Visitenkartentauschbörse – Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen

Visitenkarten sind ein Segen. Oder ein Fluch, wenn man sich mal wieder auf eine getarnte Visitenkartentauschbörse verirrt hat (früher gab es ja sogar mal eigene Partys für Visitenkarten – inzwischen treffen sich wieder deren Herrchen und Frauchen). Einen guten Trick, wie man die Visitenkartenflut direkt vor Ort unauffällig sortiert, habe ich auf der Karrierebibel gefunden:

“Die Zwei-Hosentaschen-Methode hilft, nach einem Geschäftstreffen eingesteckte Visitenkarten besser zu sortieren: Karten von Leuten, zu denen Sie weiterhin Kontakt halten möchten, verwahren Sie in der rechten Tasche, die Nervensägen in der linken (oder umgekehrt – das ist Geschmackssache). Den Unterschied merkt kein Mensch, aber die Entsorgung fällt hinterher wesentlich leichter.”
(Quelle: Karrierebibel von Jochen Mai)

Nein, ich verrate jetzt nicht, welche Hosentasche bei mir was bedeutet ;-)


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One Response to Visitenkartentauschbörse – Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen

  1. Und bei einem Poken tut man vorher einfach den Knopf betätigen :)

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