So würde ich das folgende Interview zusammenfassen:
Denn es gibt die Vorteile in der Kommunikation, im Informationsmanagement und in der Einfachheit der Bedienung. Ich denke nicht, dass es schlagartig passieren wird, es wird schleichend passieren.
Dem Geschäftsführer eines Kunden wurde das im Gespräch mit seinen Auszubildenden klar. Die haben recht deutlich artikuliert, dass sie die physische und die elektronische Arbeitswelt als “eher angestaubt und wenig motivierend” empfinden. Das betrifft fehlende Arbeitsplatzmodule wie Kreativitätsecken, aber insbesondere auch einige Tools des Web 2.0, die der Nachwuchs in der Freizeit souverän einsetzt.
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Hi Alex,
von was für einem Tool spricht er?
Das konnte ich nicht raushören.
Bei “dem Tool” habe ich es so verstanden, dass es eher um Blogs allgemein ging, hier in der Ausprägung des speziellen Blogs in dieser Firma.
Finde die Frage spannend, was ein Blog benutzerfreundlich macht. Aufbau? Bezeichnungen? Ich habe manchmal das Gefühl, dass Blogs (auch dieses hier) wahre Feature-Monster sind. Und den Drang, auf alles zu klicken, was nach einem Link aussieht, den haben wohl eher die Experten…
da habe ich ja noch mal Glück gehabt …
Ich suche meistens “nur” sehr gezielt nach dem jeweiligen Inhalt und bin wieder weg.
So wie jetzt auch