupt noch eine Chance, George Orwells Beschreibung einer negativen Utopie oder, wie die anglo-amerikanische Literaturwissenschaft es benennt, einer dystopischen Gesellschaft nicht Wirklichkeit werden zu lassen?

Alexander Greisle: Warum nicht? Lassen Sie uns das Thema optimistisch angehen. Wahrscheinlich ist es so, dass es uns in ein paar Jahren suspekt vorkommen wird, wenn wir über eine Person nichts im Internet finden. Der Begriff der Privatsphäre, wie wir ihn noch vor fünf oder zehn Jahren hatten, der ist überholt. Ich bin aber auch überzeugt, dass die Vorstellung einer Gesellschaft ohne Privatsphäre nicht eintreten wird. Das Leben ist nicht schwarz-weiß, sondern besteht aus Graustufen.

Wir müssen aber etwas dafür tun. Wie hell das Grau wird, das können wir schon ein Stück weit selbst beeinflussen, [...]

Sie können das Interview komplett nachlesen im Dialogus Magazin – Du und Deine digitale Identität.

Es gibt dort noch einige weitere lesens- und nachdenkenswerte Artikel rund um das Thema. Viel Spaß beim Schmökern.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 2. Oktober 2008, Lizenz
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