Rubrik: Neue Arbeitsformen | Wirtschaft 

Auf eine interessante Reise durch über zwei Jahrhunderte Bürokultur schickt Sie das Early Office Museum. Sie werden sehen, Multi-Space-Office und Steharbeitsplätze sind keine Erfindung der heutigen Zeit…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 26. Mai 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Bayern ist am entspanntesten, Baden-Württemberg am gestresstesten. Das geht aus der Stresslandkarte Deutschland der Techniker Krankenkasse hervor:


(Grafik: Techniker Krankenkasse)

Gerade bei Baden-Württemberg würde mich allerdings noch die Unterscheidung zwischen dem badischen und dem schwäbischen Teil interessieren. Nachdem ich in beiden gelebt habe, kann ich da durchaus gewisse Unterschiede in der Lebensart attestieren.

Recht enspannt lässt es sich noch in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und NRW leben. In den anderen Bundesländern kämpft immerhin rund ein Drittel der Bewohner mit Stressgefühlen. Gehen wir davon aus, dass es sich dabei um negativen Stress handelt, eine bemerkenswerte Anzahl.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 22. Mai 2009, Lizenz
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Rubrik: Neue Arbeitsformen 

CoWorking ist laut Wikipedia ein…

“..emerging trend for a new pattern for working. Typically work-at-home professionals or independent contractors or people who travel frequently end up working in relative isolation. Coworking is the social gathering of a group of people, who are still working independently, but who share values and who are interested in the synergy that can happen from working with talented people in the same space.”

Inzwischen entstehen auch in Deutschland immer mehr Coworking-Locations. Schwerpunkt ist momentan sicher noch Berlin, aber auch in einigen anderen Städten entstehen Initiativen. So auch in München. Eine Aktivität, zu der ich alle Leser herzlich einlade, ist die Veranstaltung des Netzwerk Gemeinsinn in München mit dem Titel “Platz für Ideen – Modelle für Morgen für München”.

“Das Regionaltreffen am 25.05.09 im Ökologischen Bildungszentrum München dreht sich um die Frage, wie ein räumlicher Netzwerk-Knoten in München aussehen könnte. Mehrere Netzwerke machen sich dazu Gedanken: selfHUB, Netzwerk Gemeinsinn, denkwelten und ideengeber.org und eingeladen sind alle, die hier Anregungen geben und aufnehmen wollen.”

Mehr Details und Anmeldung auf den Seiten des Netzwerk Gemeinsinn

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Geschrieben von Alexander Greisle am 16. Mai 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Bei aller Google-Skepsis, es kommen doch immer wieder interessante, nützliche Dinge aus den Entwicklerstuben. Gerade macht Google Squared die Runde, welches bald bei Googlelabs verfügbar sein soll. Mit Squared lassen sich die Ergebnisse übersichtlich in Tabellenform darstellen und natürlich auch sortieren.

Techcrunch hat dazu ein Video veröffentlicht:

Das könnte unter zwei Aspekten ein sehr nützlicher Ansatz sein:

  1. um mehr Überblick in der Flut der Suchergebnisse und
  2. um dem Effekt, dass nur die ersten zehn Ergebnissen überhaupt Beachtung geschenkt, wird ein Schnippchen schlagen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 13. Mai 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Feuilleton 

Visitenkarten sind ein Segen. Oder ein Fluch, wenn man sich mal wieder auf eine getarnte Visitenkartentauschbörse verirrt hat (früher gab es ja sogar mal eigene Partys für Visitenkarten – inzwischen treffen sich wieder deren Herrchen und Frauchen). Einen guten Trick, wie man die Visitenkartenflut direkt vor Ort unauffällig sortiert, habe ich auf der Karrierebibel gefunden:

“Die Zwei-Hosentaschen-Methode hilft, nach einem Geschäftstreffen eingesteckte Visitenkarten besser zu sortieren: Karten von Leuten, zu denen Sie weiterhin Kontakt halten möchten, verwahren Sie in der rechten Tasche, die Nervensägen in der linken (oder umgekehrt – das ist Geschmackssache). Den Unterschied merkt kein Mensch, aber die Entsorgung fällt hinterher wesentlich leichter.”
(Quelle: Karrierebibel von Jochen Mai)

Nein, ich verrate jetzt nicht, welche Hosentasche bei mir was bedeutet ;-)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 6. Mai 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Technologien 

Digitaler Archivierung und elektronisches Dokumentenmanagement kann gerade in Kombination mit einer (halb-)automatischen Ablaufsteuerung eine Menge organisatorisches Potenzial heben. Da digitale Informationen jedoch grundsätzlich manipulationsanfälliger sind, müssen einige Grundsätze beachtet werden. Der VOI - Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. hat seine Grundsätze zur revisionssicheren elektronischen Archivierung aktualisiert:

  1. Jedes Dokument muss nach Maßgabe der rechtlichen und organisationsinternen
    Anforderungen ordnungsgemäß aufbewahrt werden
  2. Die Archivierung hat vollständig zu erfolgen – kein Dokument darf auf dem
    Weg ins Archiv oder im Archiv selbst verloren gehen
  3. Jedes Dokument ist zum organisatorisch frühestmöglichen Zeitpunkt zu
    archivieren
  4. Jedes Dokument muss mit seinem Original übereinstimmen und unveränderbar
    archiviert werden
  5. Jedes Dokument darf nur von entsprechend berechtigten Benutzern eingesehen
    werden
  6. Jedes Dokument muss in angemessener Zeit wiedergefunden und reproduziert
    werden können
  7. Jedes Dokument darf frühestens nach Ablauf seiner Aufbewahrungsfrist
    vernichtet, d.h. aus dem Archiv gelöscht werden
  8. Jede ändernde Aktion im elektronischen Archivsystem muss für Berechtigte
    nachvollziehbar protokolliert werden
  9. Das gesamte organisatorische und technische Verfahren der Archivierung
    kann von einem sachverständigen Dritten jederzeit geprüft werden
  10. Bei allen Migrationen und Änderungen am Archivsystem muss die Einhaltung
    aller zuvor aufgeführten Grundsätze sichergestellt sein

Erläuterungen zu den einzelnen Grundsätzen finden Sie in den Merksätzen des VOI (pdf, 25 kb)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 5. Mai 2009, Lizenz
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Rubrik: Wirtschaft | Informationsgesellschaft 

1000 Gründe, optimistisch zu sein

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. Mai 2009, Lizenz
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