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	<title>work.innovation Blog</title>
	<link>http://www.work-innovation.de/blog</link>
	<description>Gedanken, Meinungen und News rund um persönliches Informationsmanagement, Information Worker Performance, Neue Arbeitskonzepte, Innovation, Business Development und mehr...</description>
	<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 09:53:52 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>A Day in Our Life - The Routine</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/07/24/a-day-in-our-life-the-routine/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/07/24/a-day-in-our-life-the-routine/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 09:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
	<category>Informationsgesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[	
Copyright The Chaos Level. Thanks!&#160;
&#169; 2005-2010 by work.innovation Blog (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (report malpractice) &#124; idwiblog_280805
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			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/TheRoutine.jpg" width="400" /><br />
Copyright <a href="http://www.chaoslevel.com" title="">The Chaos Level</a>. Thanks!&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		<item>
		<title>24-in-1 - Raumnot macht erfinderisch: Domestic Transformer</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/05/13/24-in-1-raumnot-macht-erfinderisch-domestic-transformer/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/05/13/24-in-1-raumnot-macht-erfinderisch-domestic-transformer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 07:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Verschiedenes</category>
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		<description><![CDATA[	F&#252;r Hausbewohner schwer vorstellbar: ein Mini-Appartement. Um trotzdem ohne Komforteinbu&#223;en zu wohnen hat sich Architekt Gary Chang aus Hongkong ein wandbasiertes System eingerichtet, mit dem er hoch flexibel alle R&#228;ume auf kleinstem Raum unterbringt &#8211; und das auch noch chic.

	&#8220;The house transforms and I&#8217;m always here, I don&#8217;t move. The house moves for me&#8221; 



	&#160;
&#169; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>F&#252;r Hausbewohner schwer vorstellbar: ein Mini-Appartement. Um trotzdem ohne Komforteinbu&#223;en zu wohnen hat sich Architekt Gary Chang aus Hongkong ein wandbasiertes System eingerichtet, mit dem er hoch flexibel alle R&#228;ume auf kleinstem Raum unterbringt &#8211; und das auch noch chic.</p>

	<blockquote>&#8220;The house transforms and I&#8217;m always here, I don&#8217;t move. The house moves for me&#8221; <br />
<br />
</blockquote>

	<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Lg9qnWg9kak&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Lg9qnWg9kak&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		<item>
		<title>Tratsch im Internetzeitalter</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/04/01/tratsch-im-internetzeitalter/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/04/01/tratsch-im-internetzeitalter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Internet</category>
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		<description><![CDATA[	&#8220;Soziale Netzwerke wie Twitter sind der Alltagstratsch des Internetzeitalters.&#8221; und Alltagstratsch ist &#8220;...nicht der Rede wert.&#8221;  



	schreibt das &#196;rzteblatt als Aufh&#228;nger in einem Artikel &#252;ber Twitter anl&#228;sslich einer Falschinformation, die sich dar&#252;ber verbreitet.

	Die Aussage ist doppelt falsch.

	Erstens ist es nat&#252;rlich hoch relevant, wenn ein Medium mit der Reichweite und den Mund-zu-Mund-Verbreitungsmechanismen wie Twitter eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<blockquote>&#8220;Soziale Netzwerke wie Twitter sind der Alltagstratsch des Internetzeitalters.&#8221; und Alltagstratsch ist &#8220;...nicht der Rede wert.&#8221;  <br />
<br />
</blockquote>

	<p>schreibt das &#196;rzteblatt als Aufh&#228;nger in einem <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=40689" title="">Artikel &#252;ber Twitter</a> anl&#228;sslich einer Falschinformation, die sich dar&#252;ber verbreitet.</p>

	<p>Die Aussage ist doppelt falsch.</p>

	<p>Erstens ist es nat&#252;rlich hoch relevant, wenn ein Medium mit der Reichweite und den Mund-zu-Mund-Verbreitungsmechanismen wie Twitter eine Falschmeldung verbreitet. Gerade in einer reputationsintensiven Branche wie der Medizin w&#252;rde man gut daran tun, mit den Mitteln des jeweiligen Mediums zu reagieren und die Dinge richtig zu stellen. Eine (nicht gerade konstruktive) Meldung in einem Fachorgan wie dem &#196;rzteblatt ist sicher nicht der ad&#228;quate Weg dazu.</p>

	<p>Zweitens sind Alltagsgepr&#228;che nicht &#8220;nicht der Rede wert&#8221;. Sehen wir uns andere Orte von Alltagstratsch an:</p>

	<p><strong>Kaffeek&#252;chen:</strong> Dort flie&#223;en im Gespr&#228;ch wertvolle Informationen etwa zur politischen Gro&#223;wetterlage in der Firma. Man nennt das Flurfunk, wei&#223; &#252;ber den Ger&#252;chtefaktor und ist sich einig, dass das ein wertvoller Karrierefaktor ist.</p>

	<p><strong>Raucherecken:</strong> Raucher z&#228;hlen gew&#246;hnlich zu den bestinformierten Menschen in Unternehmen. Informelle Gespr&#228;che und schnelle, spontane Besprechungen sorgen f&#252;r Effizienz &#8211; genauso wie in den Kaffeek&#252;chen.</p>

	<p><strong>Sonntagsspaziergang mit Bekannten:</strong> &#8220;Du, ich &#252;berlege, mir einen neuen Akkubohrschrauber zu kaufen. Du hast doch so ein neues Ger&#228;t von Bosch, wie zufrieden bist Du denn damit?&#8221; Das ist nicht &#8220;nicht der Rede wert&#8221; &#8211; die Empfehlung ist kaufentscheidend.</p>

	<p><strong>Kneipenabend mit Freunden:</strong> &#8220;Mensch, meine Krankenkasse will jetzt 96 Euro mehr im Jahr von mir haben. Frechheit.&#8221; &#8211; &#8220;Echt, meine nicht&#8221; &#8211; &#8220;Bei welcher bist Du denn?&#8221; &#8211; &#8220;Bei der <span class="caps">XYZ</span>&#8221; &#8211; &#8220;Zufrieden?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, die &#252;bernehmen ohne Probleme und ich nutze ausserdem noch das <span class="caps">UVW</span>-Programm von denen.&#8221; &#8211; &#8220;Mensch, das k&#246;nnte ich auch brauchen. Kannst Du mir mal deren Webseite mailen?&#8221;</p>

	<p>Alltagstratsch ist alles andere als unrelevant. Und wenn Twitter der Alltagstratsch des Netzes ist, dann ist Twitter hoch relevant.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Übergangsgeneration Digital Natives</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/03/26/ubergangsgeneration-digital-natives/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/03/26/ubergangsgeneration-digital-natives/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 15:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Neue Arbeitsformen</category>
	<category>Informationsgesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[	So, jetzt ist es also passiert. Nach der Generation X geh&#246;re ich wohl dazu) und der Generation Y, den Digital Natives (da f&#252;hle ich mich auch noch ein bischen zugeh&#246;rig) betritt nun die Generation Z die B&#252;hne. Und da werde ich mich beim besten Willen nicht mehr reindefinieren k&#246;nnen. Es sind die nach 1990 Geborenen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/youngparty.jpg" class="imagefloat" />So, jetzt ist es also passiert. Nach der Generation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_X(da" title="">X</a> geh&#246;re ich wohl dazu) und der Generation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Y" title="">Y</a>, den Digital Natives (da f&#252;hle ich mich auch noch ein bischen zugeh&#246;rig) betritt nun die Generation Z die B&#252;hne. Und da werde ich mich beim besten Willen nicht mehr reindefinieren k&#246;nnen. Es sind die nach 1990 Geborenen, die die Bits und Bytes quasi mit der Digital Immigrants-Muttermilch aufgesogen haben. Die d&#228;nische Trendforscherin Marianne Levinsen hat sie entdeckt und Markus Albers macht in der <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/lebensplanung.html" title="">aktuellen brandeins</a> darauf aufmerksam. Der Gedanke liegt nahe, dass Z nach Y kommt und so mit der neuen Generation der Trend weiter ausgebaut wird.</p>

	<p>Nun wissen wir aber alle, dass das Leben &#8211; und darum geht es, nicht um einen Trend &#8211; nicht gerade verl&#228;uft. Zu Trends gibt es Gegentrends, Aufw&#228;rts- und Abw&#228;rtsbewegungen reihen sich aneinander, als Reaktion auf Wachstumsentwicklungen wird Entschleunigung gefordert.</p>

	<p>Bleiben wir einstweilen bei den Generationenbezeichnungen. Ein Gegenentwurf zur Generation X war die Generation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Golf" title="">Golf</a> &#8211; die einen eher progressiv, die anderen eher konservativ. Auch in der Generation der Digital Natives ist es nicht so, dass das Alter automatisch eine Zugeh&#246;rigkeit impliziert. Wer an Hochschulen t&#228;tig ist erkennt durchaus, dass nicht jede/r Skype, Web 2.0 und Google Docs inhaliert hat, geschweige denn ein passables Word-Dokument hin bekommt (ok, letzteres ist keine Generationenfrage ;-).</p>

	<p>Die ersten Protagonisten der Generation Z sind gerade mit der Berufsausbildung fertig oder stehen in ein paar Jahren mit Studienabschl&#252;ssen vor den Unternehmenst&#252;ren. Wird die Generation Z die Fortf&#252;hrung der Digital Natives sein? Oder wird sie sich eher zum Gegenentwurf entwickeln? Und wenn nicht die Generation Z, welche Gruppe dann?</p>

	<p>Gibt es ein zur&#252;ck aus der Digitalisierung? Ich glaube nicht, nur Unterschiede im Umgang damit. Das Bewu&#223;tsein dar&#252;ber, auch in den Unternehmen, wird wichtig. Wird die Generation Z noch individualistischer als die Generation Y? Oder nicht und ist das der Gegenentwurf und nicht die Frage des Digitalisierungsgrades?</p>

	<p>Denn eins ist auch klar, wir erfahren es seit einigen Jahren: die zunehmende Digitalisierung hat direkte Auswirkungen auf unsere Lebens- und Arbeitswelt. Es geht darum, egal f&#252;r welche dieser Generationen, beides intelligenter als heute miteinander zu verschmelzen. &#220;ber die Wege dazu werden wir zu diskutieren haben.</p>

	<p>P.S.: Was kommt eigentlich nach &#8220;Z&#8221;?&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesen am Bildschirm zunehmend akzeptiert</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/03/03/lesen-am-bildschirm-zunehmend-akzeptiert/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/03/03/lesen-am-bildschirm-zunehmend-akzeptiert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
	<category>Technologien</category>
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		<description><![CDATA[	60 % der Internetnutzer lesen immer &#246;fters am Bildschirm. Das ist das Ergebnis einer Studie von eResult, die dazu 600 Personen befragt haben. &#196;ltere Usability-Studien liefern hier ein deutlich anderes Bild, aber sie sind eben &#228;lter. Unlogisch erscheint diese neue Zahl nicht, da sich sowohl das Nutzungsverhalten als auch die technologischen Voraussetzungen in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/oldbooks.jpg" class="imagefloat" />60 % der Internetnutzer lesen immer &#246;fters am Bildschirm. Das ist das Ergebnis einer Studie von <a href="http://www.eresult.de" title="">eResult</a>, die dazu 600 Personen befragt haben. &#196;ltere Usability-Studien liefern hier ein deutlich anderes Bild, aber sie sind eben &#228;lter. Unlogisch erscheint diese neue Zahl nicht, da sich sowohl das Nutzungsverhalten als auch die technologischen Voraussetzungen in den letzten Jahren rasant ver&#228;ndert haben.</p>

	<p>Auf dem <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2010/03/03/ausdrucken-oder-lesen-am-bildschirm-welches-verhalten-nimmt-zu/" title="">shopbetreiber-Blog</a> liefert der Autor der Studie, Thorsten Wilhelm, ein paar m&#246;gliche Gr&#252;nde f&#252;r diese Entwicklung:</p>

	<ul>
		<li>Mobile Technologien werden zum Lesen verwendet, ohne dass immer und &#252;berall ein Drucker zur Verf&#252;gung steht</li>
		<li>Texte im Internet sind oftmals k&#252;rzer, z.B. in Blogs</li>
		<li>Reichweitenstarke Webseiten liefern verst&#228;rkt kurze Statusmeldungen</li>
	</ul>

	<p>Wenn ich mich beobachte, dann kann ich diese Ergebnisse durchaus best&#228;tigen. Bei mir gar nicht mal aus den genannten drei Gr&#252;nden sonder eher aus praktischen &#220;berlegungen: Digitale Texte haben einfach viele Vorteile, Informationen sind heute viel schnelllebiger und das Ausdrucken nur zum Lesen ist mir oft zu unpraktisch bzw. Papier, Toner und Platz in der Papiertonne nicht wert.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Übrigens,</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/02/27/ubrigens-11/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/02/27/ubrigens-11/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Innovation</category>
	<category>Neue Arbeitsformen</category>
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		<description><![CDATA[	&#8220;Das Einzige, was an [m]einem Schreibtisch entsteht, sind Kreuzschmerzen.&#8221;
Frank Sch&#228;tzing, Bestsellerautor 

 &#160;
&#169; 2005-2010 by work.innovation Blog (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (report malpractice) &#124; idwiblog_280805
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<blockquote>&#8220;Das Einzige, was an [m]einem Schreibtisch entsteht, sind Kreuzschmerzen.&#8221;<br />
Frank Sch&#228;tzing, Bestsellerautor <br />
<br />
 &nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></blockquote>
 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist die Zukunft der Arbeit prekär?</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/02/17/ist-die-zukunft-der-arbeit-prekar/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/02/17/ist-die-zukunft-der-arbeit-prekar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Neue Arbeitsformen</category>
	<category>Informationsgesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[	Eine interessante Debatte mit unterschiedlichen Stimmen und Statements hat das lesenswerte neue Online-Magazin TheEuropean gestartet.

	Ein sehr lesenswerter Beitrag von Hanno Burmester tr&#228;gt den Titel Arbeit ist nicht gleich Arbeit und besch&#228;ftigt sich unter anderem mit der Frage, dass nicht-sch&#246;pferische Arbeit bisher unseren Wohlstand gesichert hat, diese aber auf dem absteigenden Ast ist.

	Derzeit sind bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/talk1.jpg" class="imagefloat" />Eine interessante Debatte mit unterschiedlichen Stimmen und Statements hat das lesenswerte neue Online-Magazin <a href="http://www.theeuropean.de/start" title="">TheEuropean</a> gestartet.</p>

	<p>Ein sehr lesenswerter Beitrag von Hanno Burmester tr&#228;gt den Titel <a href="http://www.theeuropean.de/1525-hanno-burmester/2407-buergerschaft-statt-kaufkraft" title="">Arbeit ist nicht gleich Arbeit</a> und besch&#228;ftigt sich unter anderem mit der Frage, dass nicht-sch&#246;pferische Arbeit bisher unseren Wohlstand gesichert hat, diese aber auf dem absteigenden Ast ist.</p>

	<p>Derzeit sind bei der Debatte ausserdem mit von der Partie: Ursula von der Leyen, die Ihre Ansichten des <a href="http://www.theeuropean.de/65-ursula-von-der-leyen/2385-die-arbeitswelt-wird-weiblicher-anspruchsvoller-und-aelter" title="">Wandels der Arbeit</a> beschreibt und ich mit den <a href="http://www.theeuropean.de/2395-alexander-greisle/2403-innenansicht-eines-new-workers.&nbsp;<br" title="">Innenansichten eines New Workers</a> /><p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Meconomy - Arbeitswelt der Individualisten</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/</link>
		<comments>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Neue Arbeitsformen</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/</guid>
		<description><![CDATA[	Sind &#8220;wir&#8221; die Zukunft der Arbeit? Nat&#252;rlich, aber in welcher Form? Haben alte, zentrale Firmenstrukturen jetzt und in Zukunft tats&#228;chlich ausgespielt? Was kommt?

	Markus Albers, der schon das Buch Morgen komm ich sp&#228;ter rein geschrieben hat, hat zehn Thesen aus Diskussionen und Gespr&#228;chen abgeleitet:

	
		Es gibt keine verl&#228;ssliche Lebensplanung mehr
			Die Jungen stehen den starren sozialen Strukturen mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/meconomy.jpg" class="imagefloat" />Sind &#8220;wir&#8221; die Zukunft der Arbeit? Nat&#252;rlich, aber in welcher Form? Haben alte, zentrale Firmenstrukturen jetzt und in Zukunft tats&#228;chlich ausgespielt? Was kommt?</p>

	<p>Markus Albers, der schon das Buch <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2008/08/15/kommen-sie-morgen-auch-spater-rein-wohl-schon-wenn-sie-dieses-buch-lesen/" title="">Morgen komm ich sp&#228;ter rein</a> geschrieben hat, hat zehn Thesen aus Diskussionen und Gespr&#228;chen abgeleitet:</p>

	<ol>
		<li>Es gibt keine verl&#228;ssliche Lebensplanung mehr</li>
			<li>Die Jungen stehen den starren sozialen Strukturen mehr als skeptisch gegen&#252;ber</li>
			<li>Die Arbeit findet nicht mehr haupts&#228;chlich in den B&#252;ros statt</li>
			<li>Individualit&#228;t als Lebensziel wird immer wichtiger</li>
			<li>Das Internet erm&#246;glicht umw&#228;lzende neue Kommunikations- und Bildungsm&#246;glichkeiten</li>
			<li>Beruf wird endlich Berufung und das aus Leidenschaft</li>
			<li>Personal Branding ist wichtiger als mit einmal gelerntem zu funktionieren</li>
			<li>Wir werden damit gl&#252;cklicher</li>
			<li>Wir werden dort arbeiten, wo wir uns wohl und zufrieden f&#252;hlen</li>
			<li>Weil wir uns dabei verst&#228;rkt die Sinnfrage stellen wird soziales Engagement zunehmen.</li>
	</ol>

	<p>Diesen Thesen geht er in seinem neuen Buch nach: <a href="http://www.meconomy.me/" title="">Meconomy. Wie wir in Zukuft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden m&#252;ssen.</a>. Markus beschreibt einen Entwurf f&#252;r die Zukunft der Arbeit, die sehr selbstbestimmt und positiv ist, aber mit deutlich weniger Sicherheit auskommen mu&#223;. Und die nat&#252;rlich ihre eigenen Herausforderungen hat, f&#252;r die wir uns besser heute schon fit machen.</p>

	<blockquote>&#8220;Manchmal m&#252;ssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Sp&#228;testens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verl&#228;sslichkeit boten: der t&#228;gliche Weg ins B&#252;ro? Der lebenslange Job? Die gro&#223;en Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinf&#228;llig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung er&#246;ffnet, die noch vor kurzem undenkbar waren.&#8221; <br />
<br />
</blockquote>

	<p>Was bedeutet das f&#252;r den Einzelnen? Mehr Verantwortung, sicher, mehr tempor&#228;re Unsicherheit. Aber auch mehr Freiheiten, mehr Selbstbestimmung, mehr Zufriedenheit &#8211; wenn wir uns darauf einlassen. Nicht unbedingt weniger Abh&#228;ngigkeiten. War man fr&#252;her vom Wohl und Wehe des Arbeitgebers abh&#228;ngig, so ist man es jetzt von seinen Auftraggebern. Mit einem Unterschied: Man kann bewu&#223;ter und besser steuern und gegensteuern. Die Herausforderung ist, dass wir wieder viel mehr zu den aktiven Gestaltern unseres Lebens werden.</p>

	<p>Das ist nicht einfach und deshalb will Albers mit seinem Buch Mut machen:</p>

	<blockquote>&#8220;&#8217;Meconomy&#8217; ist dabei ein unbedingter Aufruf zur T&#228;tigkeit. Ein optimistischer Gegenentwurf zu Weltuntergangsszenarien, Krisendepression und Passivit&#228;tslehren von &#8216;Durchtauchen&#8217;, Aushalten und Abwarten. Es ist ein Lebensbaukasten &#8211; die Aufforderung, seine Existenz nicht zu erleiden, sondern aktiv zu formen.&#8221; <br />
<br />
</blockquote>

	<p>Ich mag diesen Ansatz.</p>

	<p>Das Buch zeigt einen realistischen Entwurf f&#252;r ein Leben in der neuen Arbeitswelt. Meconomy ist ein Impulsgeber, ein Nachdenkbuch. Abzuarbeitende Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitungen finden Sie nicht &#8211; die kann es ja in einer individuellen Welt auch gar nicht geben, oder? -, praktische Anregungen dagegen jede Menge.<br />
Was noch zu sagen bleibt: Angereichert mit vielen Interviews mit Pers&#246;nlichkeiten, die diesen Lebensstil heute schon pflegen, und mit Expertenstatements liest sich das Buch sehr fl&#252;ssig.</p>

	<p>Selbst am Bildschirm, denn das Buch ist als E-Book erschienen. Ein mutiger, aber f&#252;r dieses Thema durchaus konsequenter Test. Ich finde es durch Format und Layout angenehm auf dem Bildschirm zu lesen. Aber das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, deshalb: auf totes Holz d&#252;rfen Sie das Buch nat&#252;rlich auch drucken ;-).</p>

	<p><strong>Vorteilsaktion bis zum 04.02.2010</strong></p>

	<p>Damit Sie auch einen Einblick in die Meconomy verschaffen k&#246;nnen, bietet Markus Albers allen Lesern des work.innovation Blog bis zum 04.02.2010 das Buch zum Sonderpreis von 5,99 Euro (statt 9,99 Euro) &#252;ber seinen Buchshop an. Geben Sie dazu bei der <a href="http://www.meconomy.me/shop/" title="">Bestellung im Shop auf meconomy.me</a> nach dem Klick auf den Bestellbutton den Discount-Code &#8220;WorkInnovation&#8221; (ohne Anf&#252;hrungszeichen) ein.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		<title>Zeiterfassung - lästiger Job, schnell und einfach erledigt</title>
		<link>http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/21/zeiterfassung-lastiger-job-schnell-und-einfach-erledigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
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		<description><![CDATA[	Immer auf der Suche nach wirklich n&#252;tzlichen Tools, wird im Laufe eines Jahres viel Software auf meinem Notebook getestet. Nur wenige Werkzeuge schaffen es, zu einem festen Bestandteil meines Arbeitsalltags zu werden. Die Zeiterfassung Xpert Timer ist so ein Werkzeug.

	Im Februar 2009 habe ich bereits &#252;ber den Xpert Timer berichtet: Optimieren, abrechnen, bessere Angebote: Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/sanduhr.jpg" class="imagefloat" />Immer auf der Suche nach wirklich n&#252;tzlichen Tools, wird im Laufe eines Jahres viel Software auf meinem Notebook getestet. Nur wenige Werkzeuge schaffen es, zu einem festen Bestandteil meines Arbeitsalltags zu werden. Die <a href="http://www.xperttimer.de/projektzeit_erfassen.php" title="">Zeiterfassung Xpert Timer</a> ist so ein Werkzeug.</p>

	<p>Im Februar 2009 habe ich bereits &#252;ber den Xpert Timer berichtet: <a href="http://www.work-innovation.de/blog/2009/02/02/optimieren-abrechnen-bessere-angebote-zeiten-erfassen-mit-dem-xpert-timer/" title="">Optimieren, abrechnen, bessere Angebote: Zeiten erfassen mit dem Xpert-Timer</a>.</p>

	<p>Meine Haupteinsatzgebiete sind das Zeitmonitoring, das Erfassen von Projektzeiten f&#252;r die sp&#228;tere Abrechnung und die Verbesserung der Zeitsch&#228;tzungen f&#252;r Angebote. In allen drei Punkten konnte ich mich sp&#252;rbar verbessern.</p>

	<p>Insbesondere die permanent sichtbare Zeitleiste erleichtert das Arbeiten enorm, mit nur einem Klick ist das Projekt gewechselt &#8211; sehr hilfreich z.B. bei Telefonaten. Und: Durch diese Leiste ist nur ein Minimum an Disziplin notwendig &#8211; f&#252;r so l&#228;stige Aufgaben wie die Zeiterfassung ein nicht zu untersch&#228;tzender Vorteil&#8230;</p>

	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/xpert-timer_zeitleiste.png" width="450" /></p>

	<p>Seit einigen Wochen habe ich die <a href="http://www.xperttimer.de/whats_new_xt.php" title="">neue Version 2 des Xpert Timer</a> im Einsatz. Mit einem verbesserten Kundenmanagement, erweiterten M&#246;glichkeiten zur Erfassung von Projektkosten und einem Rechnungsmodul ist der Xpert-Timer fast schon ein projektorientiertes <span class="caps">CRM</span> geworden. Auch die erweiterten Reportingm&#246;glichkeiten und viele kleine Arbeitserleichterungen wie Filterm&#246;glichkeiten, Textbausteine und Druckvorlagen helfen im Alltag.</p>

	<p>Eine ausf&#252;hrliche Beschreibung k&#246;nnen Sie kostenlos auf akademie.de lesen: <a href="http://www.akademie.de/direkt?pid=53205&#038;tid=11600" title="">Herr der Zeiten. Erleichtern Sie sich die Arbeit mit Zeiterfassung durch den Xpert-Timer</a>. Oder Sie informieren sich &#252;ber den Leistungsumfang <a href="http://www.xperttimer.de/projektzeit_erfassen.php" title="">direkt beim Hersteller</a>. Sie merken schon, ich bin sehr zufrieden.&nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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		<title>Wie gehen Sie denn mit Ihrer eigenen Aufmerksamkeitsökonomie um?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greisle</dc:creator>
		
	<category>Information Worker</category>
	<category>Informationsgesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[	Das Blog der Harvard Business Review ist eins derjenigen, die v&#246;llig zu unrecht in meinem Feedreader ein machmal ignoriertes Dasein fristen. Der Grund: Leicht verdauliches Fast-Food f&#252;r den Informationshunger zwischendurch findet man da kaum. Irgendwie passt das auch zum Thema.

	Denn deshalb habe ich gerade erst den empfehlenswerten Artikel von Tom Davenport gelesen: Why We Don&#8217;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.work-innovation.de/blogpics/attention.jpg" class="imagefloat" />Das Blog der Harvard Business Review ist eins derjenigen, die v&#246;llig zu unrecht in meinem Feedreader ein machmal ignoriertes Dasein fristen. Der Grund: Leicht verdauliches Fast-Food f&#252;r den Informationshunger zwischendurch findet man da kaum. Irgendwie passt das auch zum Thema.</p>

	<p>Denn deshalb habe ich gerade erst den empfehlenswerten Artikel von Tom Davenport gelesen: <a href="http://blogs.hbr.org/davenport/2009/12/why_we_dont_care_about_informa.html" title="">Why We Don&#8217;t Care About Information Overload</a>. Darin fr&#228;gt er sich, warum wir eigentlich nichts gegen die Informations&#252;berflutung unternehmen, wenn wir doch so unter ihr st&#246;hnen. Eine gute Frage, finden Sie nicht?</p>

	<p>Tom Davenport findet darauf drei Antworten:</p>

	<ol>
		<li>die immerw&#228;hrende Hoffnung, im Informationsstrom etwas neues, relevantes, supertolles zu entdecken und so der Langeweile des Alltags zu entkommen.</li>
			<li>die Tr&#228;gheit, seine Strukturen zu &#252;berdenken und zu &#228;ndern. Funktioniert ja alles. Irgendwie.</li>
			<li>dass wir unserer eigenen Aufmerksamkeits&#246;konomie so wenig Bedeutung beimessen. Die wenigsten Menschen sind lt. Davenport bereit, die notwendige Achtsamkeit in die Steuerung ihrer Aufmerksamkeit aufzubringen. M&#252;ssen wir wirklich alles mitbekommen?</li>
	</ol>

	<p>Welcher der drei ist Ihr Favorit? Was w&#228;re der erste, sp&#252;rbare Schritt um f&#252;r Sie etwas zu verbessern? &nbsp;<br />
<p style="float:right; font-size: 9px;">&copy; 2005-2010 by <a href="http://www.work-innovation.de/blog/">work.innovation Blog</a> (ISSN 1864-2780), Alexander Greisle (<a href="mailto:agreisle@work-innovation.de">report malpractice</a>) | idwiblog_280805</p></p>
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