Rubrik: Feuilleton 
“Die somalischen Piraten haben sich ihrerseits einer Zeitung zufolge über die horrenden Kosten beschwert, die mit der Entführung des saudi-arabischen Supertankers verbunden gewesen seien. Die Verschleppung der ‘Sirius Star’ habe 500.000 Dollar verschlungen, sagte Dschamii Adam der arabischen Zeitung ‘Asharq al-Awsat’. Der Betrag sei für Gehälter und Hinweise ausgegeben worden. Daher sei das geforderte Lösegeld auch keineswegs überzogen.” (Quelle: Spiegel Online)

In diesem Sinne: Guten Start in die Woche ;-)

Weiterlesen: Keine
Geschrieben von Alexander Greisle am 24. November 2008, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Die Universität Tübingen führt aktuell eine Studie mit dem Titel Kommunikation und Kooperation am Arbeitsplatz durch. Es geht darum herauszufinden…

“...welche Faktoren die Kommunikation und das kooperative Verhalten am Arbeitsplatz beeinflussen.”

Die Studie ist schnell bearbeitet und es winkt, neben Amazon-Gutscheinen, die Zusammenfassung der Ergebnisse als Belohnung. Vielleicht notieren Sie sich ja Ihre Antworten, dann können Sie damit ein schnelles Benchmarking durchführen.

(via)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 23. November 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Es ist tatsächlich schon wieder so weit. Bald ist Weihnachten, Urlaub und nach dem Urlaub Postfach-Overflow. Zwei Dinge helfen:

  1. Das E-Mail-Programm vorbeugend für Übersichtlichkeit sorgen lassen und
  2. nach der Rückkehr das Verbliebene geschickt abarbeiten.

Mehr Details gibt’s auf akademie.de: Machen Sie Ihren E-Mail-Posteingang fit für den (Weihnachts-)Urlaub

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. November 2008, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy 

Eine sehr schöne interaktive Grafik gibt’s beim Handelsblatt online. Das Thema: Die Datenspuren, die jeder von uns ab dem morgendlichen Aufstehen hinterlässt:

Gläserne Kunden im Internet – Datensammler lauern überall

Doppelt gut: Super umgesetzt und bemerkenswert.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 14. November 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 
“Alle klagen über E-Mails. Denn niemand will sie lesen. Aber jeder will welche schreiben. Und zwar viele. Und dann, vermute ich, sich über die Antworten beschweren.”

So endet der sehr lesenswerte Bericht über einen Monat E-Mail-Verzicht von Valentin Groebner auf faz.net: Per Mail nicht erreichbar – ein Selbstversuch

Und tatsächlich, E-Mail ist ein tolles Werkzeug – richtig eingesetzt. Das beginnt damit, dass wir uns an der eigenen Nase fassen:

  • Ist die E-Mail die wir gerade schreiben wirklich wichtig?
  • Braucht der Adressat diese Information wirklich (und warum)?
  • Ist E-Mail überhaupt das geeignete Medium für das, was wir da gerade tippen?
  • Würden wir uns gut fühlen, wenn wir genau diese E-Mail in genau dieser Form selbst von einem anderen bekommen würden?

Wenn wir diese vier Fragen mit “Ja” beantworten und die E-Mail dann noch adressatengerecht formulieren, den Inhalt strukturieren und klar und verständlich schreiben…

Ist übrigends bei jedem anderen Kommunikationsmedium genauso.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 11. November 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Feuilleton 

...Papierpost ist heimtückisch:

via Streuverluste Blog |

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Geschrieben von Alexander Greisle am 9. November 2008, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 
“Es wurde jahrelang geplant, und dann kam das Projekt doch.”
(Quelle: bekannt)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 4. November 2008, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Es ist gut für die Gesundheit und ein wahrer Produktivitätsboost: Ausschlafen. 7,1 Stunden schläft der Durchschnittsdeutsche pro Tag laut dem manager magazin Ich muß gestehen, ich komme nur an Wochenenden auf diese Zahl, manchmal auch mehr – und dann fühlt es sich gut an.

Viel Schlaf soll schlank und wenig Schlaf alt machen und das Leben verkürzen. Andererseits, wieviel Schlaf ist gut? Die Antwort: So viel, dass Sie sich ausgeschlafen fühlen. Das mag beim einen mehr, beim anderen weniger sein. Eine Faustregel gibt es tatsächlich nicht, sagen zumindest die Schlafmediziner im manager magazin.

In diesem Sinne, drehen Sie sich morgen früh einfach nochmal um.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. November 2008, Lizenz
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