Rubrik: Feuilleton | Wirtschaft 

Fotos sagen mehr als 1000 Worte. Der heutige Beitrag zum Thema Finanz- und Wirtschaftskrise:


© Fotocopyright Friedel Ammann – Basel

Danke an Friedel Ammann für das gewohnt tolle Foto!

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Geschrieben von Alexander Greisle am 30. April 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Gadgets 

Es passiert doch auch im Jahr 2009 immer mal wieder: Mail mit Anhang verschickt – Fehlermeldung kommt zurück: “File exceeds size limit”.

Und schon wirds kompliziert: Große Anhänge aufteilen? Zeitraubend und oft nicht möglich. Up- und download via FTP? Alles andere als benutzerfreundlich, einen FTP-Space vorausgesetzt. Dateien verkleinern? Für manche Dateiformate gibt es dazu gute und praktikable Lösungen, zum Beispiel den FileMinimizer. Einen der zahlreichen kostenlosen Dienste nutzen um die Dateien im Netz abzulegen? Sicher eine vergleichsweise elegante Lösung. Aber will man die wichtigen Firmen-/Kundendaten wirklich einem Filesharing-Dienst anvertrauen?

Ein auf professionelle User zugeschnittener E-Mail-Dienst ist das aus dem tiefsten Bayern stammende, komplett web-basierende sendfy. Es ist darauf spezialisiert, große Dateien zu verschicken. Auf Geschäftskunden ausgerichtet sind die Merkmale:

  • Hosting auf hochverfügbaren Servern für hohe Verlässlichkeit
  • Durchgängige Verschlüsselung mit AES-256
  • Keine Softwareinstallation notwendig
  • Werbefreiheit bei den bezahlten Accounts
  • Kein Verkauf und keine Weitergabe von persönlichen Daten
  • Automatisches Löschen der Dateien nach 14 Tagen
  • Monatliche Kündigung des Dienstes
  • Empfangsbestätigung beim Lesen
  • Ein persönliches Dashboard und eine persönliche Inbox sorgen für Überblick

Mit einem Free Account lässt sich der Dienst ohne zeitliches Limit testen und ist damit sicher auch für Privatleute interessant, die nur ab und zu ein paar große Dateien verschicken.

Wie fühlt sich sendfy an? (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 29. April 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Vor einigen Jahren versuchte ein Personalleiter in einem Unternehmen, in dem ich gearbeitet habe, einigen Mitarbeiterinnen den Job in einem der unternehmseigenen Call-Center schmackhaft zu machen. Sein Argument:

“Wenn Sie im Call-Center Feierabend machen, dann haben Sie alles erledigt. Das ist ein tolles Gefühl. Hier und heute haben Sie jeden Abend noch viele Dinge offen, das belastet. Im Call-Center gehen Sie mit dem guten Gefühl einer leeren To-Do-Liste nach Hause.”

Und in der Tat, da ist was Wahres dran. Wahrscheinlich wurden Sie heute auch wieder von Aufgaben aus den unterschiedlichsten Quellen überrollt: E-Mail, Telefon, Handy, “Laufkundschaft”, Chat, Inspirationen aus dem Netz und so weiter. Ihre Prioritäten waren obsolet, kaum hatten Sie sie gesetzt. Der klassische Eisenhower scheitert heute nicht nur daran, dass wir alle nicht amerikanischer Präsident sind, sondern auch an der Vielfalt und der Geschwindigkeit.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma zeigt die 25.000 $-Methode. Grundlage sind Ihre persönlichen Ziele und eine einfache Überlegung:

Wenn morgen völlig unerwartet Ihre komplette IT und Telefoninfrastruktur ausfallen würde und Sie dadurch nur eine einzige Aufgabe erledigen könnten, welche wäre das? Fangen Sie mit dieser Aufgabe an und erledigen Sie sie.

Wenn Sie dann noch Zeit für eine weitere Aufgabe hätten, welche wäre das? Erledigen Sie diese sofort danach. Planen Sie für die dritt- und viertwichtigste genauso, bis Sie die Aufgaben für den Tag durch haben.

So bekommen Sie eine praktische, kurze Liste. Alles auf Ihrer Aufgabenliste schaffen Sie ohnehin nicht. So ist das heutzutage. Übrigens lässt sich das ideal mit der Kartentechnik für die tägliche To-Do-Liste umsetzen.

Mit dem skizzierten Vorgehen der 25.000 Dollar-Methode ist das aber nicht tragisch, denn Sie haben die wichtigsten Dinge erledigt. Sie sind Ihren Zielen trotz allen Widrigkeiten ein gutes Stück näher gekommen.

Versuchen Sie es mal. Ich habe gute Erfahrungen mit diesem einfachen Vorgehen gemacht.

P.S.: Der Name der Methoden geht auf eine Geschichte zurück. In dieser hat ein Unternehmensberater diesen Tipp einem Industriemagnaten gegeben mit der Bitte, ihn nach eigenem Gusto zu entlohnen. Darauf hin hat der Berater nach einiger Zeit einen Scheck über 25.000 $ erhalten. Und jetzt kommt der Standard-Gag jedes Trainers bei dieser Methode: Ich gebe Ihnen gerne meine Kontonummer.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 20. April 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

Markus hat die Slides zu seinem Buch Morgen komm ich später rein online gestellt. Wie sagte er im Interview hier im Blog so treffend:

“Ja, die junge Generation, die derzeit in den Arbeitsmarkt kommt, beherrscht die Tools ganz natürlich, legt mehr Wert auf Freiheit als auf Dienstwagen und wird sich nicht mehr den ganzen Tag an den Schreibtisch ketten lassen. Aber gerade die Älteren haben viele Interessen und Hobbys und können sich ebenfalls ein schöneres Leben vorstellen, als die letzten 10-15 Arbeitsjahre auch noch jeden Tag mit Berufsverkehr und Bürofrust zu verbringen.”

Viel Spaß beim durchklicken:


P.S.: Kaufen Sie das Buch aber trotzdem noch ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. April 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen | Feuilleton 

Hat man sich an sein persönliches Cubicle gewöhnt, dann darf es bald im eigenen Garten auch nicht mehr fehlen. So oder so ähnlich müssen die Designer des OfficePods wohl gedacht haben…

Zum Hersteller… (der umgerechnet ca. 5.400 € Jahresgebühr für den Spaß haben will und die Seite auch vor dem 1. April schon online hatte)

via ausgefallene-ideen.com

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. April 2009, Lizenz
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