Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Gerade habe ich das Buch Neue Arbeit, Neue Kultur von Frithjof Bergmann mal wieder aus dem Regal genommen. Alleine das Zitat auf dem Einband war es wert:

“Arbeit kann uns verkrüppeln und uns sogar umbringen
aber das ist nur eine Möglichkeit.
Arbeit vermag uns auch Energien zu schenken,
die zu besitzen wir uns nie hätten träumen lassen…”

Wie war Ihre Arbeitswoche bisher?

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. März 2009, Lizenz
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Rubrik: Wirtschaft 

Gönnen Sie sich zum Wochenende eine knappe halbe Stunde mit Barak Obama bei Jay Leno. Es lohnt sich:

Und sollte es mit dem Präsidentenjob nicht klappen, die Karriere als Entertainer steht offen. Staubtrockene Politik in schwierigen Zeiten in der richtigen Mischung aus Spaß, verständlichen Erklärungen und dem notwendigen Ernst besprochen. Das kann gerne auch bei uns Schule machen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 20. März 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Wie geht es weiter, nachdem die automatischen und die Spam-Filter ihren Dienst getan haben? Der unberührte Posteingang liegt vor mir, jetzt gilt es das übrig gebliebene Spreu vom Weizen zu trennen.

Mein erster und wirksamster Filter bei der täglichen E-Mail-Flut ist der Betreff. Ein guter Betreff erhöht die Chance für aufmerksames Lesen gewaltig. Auf ein paar Dinge im Betreff reagiert der Filter zunehmend mit einem beherzten Druck auf [Entf]. Die Top-6 ultimativen Tipps dafür:

6. Lassen Sie die Betreffzeile leer.

Ich mag auch Überraschungseier. Spiel, Spaß, Spannung. Und diese Sorgfalt… Macht Lust auf mehr. Ehrlich.

5. Machen Sie mich devot.

SCHREIEN SIE MICH AN. Peitschen Sie mich mit Ausrufezeichen aus. Provozieren Sie mich. Markieren Sie Ihre Mails als wichtig, genauso, wie Sie groß sein möchten und ich klein. Jawoll, Meister!

4. Ein, zwei Worte sind genug.

Taffes Business gibt es schon genug. Wie entspannend ist es doch, wenn man zwischenrein einfach eine kleine Knobelpause einlegt.

3. Wenn Sie schon mehr als zwei Worte brauchen: bleiben Sie allgemein.

Manchmal hat man den Eindruck, es gibt nur zwei alternative Szenarien beim Verfassen eines Betreffs: Entweder man ist vom vielen Text der eigentlichen Mail schon so erschöpft, dass es für einen hilfreichen Betreff nicht mehr reicht. Das zweite Szenario ist eher eine Frage: Woher soll ich denn beim Betreff schon wissen, was ich in der Mail schreibe?

2. Geizen Sie mit Informationen die mir helfen, die Relevanz zu erkennen.

Das Projektkürzel und eine kurzer Hinweis zum Inhalt (“Info:”, “Status:”, “To Do:” und ähnliches) nehmen ja die ganze Spannung raus und vermiesen den Spaß am freien Interpretieren.

1. Sprechen Sie mich im Betreff unbedingt persönlich an.

Ich mag Mails gerne, die den Anschein haben, als laden sie zur nächsten Kaffeefahrt ein. Außerdem fällt mir – gerade morgens vor dem ersten Kaffee – mein Name nur selten spontan ein.

Ich mag das alles. Echt. Alles schick, aller guten Dinge sind drei…

Viel Erfolg ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 19. März 2009, Lizenz
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Rubrik: Datenschutz + Privacy 

aus Spaß wird schnell mal Ernst.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 14. März 2009, Lizenz
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Rubrik: Innovation | Service 

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Geschrieben von Alexander Greisle am 11. März 2009, Lizenz
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Rubrik: Feuilleton 
“Wenn wir [selbst] fehlerfrei wären,
würde es uns nicht so viel Vergnügen bereiten,
sie an anderen festzustellen.” (Horaz)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 10. März 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Ob nun 1,5 oder 3 Liter am Tag – trinken ist wichtig. Und das nicht nur für körperlich arbeitende Menschen sondern insbesondere für Wissensarbeiter: Das Gehirn hat einen Wassergehalt von etwa 70 %. Es ist auf eine über den Tag verteilte ausreichende Flüssigkeitszufuhr angewiesen. Der Nutzen:

  • Die Konzentrationsfähigkeit steigt
  • Die Leistungsfähigkeit bleibt über den Tag konstanter
  • Man ist weniger schlapp und müde

Wichtig ist es, regelmäßich zu trinken. Studien haben gezeigt, dass noch am nächsten Tag Leistungseinbußen zu verzeichnen sind, wenn der tägliche Wasserbedarf am Stück abends ausgeglichen wird (mdr).

Trinken ist Gewohnheit

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Geschrieben von Alexander Greisle am 3. März 2009, Lizenz
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