CoWorking, mal wieder so ein Schlagwort. Was bedeutet es? Letztlich geht es darum, kleinen UnternehmerInnen und FreiberuflerInnen optimale, auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Arbeitsorte anzubieten. Ziel ist es dabei nicht primär, einen warmen, trockenen Platz zu schaffen. Vielmehr geht es darum, ein Modul anzubieten, das den Nutzern hilft, ihr Unternehmen voran zu bringen. Dazu gehört das Netzwerk und die Kultur eines CoWorking-Ortes genauso wie ein kreativitäts- und kommunikationsförderliches Arbeitsplatzmenü und ein sehr flexibles Nutzungskonzept. Denn warum soll ich, wenn ich hoffentlich einige Tage der Woche unterwegs bin um Geld zu verdienen, Miete für einen dann leer stehenden Büroraum zahlen?

Momentan ist das CoWorking-Zentrum Deutschlands sicher Berlin. Dort exisiteren seit einem guten Jahr diverse Orte. Aber auch in anderen Städten Deutschland gibt es bereits CoWorking Orte, einen Überblick gibt das CoWorking Verzeichnis.

Trotzdem: Noch ist die Landkarte dünn besiedelt. In vielen großen und mittleren Städten Deutschlands haben sich in den letzten Monaten Initiativen gebildet, die momentan in frühen Konzeptions- bzw. Umsetzungsphasen sind.

Deshalb haben wir von den CoWorking News eingeladen und am kommenden Montag ist es soweit: Viele der deutschen CoWorking-Initiativen treffen sich im Workflow Meiningen zum gemeinsamen Gedankenaustausch. Alle anwesenden Projekte sind momentan in frühen Planungsphasen. Deshalb sind natürlich die Herausforderungen und die offenen Fragen oft identisch. Wenn man also über Co Working nachdenkt, was liegt näher, als gemeinsam daran zu arbeiten?

Angekündigt haben sich:

In den CoWorking News werden wir berichten…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 1. Oktober 2009, Lizenz
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