Rubrik: Neue Arbeitsformen | Service 

Sie müssen alles selber erledigen? Müssen Sie nicht. Es gibt seit kurzem die ersten deutschen Virtuellen Assistenten. So virtuell sind sie allerdings gar nicht, es sind Menschen aus Fleisch und Blut, mit hervorragenden Sprachkenntnissen, nur die Kommunikation findet virtuell statt. Weil die Assistenten und Assistentinnen nicht persönlich vor Ort sitzen, sind sie günstig: Zwischen zehn und fünfzehn Euro pro Arbeitsstunde muß man aktuell einkalkulieren.

Dafür schaffen sie alles weg, was langweilige Routine oder lästig ist und die Aufgabenliste verstopft. Die Wirtschaftswoche berichtet: Arbeitserleichterung. Wie Virtuelle Persönliche Assistenten das Sekretariat ersetzen. Gerade für kleine Unternehmer eine sehr interessante Option, um die lästigen und unproduktiven Jobs loszuwerden und mehr Zeit für das eigentlich Wichtige freizuschaufeln.

Ein deutscher Anbieter ist strandschicht.de. Die Macher sitzen in Berlin, die Assistenten und Assistentinnen in Polen. Zum Einführungspreis von 5 statt 10 Euro pro Stunden können Sie im Moment testen, ob Sie die Qualität und die neue Art, Ihre To-Do-Liste zu leeren überzeugt.

Sie wissen spontan gar nicht, was Sie delegieren könnten oder sind skeptisch, ob es wirklich was bringt? Lassen Sie sich vom praktischen Test von Markus Albers inspirieren.

P.S.: Ein Interview mit Bastian Kröhnert, einem der Gründer von strandschicht.de, gibt es in den nächsten Tagen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 28. September 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker 

Schon 2007 hat basex.com eine Studie gemacht, der Titel ist die Conclusio: Information Overload: We have met the enemy and he is us. Stephan Voigt hat dazu, auch schon vor längerer Zeit, einen kleinen Blogbeitrag dazu geschrieben.

Sein Fazit:

“Yes, the enemy is us. We produce the information overload, we interrupt others, we send email with attachments without thinking because it’s easy to do.”

Wenn es so ist, dass jeder von uns selbst am Information Overload schuld ist, dann ist das allerdings sehr positiv. Denn dann können wir selbst etwas dagegen tun.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 21. September 2009, Lizenz
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