Rubrik: Gadgets | Feuilleton 

Heute ein Beitrag aus der Rubrik “Kuriosenkabinett”. Zwei Albtraumszenarien kennen botanikbegeisterte Urlauber: Erstens die Nachbarin, die aufgrund überschwänglicher Zuneigung die Pflanzen ertränkt und zweitens, meist im Jahr darauf, darbende Pflanzen ob des Versagens aller (halb-)automatischen Bewässerungsansätze.

Wenn Sie Twitter nutzen, gibts jetzt die Lösung für Sie: das Botanicalls DIY Plant Twitter Kit für schlappe 99 US-$. Kurz und knapp: Ihre Planzen schreien via Twitter um Hilfe, wenn sie kurz vor dem verdursten sind. Da Sie natürlich im Urlaub ständig Ihre Twitter-Timeline im Auge haben, entgeht Ihnen so die Not nicht und Sie können Gegenmaßnahmen einleiten.

Oder vielleicht hat ja auch einer Ihrer Twitter-Follower dann ein Einsehen und kümmert sich um Ihr wertvolles Grün?

via, natürlich, Twitter

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Geschrieben von Alexander Greisle am 24. November 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Usability + Ergonomie | Gadgets 

Urlaubszeit, NetBook-Zeit. Nicht nur wenn man länger Urlaub macht, eine komplette Offlinezeit ist aller guten Vorsätze zum Trotz oft nicht möglich, manchmal vielleicht auch gar nicht gewollt. Um nicht viele Kilo Notebook mit sich herumschleppen zu müssen sind NetBooks eine leichte Alternative.

Es arbeitet sich wirklich gut damit: Klein, Gewicht etwas mehr als 1 Kilo, viele Stunden Akku-Laufzeit (mein Samsung NC10 kommt auf bis zu sieben Stunden). Ein kleines Manko bleibt allerdings: Der doch sehr kleine Bildschirm mit der NetBook-typischen Auflösung von 1024×600. Während die horizontale Auflösung von 1024 noch OK ist, ist die vertikale Auflösung von 600 Pixeln doch sehr einschränkend.

Es gibt immer noch Software, bei der Dialogboxen höher als 600 Pixel sind. Offensichtlich sind Programmierer zu sehr an hohe Auflösungen gewöhnt…

Das hat den unschönen Effekt, dass einige Optionen und natürlich auch die Buttons aus dem sichtbaren Bildbereich verschwinden. Da bleibt nur das blinde Experimentieren mit der Tabulator-Taste zum Springen auf die jeweils nächste Eingabemöglichkeit bzw. Shift-Tab zum Zurückspringen. Je nachdem, ob nun zwei oder drei Buttons und im zweiten Fall, ob der Abbrechen-Knopf in der Mitte oder rechts ist, kann das schon mal zu einer kleinen Trial-Error-Aktion ausarten.

Abhilfe schafft das kleine Tool Taekwindow, das sich ganz auf das Fensterhandling spezialisiert hat. Es ist klein, startet schnell und residiert künftig im Systemtray. Dort tut es nach der Grundeinstellung unbeobachtet seine Dienste.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 5. August 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Gadgets | Technologien | Internet 

So kann Interaktion mit dem Netz in Zukunft aussehen: Nahtlos integriert, Projektion dynamischer Echtzeitelemente auf jede Fläche, Gestensteuerung und zur Not tippt man mit der rechten Hand auf der linken:

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Geschrieben von Alexander Greisle am 28. Juni 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Gadgets 

Es passiert doch auch im Jahr 2009 immer mal wieder: Mail mit Anhang verschickt – Fehlermeldung kommt zurück: “File exceeds size limit”.

Und schon wirds kompliziert: Große Anhänge aufteilen? Zeitraubend und oft nicht möglich. Up- und download via FTP? Alles andere als benutzerfreundlich, einen FTP-Space vorausgesetzt. Dateien verkleinern? Für manche Dateiformate gibt es dazu gute und praktikable Lösungen, zum Beispiel den FileMinimizer. Einen der zahlreichen kostenlosen Dienste nutzen um die Dateien im Netz abzulegen? Sicher eine vergleichsweise elegante Lösung. Aber will man die wichtigen Firmen-/Kundendaten wirklich einem Filesharing-Dienst anvertrauen?

Ein auf professionelle User zugeschnittener E-Mail-Dienst ist das aus dem tiefsten Bayern stammende, komplett web-basierende sendfy. Es ist darauf spezialisiert, große Dateien zu verschicken. Auf Geschäftskunden ausgerichtet sind die Merkmale:

  • Hosting auf hochverfügbaren Servern für hohe Verlässlichkeit
  • Durchgängige Verschlüsselung mit AES-256
  • Keine Softwareinstallation notwendig
  • Werbefreiheit bei den bezahlten Accounts
  • Kein Verkauf und keine Weitergabe von persönlichen Daten
  • Automatisches Löschen der Dateien nach 14 Tagen
  • Monatliche Kündigung des Dienstes
  • Empfangsbestätigung beim Lesen
  • Ein persönliches Dashboard und eine persönliche Inbox sorgen für Überblick

Mit einem Free Account lässt sich der Dienst ohne zeitliches Limit testen und ist damit sicher auch für Privatleute interessant, die nur ab und zu ein paar große Dateien verschicken.

Wie fühlt sich sendfy an? (weiterlesen…)

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Geschrieben von Alexander Greisle am 29. April 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Gadgets | Informationsgesellschaft 

Dass es einem guten Text ganz egal ist, ob er auf Papier oder auf einem E-Book-Reader gelesen wird, hatte ich vor ein paar Tagen schon festgestellt. Thomas Kuhn stellt bei seinem Praxistest des E-Book-Readers von Sony auf wiwo.de auch fest:

“Bleibt die Frage, ob Lesefluss am Reader auch Lesevergnügen bedeutet, oder ob letzteres unter der Digitalisierung leidet?

Zu meiner Überraschung nicht. Einmal ins (elektronische) Buch vertieft, fraß ich mich durch den Text. Nicht anders als durch einen realen Schmöker. Bestenfalls die Gedenk-Sekunde beim Vor- oder Zurückblättern mit den beiden rechts angebrachten Navigationstasten machte mir immer wieder bewusst, dass die Schrift nicht Dank Hoch- oder Tiefdruck auf Papier sondern per elektronischer Tinte auf dem Display erscheint.” (Quelle: wiwo.de )

Ja, genußvolles Blättern in Bildbänden ist (noch) nicht möglich. Das ist aber eine Frage von ein paar wenigen Entwicklungszyklen.

P.S.: Liebe Sony-Leute, überlegt euch doch mal einen eingängigen, merkbaren Namen. Dann klappts auch mit den Typerwähnungen im Blog.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 15. Februar 2009, Lizenz
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Rubrik: Information Worker | Gadgets | Technologien 

Interessante Bücher immer dabei, neue Funktionalitäten rund um das Lesen, bequem neuen Lesestoff beziehen, sofort und überall. E-Book-Reader versprechen eine neue Welt des Lesens und ich bin mir sicher, dass sie in den nächsten Jahren nicht nur die technikaffine Internet-Generation überzeugen werden. Wie immer bei neuen Medien liegt der Charme nicht darin, alte Gewohnheiten auf neue Medien zu übertragen…

Kommende Gerätevielfalt

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Geschrieben von Alexander Greisle am 29. Januar 2009, Lizenz
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Rubrik: Gadgets | Technologien 

Viel Spaß beim Bericht von der Consumer Electronics Show vom Sender CBS:

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Geschrieben von Alexander Greisle am 18. Januar 2009, Lizenz
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Rubrik: Gadgets | Technologien 

Google-Alerts nutze ich gerne, um bei bestimmten Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Einen Alert habe ich für den E-Book-Reader Kindle von Amazon eingerichtet. Seit die Frankfurter Rundschau eine Meldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung lanciert hat, dass das Kindle eventuell vielleicht zur Buchmesse 2008 auch nach Deutschland kommt, überschlagen sich die Meldungen im Google Alert.

Leider immer mit dem Verweis auf das gleiche Gerücht aus der gleichen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Eine zweite Quelle scheint nicht zu existieren, eine Bestätigung von Amazon gibt’s nicht.

Wie dem auch sei. Wiederum in der Frankfurter Rundschau habe ich einen interessanten, schön geschriebenen Test-Ansichtsbericht zum Kindle gefunden: Neues Lesen – Das Versenken neu lernen

“Auch das erste Leseerlebnis ist durchaus angenehm – Amazon hat sich bemüht, es dem vertrauten Bücherlesen so ähnlich wie möglich zu machen. Die matte ‘E-Ink’ Oberfläche ist Papier verblüffend ähnlich, und man muss nicht einmal auf das Umblättern verzichten.”

1,5 Bücher lang soll es dauern, bis man das Medium vergisst und sich wie ein traditioneller Buchleser fühlt – nur moderner.

Ich freue mich schon auf mein Kindle und hoffe mal, dass es tatsächlich eine gelungene Viralmarketing-Aktion von Amazon ist…

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Geschrieben von Alexander Greisle am 22. August 2008, Lizenz
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Rubrik: Gadgets | Technologien 

Das ist zumindest der Rat der Computerwoche an gestresste IT-Manager, wenn der CEO mit einem solchen Teil ankommt. Denn:

“[...] in den USA schon heiß begehrt und demnächst sicher ein Problem, mit dem sich die IT-Abteilungen herumschlagen müssen: das ‘iPhone’ von Apple.”
(Quelle: Computerwoche 31/2007, S. 8)

Aber keine Angst, die Entwarnung folgt:

“Sie brauchen sich wirklich nicht vor dem iPhone zu fürchten.”
(Quelle: Computerwoche 31/2007, S. 8)

Gut, dass wir drüber gesprochen haben. Bei solch beruhigenden Aussichten können wir jetzt unser Wochenende geniessen. Es soll regnen.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 11. August 2007, Lizenz
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Rubrik: Gadgets 

Sind Sie auch viel in fremden Städten unterwegs? Und/Oder sind ab und an mit U- und S-Bahn, Trams und öffentlichen Bussen unterwegs? Und nutzen Sie einen Palm oder einen PocketPC oder ein Handy mit Symbian bzw. Windows Mobile Betriebssystem?

Dann sollten Sie sich mal die kostenlose Software Metro ansehen.

Wie der Name schon andeutet berechnet die Software die schnellste ÖPNV-Verbindung von A nach B. Das klappt mit einer beeindruckenden Vielzahl von Streckennetzen von grösseren und kleineren Städten rund um den Globus. Selbst “Metropolen” wie Freiburg im Breisgau oder Lippstadt fehlen nicht.


Screenshot: Windows Mobile Smartphone

Verfügbar in mehreren Sprachen, auch Deutsch, ist die Software selbst auf einem Handy mit kleinem Display und Zifferntastatur gut zu bedienen. Für mache Städte, z.B. Paris und London, gibt es zusätzliche Netzinformationen für Touristen oder Nachtschwärmer.

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Geschrieben von Alexander Greisle am 17. September 2006, Lizenz
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