Rubrik: Informationsgesellschaft | Internet 

A Day in the Internet
Created by Online Education, via Richard Gutjahr auf Twitter

Weiterlesen: , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 11. Dezember 2009, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion

Rubrik: Information Worker | Gadgets | Technologien | Internet 

So kann Interaktion mit dem Netz in Zukunft aussehen: Nahtlos integriert, Projektion dynamischer Echtzeitelemente auf jede Fläche, Gestensteuerung und zur Not tippt man mit der rechten Hand auf der linken:

Weiterlesen: , , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 28. Juni 2009, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (4)

Rubrik: Information Worker | Internet | Medienkompetenz 

Manche alte Herren des Zeitmanagement empfehlen: das ganze Technikzeugs ignorieren. Das würde viel Zeit sparen.

Kann man machen, muß man nicht. Man kann auch seine Methoden und Gewohnheiten anpassen, nachdem man ausprobiert (!) hat, ob eine neue Technologie einen persönlichen Nutzen bringt. Das wäre dann die positive Einstellung. Denn es geht nicht darum Zeit zu sparen, sondern darum, Zeit zielführend zu nutzen.

NZZ Online: Nicht mehr abschalten können

“Einfach mal abschalten” ist ein sehr richtiger Tipp. Die Betonung liegt allerdings auf “mal” und nicht darauf, Neues erst gar nicht einzuschalten.

Weiterlesen: , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 10. Juni 2009, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (4)

Rubrik: Internet 

...fragt Christian Henner-Fehr in seinem Kulturmanagement Blog – schließlich gibt es viele erfolgreiche Menschen, die ohne das Netz auskommen.

Und tatsächlich, eigentlich brauchen wir das Internet nicht. Wir brauchen Luft, Wasser und Nahrung. Wir brauchen auch keine Straßen, eigentlich auch keinen Strom und Baumärkte erst recht nicht.

Es ist aber schon ganz nett, das alles zu haben und es schafft neue Möglichkeiten.

Also: Nein, wir brauchen das Internet nicht. Ja, es schafft neue Möglichkeiten. Ich entscheide mich für die neuen Möglichkeiten: Vielseitige Information, Gespräche, Menschen kennen lernen, Spiel, Spaß, Spannung, Neues entdecken.

Überhaupt werde ich diese implizite Trennung von Internet und “richtigem” Leben nie verstehen. Das Internet ist schlicht Bestandteil des Lebens. Deshalb ist Überwachung des Internets auch Überwachung des Lebens. Deshalb sind Menschen, die man virtuell kennen lernt auch spannende Gesprächspartner im realen Leben. Deshalb sind Erlebnisse im Internet auch Erlebnisse im realen Leben. Anders, mit Herausforderungen, aber genauso real.

Weiterlesen: ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 5. Dezember 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (2)

Rubrik: Datenschutz + Privacy | Informationsgesellschaft | Internet | Medienkompetenz 

Joachim Zischke hat mich für sein Dialogus Magazin zu einem E-Mail-Gespräch über digitale Identitäten eingeladen. Es ging um die eigene digitale Identität im Netz, die Datenspuren, die wir bewußt und unbewußt hinterlassen und die Datensammlung wirtschaftlicher und staatlicher Stellen. Es war ein gutes, anregendes Gespräch, danke Joachim Zischke.

Joachim Zischke: Haben wir überhaupt noch eine Chance, George Orwells Beschreibung einer negativen Utopie oder, wie die anglo-amerikanische Literaturwissenschaft es benennt, einer dystopischen Gesellschaft nicht Wirklichkeit werden zu lassen?

Alexander Greisle: Warum nicht? Lassen Sie uns das Thema optimistisch angehen. Wahrscheinlich ist es so, dass es uns in ein paar Jahren suspekt vorkommen wird, wenn wir über eine Person nichts im Internet finden. Der Begriff der Privatsphäre, wie wir ihn noch vor fünf oder zehn Jahren hatten, der ist überholt. Ich bin aber auch überzeugt, dass die Vorstellung einer Gesellschaft ohne Privatsphäre nicht eintreten wird. Das Leben ist nicht schwarz-weiß, sondern besteht aus Graustufen.

Wir müssen aber etwas dafür tun. Wie hell das Grau wird, das können wir schon ein Stück weit selbst beeinflussen, [...]

Sie können das Interview komplett nachlesen im Dialogus Magazin – Du und Deine digitale Identität.

Es gibt dort noch einige weitere lesens- und nachdenkenswerte Artikel rund um das Thema. Viel Spaß beim Schmökern.

Weiterlesen: , , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 2. Oktober 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (1)

Rubrik: Informationsgesellschaft | Internet | Medienkompetenz 

Ganz früher gab es Geschichtenerzähler. Man hockte auf Steinen oder Holzschemeln zusammen und hörte ihnen und dem prasselnden Feuer zu. Danach hatte man viel Zeit, bis der Geschichtenerzähler das nächste Mal kam, um über das Gehörte zu reden.

Dann kamen die Bücher, man sammelte sie in Bibliotheken. Daraufhin erzählten die Geschichtenerzähler, dass der Besucher einer Bibliothek von der Vielfalt erschlagen würde, er sich nicht zurechtfinden und das Wichtige nicht mehr vom Unwichtigen unterschieden könne und überhaupt kämen die Gespräche zu kurz.

Dann haben wir den Umgang mit Büchern und Bibliotheken gelernt.

Dann kamen die Zeitungen, die vergleichsweise recht kurze Informationhäppchen auftischen, dafür aber sehr frisch. Daraufhin erzählten die Büchermenschen, dass der Zeitungsleser von der Vielfalt erschlagen würde, er sich nicht zurechtfinden und das Wichtige nicht mehr vom Unwichtigen unterschieden können würde und überhaupt käme das Tiefgreifende zu kurz.

Dann haben wir den Umgang mit den Zeitschriften gelernt.

Vor kurzem kam dann das Internet, mit ihm kamen Blogs, Wikis, Newsportale und, und, und. Sie sind schnell, vielseitig, manchmal persönlich und es gibt viele davon. Daraufhin erzählten die Zeitungsmenschen, dass das Netzvolk von der Vielfalt überflutet würde, es sich nicht zurechtfinden und das Wichtige nicht mehr vom Unwichtigen unterschieden könne und überhaupt käme die Qualität zu kurz und das Netzvolk würde gar verdummen.

Dann haben wir den Umgang mit dem Internet und dem Web 2.0 gelernt. Geschichtenerzähler, Bücher und Bibliotheken, Fernsehen und Zeitschriften gibt es immer noch. Gut so.

Weiterlesen: , , , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 20. August 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (1)

Rubrik: Neue Arbeitsformen | Internet 
“The web is more a social creation than a technical one. I designed it for a social effect – to help people work together – and not as a technical toy.”
(Tim Berners-Lee)

Weiterlesen: , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 25. Juni 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion

Rubrik: Verschiedenes | Internet 

Eine echte Perle hat die Times online gestellt: das Times Archive. Darin lassen sich alle Beiträge der gedruckten Times seit 1.1.1785 online recherchieren.

“Every issue of The Times published between 1785-1985, digitally scanned and fully searchable”

Das sind die faszinierenden Dinge des Internet. Ob ein solches Angebot in Deutschland auch nach 7 Tagen wieder verschwinden müsste, wenn es von einem öffentlich-rechtlichen Anbieter käme?

Weiterlesen: , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 17. Juni 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (2)

Rubrik: Information Worker | Neue Arbeitsformen | Internet 

In der aktuellen c’t kann man einen Test lesen, bei dem Onlinedienste für Backups geprüft wurden. Eine Vorabversion gibt’s online: c’t-Test: Online-Backups mit schweren Sicherheitsproblemen

“Die verwundbaren Hoster sind anscheinend ihren eigenen Werbekampagnen aufgesessen”

Ein Test, der meine Einschätzung bestätigt: Online-Dienste sind überwiegend nett zum Ausprobieren. Für professionelle Nutzung kommen sie aber meistens (noch?) nicht in Frage. Dazu sind Firmendaten, vor allem die von und über Kunden, zu wichtig.

Probleme mögen zwar im Artikel nur für Backup-Angebote nachgewiesen worden sein, jedoch sind die Ursachen grundlegend für alle Arten von Online-Diensten:

  • Abhängigkeit von der (manchmal vermeindlichen und nur schwer nachprüfbaren) Kompetenz
  • Abhängigkeit von der Güte oder Nicht-Güte der technischen Infrastruktur
  • Abhängigkeit von den tagesaktuellen organisatorischen Gegebenheiten
  • Abgabe der Kontrolle über die eigenen Daten
  • Unsicherheit, wer mit welchen Interessen am Anbieter beteiligt ist
  • Hohe Anforderungen bei Datenschutz und Datensicherheit (besonders im professionellen Umfeld)

Sind die Online-Dienste also überflüssig? Nein, denn es hat nichts mit Funktionalität zu tun, sondern mit Vertrauen. Ich bin überzeugt, dass der Durchbruch auch im professionellen Bereich kommt. Voraussetzung: Die Dienste werden für den sicheren Betrieb in der eigenen Unternehmensinfrastruktur angeboten.

Weiterlesen: , , , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 23. Mai 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion (1)

Rubrik: Internet 

Mal wieder eine Fahrt von München nach Stuttgart? Die Zeiten langweiliger Radioshows mit “Ruf-mich-an”-Animation á la 9live sind vorbei. Oder mit dem Zug von Augsburg nach Fulda? Die nervenden Handygespräche der Rundherumsitzenden werden ausgeblendet.

Stattdessen gibt es interessante Themen und Inhalte via Podcast. Ein schönes Video zu den Grundprinzipien von Podcasten hat – mal wieder – commoncraft produziert (via frogpond). Sehenswert:

Die Vielfalt an Podcasts ist enorm, selbst im deutschen Angebot ist inzwischen für jeden etwas dabei. Meine derzeitigen Abos sind (alphabetisch sortiert):

Eine interessante Übersicht von Podcasts aus deutschen Unternehmen findet sich übrigends im Wiki von podimp’s.

Weiterlesen: , ,
Geschrieben von Alexander Greisle am 24. April 2008, Lizenz
Details/Permalink | Trackback URL | per E-Mail versenden |  | Drucken | Diskussion

Seiten (8): [1] 2 3 » ... Letzte » (max. 10 Beiträge pro Seite)