Dass es einem guten Text ganz egal ist, ob er auf Papier oder auf einem E-Book-Reader gelesen wird, hatte ich vor ein paar Tagen schon festgestellt. Thomas Kuhn stellt bei seinem Praxistest des E-Book-Readers von Sony auf wiwo.de auch fest:
“Bleibt die Frage, ob Lesefluss am Reader auch Lesevergnügen bedeutet, oder ob letzteres unter der Digitalisierung leidet?<br /><br />Zu meiner Überraschung nicht. Einmal ins (elektronische) Buch vertieft, fraß ich mich durch den Text. Nicht anders als durch einen realen Schmöker. Bestenfalls die Gedenk-Sekunde beim Vor- oder Zurückblättern mit den beiden rechts angebrachten Navigationstasten machte mir immer wieder bewusst, dass die Schrift nicht Dank Hoch- oder Tiefdruck auf Papier sondern per elektronischer Tinte auf dem Display erscheint.” (Quelle: wiwo.de)
Ja, genußvolles Blättern in Bildbänden ist (noch) nicht möglich. Das ist aber eine Frage von ein paar wenigen Entwicklungszyklen.
P.S.: Liebe Sony-Leute, überlegt euch doch mal einen eingängigen, merkbaren Namen. Dann klappts auch mit den Typerwähnungen im Blog.
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