Rubrik: Information Worker | Neue Arbeitsformen 

Ein kleiner Tisch in der Ecke des Schlafzimmers. Klar, so kann ein Arbeitsplatz eines Internet-Schaffenden auch aussehen. Muß aber nicht. Das webdesignerdepot zeigt die Schreibtische von prominenten Bloggern: The Workstations of Popular Websites

Die Palette reicht von

bis

Vielleicht hat es ja die eine oder andere Inspiration für Ihren (Heim-)Arbeitsplatz?

via

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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. Februar 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen | Informationsgesellschaft 

Standard vs. indivduell? Mit oder ohne mittleres Management? Beruf vs. Spaß? Jobs, die es heute noch gar nicht gibt? Spannende Fragen in einem studentischen Beitrag und Interview mit Markus Albers.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 20. Februar 2009, Lizenz
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Rubrik: Verschiedenes 

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.

Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.

Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: “Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.”

Die alte Frau lächelte. “Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?”

“Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.”

Originalquelle: unbekannt; per IM

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Geschrieben von Alexander Greisle am 18. Februar 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Gadgets | Informationsgesellschaft 

Dass es einem guten Text ganz egal ist, ob er auf Papier oder auf einem E-Book-Reader gelesen wird, hatte ich vor ein paar Tagen schon festgestellt. Thomas Kuhn stellt bei seinem Praxistest des E-Book-Readers von Sony auf wiwo.de auch fest:

“Bleibt die Frage, ob Lesefluss am Reader auch Lesevergnügen bedeutet, oder ob letzteres unter der Digitalisierung leidet?

Zu meiner Überraschung nicht. Einmal ins (elektronische) Buch vertieft, fraß ich mich durch den Text. Nicht anders als durch einen realen Schmöker. Bestenfalls die Gedenk-Sekunde beim Vor- oder Zurückblättern mit den beiden rechts angebrachten Navigationstasten machte mir immer wieder bewusst, dass die Schrift nicht Dank Hoch- oder Tiefdruck auf Papier sondern per elektronischer Tinte auf dem Display erscheint.” (Quelle: wiwo.de )

Ja, genußvolles Blättern in Bildbänden ist (noch) nicht möglich. Das ist aber eine Frage von ein paar wenigen Entwicklungszyklen.

P.S.: Liebe Sony-Leute, überlegt euch doch mal einen eingängigen, merkbaren Namen. Dann klappts auch mit den Typerwähnungen im Blog.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. Februar 2009, Lizenz
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Rubrik: Informationsgesellschaft 

einem guten Text ist es ganz egal, ob er auf Papier gedruckt oder digital gelesen wird.

Edit 1: Und zwar genau deshalb – E-Book-Leser: Welche Geschichten das Kindle braucht

Edit 2: Welch herrliche Stilblüten doch entstehen, wenn man als Autor nicht die eigene Leistung, nämlich den guten Text, sondern das Medium in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt: Kindles Vorlesefunktion bringt Rechteinhaber auf

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Geschrieben von Alexander Greisle am 11. Februar 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 
  • Vom Bett an den Schreibtisch heißt der Artikel von Marike Frick auf faz.net. Er beschreibt Vorzüge, Herausforderungen und (Disclaimer: Es sind ein paar Statements von mir enthalten. Wer sich diese ersparen will, sollte nicht klicken ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 8. Februar 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Eine Frage: Wie erfassen Sie Ihre Arbeitszeit? In einem handgestrickten Excel-Sheet, mehr oder weniger regelmäßig und hoffentlich nicht nachträglich am Monatsende? Oder noch gar nicht?

Es spricht viel dafür, seine Arbeitszeit systematisch zu erfassen, nicht nur für Selbständige:

  • Sie wollen Ihr Zeitmanagement verbessern? Dann ist es sehr hilfreich zu wissen, wo die Zeit den Tag über hingeht.
  • Sie schreiben Rechnungen und rechnen Projekte nach Aufwand ab? Dann brauchen Sie für die Abrechnung einen Arbeitsnachweis – und das mit möglichst wenig lästigem Aufwand für die Projektzeiterfassung.
  • Sie erstellen Angebote? Die Erfahrungen aus der Zeiterfassung helfen Ihnen dabei, realistischer und wirtschaftlicher zu kalkulieren. Aus eigener Erfahrung: Man verschätzt sich – meistens zu eigenen Ungunsten …
  • Erfolgreiche Gewohnheiten helfen dabei, sich zu verbessern. Gerade im Zeitmanagement ist die direkte Zeiterfassung ein großartiges Hilfsmittel. Vorausgesetzt, sie geht einfach vonstatten.

Seien wir ehrlich: Eigentlich ist Zeiterfassung ein lästiger Job. Umso wichtiger ist, dass sie einfach ist: Möglichst nebenher zu erledigen, wenige Mausklicks und ohne erst langwierig Programme starten zu müssen.

Zeiterfassung darf nicht stören (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 2. Februar 2009, Lizenz
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