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	<title>work.innovation Blog</title>
	<link>http://www.work-innovation.de/blog</link>
	<description>Gedanken, Meinungen und News rund um persönliches Informationsmanagement, Information Worker Performance, Neue Arbeitskonzepte, Innovation, Business Development und mehr...</description>
	<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:07:41 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Lesen am Bildschirm zunehmend akzeptiert</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/03/03/lesen-am-bildschirm-zunehmend-akzeptiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
	<category>Technologien</category>
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		<description><![CDATA[	60 % der Internetnutzer lesen immer &#246;fters am Bildschirm. Das ist das Ergebnis einer Studie von eResult, die dazu 600 Personen befragt haben. &#196;ltere Usability-Studien liefern hier ein deutlich anderes Bild, aber sie sind eben &#228;lter. Unlogisch erscheint diese neue Zahl nicht, da sich sowohl das Nutzungsverhalten als auch die technologischen Voraussetzungen in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/oldbooks.jpg" class="imagefloat" />60 % der Internetnutzer lesen immer &#246;fters am Bildschirm. Das ist das Ergebnis einer Studie von <a href="http://www.eresult.de" title="">eResult</a>, die dazu 600 Personen befragt haben. &#196;ltere Usability-Studien liefern hier ein deutlich anderes Bild, aber sie sind eben &#228;lter. Unlogisch erscheint diese neue Zahl nicht, da sich sowohl das Nutzungsverhalten als auch die technologischen Voraussetzungen in den letzten Jahren rasant ver&#228;ndert haben.</p>

	<p>Auf dem <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2010/03/03/ausdrucken-oder-lesen-am-bildschirm-welches-verhalten-nimmt-zu/" title="">shopbetreiber-Blog</a> liefert der Autor der Studie, Thorsten Wilhelm, ein paar m&#246;gliche Gr&#252;nde f&#252;r diese Entwicklung:</p>

	<ul>
		<li>Mobile Technologien werden zum Lesen verwendet, ohne dass immer und &#252;berall ein Drucker zur Verf&#252;gung steht</li>
		<li>Texte im Internet sind oftmals k&#252;rzer, z.B. in Blogs</li>
		<li>Reichweitenstarke Webseiten liefern verst&#228;rkt kurze Statusmeldungen</li>
	</ul>

	<p>Wenn ich mich beobachte, dann kann ich diese Ergebnisse durchaus best&#228;tigen. Bei mir gar nicht mal aus den genannten drei Gr&#252;nden sonder eher aus praktischen &#220;berlegungen: Digitale Texte haben einfach viele Vorteile, Informationen sind heute viel schnelllebiger und das Ausdrucken nur zum Lesen ist mir oft zu unpraktisch bzw. Papier, Toner und Platz in der Papiertonne nicht wert.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Übrigens,</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/02/27/ubrigens-11/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/02/27/ubrigens-11/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Innovation</category>
	<category>Neue Arbeitsformen</category>
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		<description><![CDATA[	&#8220;Das Einzige, was an [m]einem Schreibtisch entsteht, sind Kreuzschmerzen.&#8221;
Frank Sch&#228;tzing, Bestsellerautor 

 &#160;
&#169; 2005-2009 by work.innovation Blog (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (report malpractice) &#124; idwiblog_280805
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<blockquote>&#8220;Das Einzige, was an [m]einem Schreibtisch entsteht, sind Kreuzschmerzen.&#8221;<br />
Frank Sch&#228;tzing, Bestsellerautor <br />
<br />
 &nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist die Zukunft der Arbeit prekär?</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/02/17/ist-die-zukunft-der-arbeit-prekar/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/02/17/ist-die-zukunft-der-arbeit-prekar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Neue Arbeitsformen</category>
	<category>Informationsgesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[	Eine interessante Debatte mit unterschiedlichen Stimmen und Statements hat das lesenswerte neue Online-Magazin TheEuropean gestartet.

	Ein sehr lesenswerter Beitrag von Hanno Burmester tr&#228;gt den Titel Arbeit ist nicht gleich Arbeit und besch&#228;ftigt sich unter anderem mit der Frage, dass nicht-sch&#246;pferische Arbeit bisher unseren Wohlstand gesichert hat, diese aber auf dem absteigenden Ast ist.

	Derzeit sind bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/talk1.jpg" class="imagefloat" />Eine interessante Debatte mit unterschiedlichen Stimmen und Statements hat das lesenswerte neue Online-Magazin <a href="http://www.theeuropean.de/start" title="">TheEuropean</a> gestartet.</p>

	<p>Ein sehr lesenswerter Beitrag von Hanno Burmester tr&#228;gt den Titel <a href="http://www.theeuropean.de/1525-hanno-burmester/2407-buergerschaft-statt-kaufkraft" title="">Arbeit ist nicht gleich Arbeit</a> und besch&#228;ftigt sich unter anderem mit der Frage, dass nicht-sch&#246;pferische Arbeit bisher unseren Wohlstand gesichert hat, diese aber auf dem absteigenden Ast ist.</p>

	<p>Derzeit sind bei der Debatte ausserdem mit von der Partie: Ursula von der Leyen, die Ihre Ansichten des <a href="http://www.theeuropean.de/65-ursula-von-der-leyen/2385-die-arbeitswelt-wird-weiblicher-anspruchsvoller-und-aelter" title="">Wandels der Arbeit</a> beschreibt und ich mit den <a href="http://www.theeuropean.de/2395-alexander-greisle/2403-innenansicht-eines-new-workers.&nbsp;<br" title="">Innenansichten eines New Workers</a> /><p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Meconomy - Arbeitswelt der Individualisten</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Neue Arbeitsformen</category>
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		<description><![CDATA[	Sind &#8220;wir&#8221; die Zukunft der Arbeit? Nat&#252;rlich, aber in welcher Form? Haben alte, zentrale Firmenstrukturen jetzt und in Zukunft tats&#228;chlich ausgespielt? Was kommt?

	Markus Albers, der schon das Buch Morgen komm ich sp&#228;ter rein geschrieben hat, hat zehn Thesen aus Diskussionen und Gespr&#228;chen abgeleitet:

	
		Es gibt keine verl&#228;ssliche Lebensplanung mehr
			Die Jungen stehen den starren sozialen Strukturen mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/meconomy.jpg" class="imagefloat" />Sind &#8220;wir&#8221; die Zukunft der Arbeit? Nat&#252;rlich, aber in welcher Form? Haben alte, zentrale Firmenstrukturen jetzt und in Zukunft tats&#228;chlich ausgespielt? Was kommt?</p>

	<p>Markus Albers, der schon das Buch <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2008/08/15/kommen-sie-morgen-auch-spater-rein-wohl-schon-wenn-sie-dieses-buch-lesen/" title="">Morgen komm ich sp&#228;ter rein</a> geschrieben hat, hat zehn Thesen aus Diskussionen und Gespr&#228;chen abgeleitet:</p>

	<ol>
		<li>Es gibt keine verl&#228;ssliche Lebensplanung mehr</li>
			<li>Die Jungen stehen den starren sozialen Strukturen mehr als skeptisch gegen&#252;ber</li>
			<li>Die Arbeit findet nicht mehr haupts&#228;chlich in den B&#252;ros statt</li>
			<li>Individualit&#228;t als Lebensziel wird immer wichtiger</li>
			<li>Das Internet erm&#246;glicht umw&#228;lzende neue Kommunikations- und Bildungsm&#246;glichkeiten</li>
			<li>Beruf wird endlich Berufung und das aus Leidenschaft</li>
			<li>Personal Branding ist wichtiger als mit einmal gelerntem zu funktionieren</li>
			<li>Wir werden damit gl&#252;cklicher</li>
			<li>Wir werden dort arbeiten, wo wir uns wohl und zufrieden f&#252;hlen</li>
			<li>Weil wir uns dabei verst&#228;rkt die Sinnfrage stellen wird soziales Engagement zunehmen.</li>
	</ol>

	<p>Diesen Thesen geht er in seinem neuen Buch nach: <a href="http://www.meconomy.me/" title="">Meconomy. Wie wir in Zukuft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden m&#252;ssen.</a>. Markus beschreibt einen Entwurf f&#252;r die Zukunft der Arbeit, die sehr selbstbestimmt und positiv ist, aber mit deutlich weniger Sicherheit auskommen mu&#223;. Und die nat&#252;rlich ihre eigenen Herausforderungen hat, f&#252;r die wir uns besser heute schon fit machen.</p>

	<blockquote>&#8220;Manchmal m&#252;ssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Sp&#228;testens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verl&#228;sslichkeit boten: der t&#228;gliche Weg ins B&#252;ro? Der lebenslange Job? Die gro&#223;en Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinf&#228;llig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung er&#246;ffnet, die noch vor kurzem undenkbar waren.&#8221; <br />
<br />
</blockquote>

	<p>Was bedeutet das f&#252;r den Einzelnen? Mehr Verantwortung, sicher, mehr tempor&#228;re Unsicherheit. Aber auch mehr Freiheiten, mehr Selbstbestimmung, mehr Zufriedenheit &#8211; wenn wir uns darauf einlassen. Nicht unbedingt weniger Abh&#228;ngigkeiten. War man fr&#252;her vom Wohl und Wehe des Arbeitgebers abh&#228;ngig, so ist man es jetzt von seinen Auftraggebern. Mit einem Unterschied: Man kann bewu&#223;ter und besser steuern und gegensteuern. Die Herausforderung ist, dass wir wieder viel mehr zu den aktiven Gestaltern unseres Lebens werden.</p>

	<p>Das ist nicht einfach und deshalb will Albers mit seinem Buch Mut machen:</p>

	<blockquote>&#8220;&#8217;Meconomy&#8217; ist dabei ein unbedingter Aufruf zur T&#228;tigkeit. Ein optimistischer Gegenentwurf zu Weltuntergangsszenarien, Krisendepression und Passivit&#228;tslehren von &#8216;Durchtauchen&#8217;, Aushalten und Abwarten. Es ist ein Lebensbaukasten &#8211; die Aufforderung, seine Existenz nicht zu erleiden, sondern aktiv zu formen.&#8221; <br />
<br />
</blockquote>

	<p>Ich mag diesen Ansatz.</p>

	<p>Das Buch zeigt einen realistischen Entwurf f&#252;r ein Leben in der neuen Arbeitswelt. Meconomy ist ein Impulsgeber, ein Nachdenkbuch. Abzuarbeitende Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitungen finden Sie nicht &#8211; die kann es ja in einer individuellen Welt auch gar nicht geben, oder? -, praktische Anregungen dagegen jede Menge.<br />
Was noch zu sagen bleibt: Angereichert mit vielen Interviews mit Pers&#246;nlichkeiten, die diesen Lebensstil heute schon pflegen, und mit Expertenstatements liest sich das Buch sehr fl&#252;ssig.</p>

	<p>Selbst am Bildschirm, denn das Buch ist als E-Book erschienen. Ein mutiger, aber f&#252;r dieses Thema durchaus konsequenter Test. Ich finde es durch Format und Layout angenehm auf dem Bildschirm zu lesen. Aber das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, deshalb: auf totes Holz d&#252;rfen Sie das Buch nat&#252;rlich auch drucken ;-).</p>

	<p><strong>Vorteilsaktion bis zum 04.02.2010</strong></p>

	<p>Damit Sie auch einen Einblick in die Meconomy verschaffen k&#246;nnen, bietet Markus Albers allen Lesern des work.innovation Blog bis zum 04.02.2010 das Buch zum Sonderpreis von 5,99 Euro (statt 9,99 Euro) &#252;ber seinen Buchshop an. Geben Sie dazu bei der <a href="http://www.meconomy.me/shop/" title="">Bestellung im Shop auf meconomy.me</a> nach dem Klick auf den Bestellbutton den Discount-Code &#8220;WorkInnovation&#8221; (ohne Anf&#252;hrungszeichen) ein.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeiterfassung - lästiger Job, schnell und einfach erledigt</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/21/zeiterfassung-lastiger-job-schnell-und-einfach-erledigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
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		<description><![CDATA[	Immer auf der Suche nach wirklich n&#252;tzlichen Tools, wird im Laufe eines Jahres viel Software auf meinem Notebook getestet. Nur wenige Werkzeuge schaffen es, zu einem festen Bestandteil meines Arbeitsalltags zu werden. Die Zeiterfassung Xpert Timer ist so ein Werkzeug.

	Im Februar 2009 habe ich bereits &#252;ber den Xpert Timer berichtet: Optimieren, abrechnen, bessere Angebote: Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/sanduhr.jpg" class="imagefloat" />Immer auf der Suche nach wirklich n&#252;tzlichen Tools, wird im Laufe eines Jahres viel Software auf meinem Notebook getestet. Nur wenige Werkzeuge schaffen es, zu einem festen Bestandteil meines Arbeitsalltags zu werden. Die <a href="http://www.xperttimer.de/projektzeit_erfassen.php" title="">Zeiterfassung Xpert Timer</a> ist so ein Werkzeug.</p>

	<p>Im Februar 2009 habe ich bereits &#252;ber den Xpert Timer berichtet: <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2009/02/02/optimieren-abrechnen-bessere-angebote-zeiten-erfassen-mit-dem-xpert-timer/" title="">Optimieren, abrechnen, bessere Angebote: Zeiten erfassen mit dem Xpert-Timer</a>.</p>

	<p>Meine Haupteinsatzgebiete sind das Zeitmonitoring, das Erfassen von Projektzeiten f&#252;r die sp&#228;tere Abrechnung und die Verbesserung der Zeitsch&#228;tzungen f&#252;r Angebote. In allen drei Punkten konnte ich mich sp&#252;rbar verbessern.</p>

	<p>Insbesondere die permanent sichtbare Zeitleiste erleichtert das Arbeiten enorm, mit nur einem Klick ist das Projekt gewechselt &#8211; sehr hilfreich z.B. bei Telefonaten. Und: Durch diese Leiste ist nur ein Minimum an Disziplin notwendig &#8211; f&#252;r so l&#228;stige Aufgaben wie die Zeiterfassung ein nicht zu untersch&#228;tzender Vorteil&#8230;</p>

	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/xpert-timer_zeitleiste.png" width="450" /></p>

	<p>Seit einigen Wochen habe ich die <a href="http://www.xperttimer.de/whats_new_xt.php" title="">neue Version 2 des Xpert Timer</a> im Einsatz. Mit einem verbesserten Kundenmanagement, erweiterten M&#246;glichkeiten zur Erfassung von Projektkosten und einem Rechnungsmodul ist der Xpert-Timer fast schon ein projektorientiertes <span class="caps">CRM</span> geworden. Auch die erweiterten Reportingm&#246;glichkeiten und viele kleine Arbeitserleichterungen wie Filterm&#246;glichkeiten, Textbausteine und Druckvorlagen helfen im Alltag.</p>

	<p>Eine ausf&#252;hrliche Beschreibung k&#246;nnen Sie kostenlos auf akademie.de lesen: <a href="http://www.akademie.de/direkt?pid=53205&#038;tid=11600" title="">Herr der Zeiten. Erleichtern Sie sich die Arbeit mit Zeiterfassung durch den Xpert-Timer</a>. Oder Sie informieren sich &#252;ber den Leistungsumfang <a href="http://www.xperttimer.de/projektzeit_erfassen.php" title="">direkt beim Hersteller</a>. Sie merken schon, ich bin sehr zufrieden.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie gehen Sie denn mit Ihrer eigenen Aufmerksamkeitsökonomie um?</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/15/wie-gehen-sie-denn-mit-ihrer-eigenen-aufmerksamkeitsokonomie-um/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/15/wie-gehen-sie-denn-mit-ihrer-eigenen-aufmerksamkeitsokonomie-um/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
	<category>Informationsgesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[	Das Blog der Harvard Business Review ist eins derjenigen, die v&#246;llig zu unrecht in meinem Feedreader ein machmal ignoriertes Dasein fristen. Der Grund: Leicht verdauliches Fast-Food f&#252;r den Informationshunger zwischendurch findet man da kaum. Irgendwie passt das auch zum Thema.

	Denn deshalb habe ich gerade erst den empfehlenswerten Artikel von Tom Davenport gelesen: Why We Don&#8217;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/attention.jpg" class="imagefloat" />Das Blog der Harvard Business Review ist eins derjenigen, die v&#246;llig zu unrecht in meinem Feedreader ein machmal ignoriertes Dasein fristen. Der Grund: Leicht verdauliches Fast-Food f&#252;r den Informationshunger zwischendurch findet man da kaum. Irgendwie passt das auch zum Thema.</p>

	<p>Denn deshalb habe ich gerade erst den empfehlenswerten Artikel von Tom Davenport gelesen: <a href="http://blogs.hbr.org/davenport/2009/12/why_we_dont_care_about_informa.html" title="">Why We Don&#8217;t Care About Information Overload</a>. Darin fr&#228;gt er sich, warum wir eigentlich nichts gegen die Informations&#252;berflutung unternehmen, wenn wir doch so unter ihr st&#246;hnen. Eine gute Frage, finden Sie nicht?</p>

	<p>Tom Davenport findet darauf drei Antworten:</p>

	<ol>
		<li>die immerw&#228;hrende Hoffnung, im Informationsstrom etwas neues, relevantes, supertolles zu entdecken und so der Langeweile des Alltags zu entkommen.</li>
			<li>die Tr&#228;gheit, seine Strukturen zu &#252;berdenken und zu &#228;ndern. Funktioniert ja alles. Irgendwie.</li>
			<li>dass wir unserer eigenen Aufmerksamkeits&#246;konomie so wenig Bedeutung beimessen. Die wenigsten Menschen sind lt. Davenport bereit, die notwendige Achtsamkeit in die Steuerung ihrer Aufmerksamkeit aufzubringen. M&#252;ssen wir wirklich alles mitbekommen?</li>
	</ol>

	<p>Welcher der drei ist Ihr Favorit? Was w&#228;re der erste, sp&#252;rbare Schritt um f&#252;r Sie etwas zu verbessern? &nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Chaos ade - Leerer Posteingang zum Feierabend</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/13/e-mail-chaos-ade-leerer-posteingang-zum-feierabend/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/13/e-mail-chaos-ade-leerer-posteingang-zum-feierabend/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/13/e-mail-chaos-ade-leerer-posteingang-zum-feierabend/</guid>
		<description><![CDATA[	Null

	Wenn ihr Posteingangsordner heute zum Feierabend diese Zahl an E-Mails hat, dann ist mein aktualisierter Artikel E-Mail-Chaos ade: System und Ordnung im elektronischen Postfach auf akademie.de nichts f&#252;r Sie. Ansonsten schon.

	P.S.: Wenn Sie noch keinen Account bei akademie.de haben, es gibt einen 14-t&#228;gigen Probe-Zugang. &#160;
&#169; 2005-2009 by work.innovation Blog (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (report malpractice) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/email.jpg" class="imagefloat" /><strong>Null</strong></p>

	<p>Wenn ihr Posteingangsordner heute zum Feierabend diese Zahl an E-Mails hat, dann ist mein aktualisierter Artikel <a href="http://www.akademie.de/direkt?pid=44687" title="">E-Mail-Chaos ade: System und Ordnung im elektronischen Postfach</a> auf akademie.de nichts f&#252;r Sie. Ansonsten schon.</p>

	<p>P.S.: Wenn Sie noch keinen Account bei akademie.de haben, es gibt einen 14-t&#228;gigen Probe-Zugang. &nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		<title>Goodbye 2009, welcome 2010</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2009/12/22/goodbye-2009-welcome-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Verschiedenes</category>
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		<description><![CDATA[	Wieder ein Jahr vergangen. Haben Sie auch das Gef&#252;hl, das geht immer schneller? 2009 war ein gutes Jahr, mit vielen H&#246;hen und weniger Tiefen, im Kleinen wie im Gro&#223;en. So darf und wird es auch 2010 bleiben.

	Bis dahin w&#252;nsche ich Ihnen und euch ein frohes Fest, ein paar Tage gute Erholung und einen ph&#228;nomenalen Start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/santa.jpg" class="imagefloat" />Wieder ein Jahr vergangen. Haben Sie auch das Gef&#252;hl, das geht immer schneller? 2009 war ein gutes Jahr, mit vielen H&#246;hen und weniger Tiefen, im Kleinen wie im Gro&#223;en. So darf und wird es auch 2010 bleiben.</p>

	<p>Bis dahin w&#252;nsche ich Ihnen und euch ein frohes Fest, ein paar Tage gute Erholung und einen ph&#228;nomenalen Start in ein sicher wieder sehr spannendes 2010.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		<title>Vom Ausschalten</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2009/12/22/vom-ausschalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
	<category>Informationsgesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[	Jetzt schreibe ich doch noch was zur Schirrmacher-Diskussion. Was kurzes, praktisches, nichts philosophisch-gesellschaftliches. Versprochen, wegen Ihrer Fokussierung.

	Auf eine Diskussion auf der isarrunde antwortet Frank Schirrmacher:

	&#8220;Multitasking, wie Nicholas Carr zu Recht schreibt, ist deshalb ein Problem, weil wir im Informationszeitalter gezwungen sind, nur noch zu multitasken.&#8221; 



	Das zeigt doch sehr sch&#246;n den Holzweg. Wie weit sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Jetzt schreibe ich doch noch was zur Schirrmacher-Diskussion. Was kurzes, praktisches, nichts philosophisch-gesellschaftliches. Versprochen, wegen Ihrer Fokussierung.</p>

	<p>Auf eine Diskussion auf der <a href="http://www.isarrunde.de/empfehlungen/43/1/1/17/absaufen_in_der_informationsflut.html" title="">isarrunde</a> antwortet Frank Schirrmacher:</p>

	<blockquote>&#8220;Multitasking, wie Nicholas Carr zu Recht schreibt, ist deshalb ein Problem, weil wir im Informationszeitalter gezwungen sind, nur noch zu multitasken.&#8221; <br />
<br />
</blockquote>

	<p>Das zeigt doch sehr sch&#246;n den Holzweg. Wie weit sind wir gekommen, wenn wir &#8220;gezwungen&#8221; sind zu multitasken? Wer zwingt uns zum Info-Masochismus? Outlook? Microsoft? Gar Bill Gates pers&#246;nlich? Der liebe Gott? Oder doch nur wir pers&#246;nlich, jeder f&#252;r sich?</p>

	<blockquote>&#8220;Der Einwand, schalte doch deine Ger&#228;te ab ist [...] abwegig [...]&#8221; <br />
<br />
</blockquote>

	<p>Irrtum. Genauso einfach ist es. Denn &#8220;Ausschalten&#8221; ist erst in zweiter Konsequenz ein technischer Vorgang. Haupts&#228;chlich ist Ausschalten ist eine bewu&#223;te, selbstbestimmte Entscheidung. Nicht mehr, nicht weniger, und doch genau der Kern. Nat&#252;rlich, jetzt kann man einwenden, das sei so als einem Raucher zu erkl&#228;ren, er m&#252;sse doch nur die Zigarette weglegen. Ja, stimmt. Wenn es wie Entzug anmutet, dann wird es h&#246;chste Zeit.</p>

	<p><a href="http://www.work-innovation.de/blog/2009/12/10/personliches-informationsmanagement-ist-das-wiedergewinnen-der-selbstbestimmtheit-3-punkte-programm-zum-jahresende/" title="">Pers&#246;nliches Informationsmanagement ist das Wiedergewinnen der Selbstbestimmtheit.</a></p>

	<p>Wer sich von der Informations- und Kommunikationsvielfalt &#252;berlastet sieht, sollte den schwarzen Peter nicht der Technik geben. Die ist so gut wie das, was wir daraus machen. Am besten beginnt man, ganz wie im richtigen Leben, auch hier mit dem Kehren vor der eigenen Haust&#252;r: Was sind meine Priorit&#228;ten? Was will ich wirklich wirklich? Wer und was hilft mir dabei?</p>

	<p>Diese &#220;berlegungen helfen sehr dabei, eine Schneise in die Informationsf&#252;lle zu schlagen. Und: Hat man das f&#252;r sich klar gezogen &#8211; allerdings ist das ein andauernder Prozess, keine einmalige Aktion -, dann kann man loslassen, ganz intuitiv.</p>

	<p>P.S.: Aus den 68&#8217;ern ist auch was ordentliches geworden, obwohl sie nackig in Woodstock mit einem Joint in der Hand getanzt haben. Wird mit den informationsverrauschten Internetkids genauso sein.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		<title>Gedanken zur Rolle und Gestaltung von Büroumgebungen bei zunehmender Virtualisierung der Arbeit</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2009/12/15/gedanken-zur-rolle-und-gestaltung-von-buroumgebungen-bei-zunehmender-virtualisierung-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Neue Arbeitsformen</category>
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		<description><![CDATA[	Brauchen wir noch traditionelle B&#252;ros? 350 Unternehmen hat der amerikanische TK-Anbieter RingCentral dazu befragt.

	Nur noch 15 % der Befragten arbeiten ausschlie&#223;lich im B&#252;ro. Alle anderen arbeiten zumindest teilweise an unterschiedlichen Orten, knapp 40 % haben sogar nur noch ein virtuelles B&#252;ro. Deutlich &#252;ber die H&#228;lfte der Besch&#228;ftigten arbeiten mehr als die 50 % ihrer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/nwa.jpg" class="imagefloat" />Brauchen wir noch traditionelle B&#252;ros? 350 Unternehmen hat der amerikanische TK-Anbieter <a href="http://www.ringcentral.com/" title="">RingCentral</a> dazu <a href="http://entrepreneur.venturebeat.com/2009/12/02/is-the-traditional-office-becoming-extinct/" title="">befragt</a>.</p>

	<p>Nur noch 15 % der Befragten arbeiten ausschlie&#223;lich im B&#252;ro. Alle anderen arbeiten zumindest teilweise an unterschiedlichen Orten, knapp 40 % haben sogar nur noch ein virtuelles B&#252;ro. Deutlich &#252;ber die H&#228;lfte der Besch&#228;ftigten arbeiten mehr als die 50 % ihrer Zeit nicht im B&#252;ro. Geht es um die Arbeitsorte f&#252;r neue Besch&#228;ftigte, dann planen nur noch 12 %, dass diese vor Ort im B&#252;ro arbeiten. 22 % der neuen Besch&#228;ftigten sollen Zuhause arbeiten, f&#252;r 57 % wird ein rein virtuelles B&#252;ro bereitstehen.</p>

	<p>Charts und Auswertungen k&#246;nnen Sie <a href="http://venturebeat.com/wp-content/uploads/2009/12/Survey-Questions-and-Pie-Charts-2MG..pdf" title="">hier &#246;ffnen</a> (pdf).</p>

	<p>Sicher, ganz &#252;bertragbar sind die Ergebnisse nicht. Zum einen wurden die befragten Unternehmen nicht empirisch ausgew&#228;hlt, zum anderen ist der Ort des Geschehens die <span class="caps">USA</span>. Dort ticken die Uhren bekanntlich etwas anders, meist schneller. <a href="http://www.ringcentral.com/" title="">RingCentral</a>, Verfasser der Studie, ist ein Anbieter eines &#8220;cloud-based phone system&#8221; (auch nicht uninteressant). Entsprechend sind die Ergebnisse zu interpretieren. Mein Eindruck ist aber, dass die Ergebnistendenz durchaus stimmig ist.</p>

	<p>Was bedeutet das? Zum einen spielt die technischen Ausstattung f&#252;r die zunehmend virtuelle Kommunikation eine wichtige Rolle. Zum anderen, f&#252;r die regelm&#228;ssigen Leser dieses Blogs sicher nichts Neues, m&#252;ssen sich B&#252;ros ver&#228;ndern.</p>

	<p>Schreibtische f&#252;r die mehr oder weniger konzentrierte Einzelarbeit verlieren in diesem Szenario an Bedeutung. Bisher der Schwerpunkt, werden Schreibtischansammlungen zuk&#252;nftig immer mehr ein Addon in B&#252;rolandschaften sein.</p>

	<p>Verst&#228;rkt werden wir unterschiedliche R&#228;ume f&#252;r verschiedene Kommunikationsanl&#228;sse und -ziele ben&#246;tigen. Das schlie&#223;t nat&#252;rlich die Teilnahme der unterwegs oder au&#223;erhalb arbeitenden Kolleginnen und Kollegen ein. F&#252;r ein Brainstorming ist ein anderes r&#228;umliches Setting und sind andere Werkzeuge hilfreich als beispielsweise f&#252;r ein formelles Gespr&#228;ch zwischen Chef und Mitarbeiter.</p>

	<p>Ein dritter Aspekt ist die Rolle der R&#228;umlichkeiten f&#252;r die Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma und den Kolleginnen und Kollegen. Damit die zunehmende Virtualisierung und Mobilit&#228;t nicht zu einer Entfremdung f&#252;hrt, sind neben Unternehmenskultur und F&#252;hrung (die sich durch diese Tendenzen nat&#252;rlich ver&#228;ndert) auch die physischen Treffpunkte, die B&#252;ros, ein hilfreiches Werkzeug. Das betrifft sowohl deren Gestaltung als auch die Beteiligung der Mitarbeiter dabei.</p>

	<p>Sp&#228;testens beim n&#228;chsten Umzug, Um- oder Neubau sollten Sie diese Aspekte mit ber&#252;cksichtigen. Eine B&#252;ro- und Arbeitsumgebung baut man schlie&#223;lich nicht alle paar Monate neu&#8230;&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2009 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.work-innovation.de/blog/2009/12/15/gedanken-zur-rolle-und-gestaltung-von-buroumgebungen-bei-zunehmender-virtualisierung-der-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
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